Follow Friday #57

Den Follow Friday gab es früher schon einmal. Sonja von A Bookshelf full of Sunshine hatte die Aktion ins Leben gerufen und irgendwann auch wieder einschlafen lassen.

Yvonne von Ein Anfang und kein Ende hat die Aktion – mit der Erlaubnis von Sonja – nun übernommen. 

Worum geht es?
Yonne erklärt es mit ihren Worten:

Ziel ist es, andere Buchblogs kennen zu lernen, sich mit ihnen zu vernetzen und einfach Spaß zu haben.

Es geht hier nicht ums blinde Follower-Sammeln, sondern darum, sich gegenseitig kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und Spaß zu haben. Dass der Blog dadurch größer wird, passiert dann ganz von selbst und Spaß haben sollt ihr natürlich auch dabei!

Jeden Freitag gibt es eine neue Frage, die es zu beantworten gilt, anschließend dann den Link auf Yvonnes entsprechender Blogseite eintragen und die teilnehmenden Blogs besuchen und kommentieren. So einfach 🙂

Heute wird es persönlich: Wer ist die Person hinter dem Blog?

Wer ist die Person hinter „Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie“

Meine Eltern haben mir 2 Vornamen mit ins Leben gegeben und weil ich katholisch bin und in der Kirche „Maria Königin“ getauft wurde, hat der Pfarrer auf meiner Taufurkunde noch den Namen Maria angehängt. Somit heiße ich Barbara Maria Susanne 🙂

Ich bin (noch) 55 Jahre alt, war im August 20 Jahre verheiratet, mein Mann hat sich aber eine Freundin zugelegt, weswegen ich seit 15 Monaten in Trennung lebe und vor 3 Monaten bei meinem Noch-Ehemann aus- und in mein neues Zuhause eingezogen bin. Jetzt lebe ich mit meinem 4 Jahre alten Berner-Sennenhund Charly in einer Wohnung – leider ohne Garten, nur mit Balkon, aber man kann nicht alles haben (bezahlbare Wohnung mit Hund zu finden war schon schwer genug).

Bis zur Trennung habe ich für meinen Mann 15 Jahre lang die Büroarbeit gemacht und von zu Hause gearbeitet, durch die Veränderung musste ich mir einen Job suchen und seit heute genau vor 1 Jahr arbeite ich 25 Stunden/Woche in einer Praxis für Physiotherapie am Empfang und seit Juni 2021 noch zusätzlich 12 Stunden pro Woche in einer Rechtsanwaltskanzlei. Beide Jobs machen mir sehr viel Spaß, weil das Arbeitsumfeld stimmt. Das Geld dürfte gerne mehr sein, aber … man kann nicht alles haben. 🙂

Seit frühester Kindheit lese ich alles, was mir in die Finger kommt. Als ich eingeschult wurde, konnte ich schon Lesen und Schreiben. Seit dem kompletten Corona-Lockdown im letzten Frühjahr habe ich Netflix für mich entdeckt und so schaue ich auch gerne mal einen Film oder eine Serie, höre auch ab und zu mal ein Hörbuch. Samstags gehe ich ins Fitness-Center, da geht aktuell wegen meiner Arbeitszeiten leider nicht mehr, aber 1 x ist besser als kein Mal. Ansonsten bin ich viel mit meinem Hund unterwegs, manchmal auch gemeinsam mit Freunden und deren Hunden und in der Regel kann ich auch gut mit mir alleine sein.

Genau wie meine (früheren) Nachbarinnen spiele ich sehr gerne, so dass wir uns zu 3. den Lockdown mit Whizard und/oder anderen Spielen (Phase 10, Triomino, Uno, Skibbo etc.) versüßt haben. Seit ich umgezogen bin hat das ein wenig nachgelassen, aber die langen dunklen Winterabende kommen ja erst noch.

Ein brandaktuelles Foto habe ich leider nicht von mir, ich stehe lieber hinter der Kamera als davor. Das Foto war mein Bewerbungsfoto aus 2020 – also gerade mal 1 Jahr her. Ich habe mich nicht verändert seit dem. 😀

So, nun freue ich mich, mehr über Euch zu erfahren.


Wenn Du ebenfalls bei der Aktion mitmachen möchtest, trag Dich auf der Seite von Yvonne ein und dann lesen wir uns nächsten Freitag. 

Dieser Beitrag wurde unter Blogger-Aktionen, Follow Friday veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

17 Antworten zu Follow Friday #57

  1. Lerchie schreibt:

    Liebe Babsi, ich habe Deine ‚Biographie‘ oben gelesen und habe mir erlaubt, sie auf meinem PC zu speichern. Sollte Dir das nicht recht sein, dann schreib es mir. Aber dafür will ich dir auch jetzt einiges über mich mitteilen: Ich bin als Rosemarie Gisela Schmidt am 01.12.1952 in Lambrecht in der Pfalz (Neustadt Richtung Kaiserslautern etwa 7 km) geboren und habe zwei Brüder. Der eine ist fast zehn Jahre älter als ich und mit ihm habe ich keinen Kontakt, das seine Frau mal unverschämt zu mir war. Er hatte es noch nicht mal nötig, mir sein Beileid zum Tod meines Sohnes – bei dem er übrigns Firmpate war, denn ich bin auch katholisch – zu bekunden. Ich habe ihn damals angerufen und aufs Band gesprochen, er hat zwar zurückgerufen und mein Mann hat es ihm gesagt. Was er darauf genau gesagt hat, weiß ich nciht. Auf jeden Fall hat er mcih nicht zu sprechen verlangt, was ich eigenltich erwarten könnte. Und seitdem habe ich auch nichts merh von ihm gehört. Der andere Bruder wird an Weihnachten am 26. 72, ist also knappdrei Jahre älter als ich. Ich bin, wie sich unschwer ausrechnen lässt noch 68, seit 43 Jahren verheiratet und habe, nein hatte zwei Kinder: Einen Sohn, Thomas Georg, * 20.11.19814, + 25.03.2020. Woran ist nicht ganz sicher bekannt, das uns die Obduktion nicht genehmigt wurde. Er war wie wir alle Corona-Infiziert, ist jedoch lt. Gesuncheitsamt, nicht an dem Virus gestorben. Zitat Gesundheitsamt: Das Virus war nicht schuld an seinem Tod. Dann habe ich noch eine Tochter, sie ist am 10.07.1988 geboren und wohnt noch zu Hause, wie es auch beim Sohn war. Sie ist genauso eine Leseratte wie ich schreibt allerdings keine Rezis. Leider ist sie auch ohne Arbeit, bekommt Hartz IV, Die letzten beiden Jahre hat sie die PTASchule Ind Karlsruhe besucht und muss nächsten Donnerstag die praktische Chemieprüfung nochmal machen, Dann muss sie ein Hhalbes Jahr Praktikum machen und hoffen, dass sie dann eine Arbeitsstelle bekommt. Ihr Problem ist ihr Gewicht, das viiiieeeell zu hoch ist. Mein Mann und ich, sind, wie du dir wohl denken kannst, beide in Rente. Der Tod meiens Sohnes geht mir immer noch sehr nach, und ich fürchte, das wird sich auch nicht ändern. denn ich begreife es einfach immer noch nicht. Wieso, das habe ich mich oft gefragt. Das bin ich mit meiner Tochter Petra Anna. Wer wer ist, ist wohl ersichtlich. Das foto ist erst kürzlich gemacht worden. ich hätte mich wohl noch ein bisschen kämen sollen. Die Haare sind bei miener Tochter auch ein Problem. Ihr geht der Tod ihres Bruder genauso nach wie mir, Wir haben halt immer was zusammen unternommen, er fehlt an allen Ecken und Enden. Aber das Leben geht weiter…. Liebe Grüße und bleib gesund Rosemarie (Lerchie)

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    • Babsi schreibt:

      Hallo Lerchie,
      herzlichen Dank für den Einblick in Dein Leben. Kinder sollten nicht vor ihren Eltern sterben, deswegen ist es wahrscheinlich auch nicht zu begreifen. Es tut mir sehr leid für Dich/Euch. Solltest Du noch in Lambrecht wohnen, dann bin ich ca. 100 km von Dir entfernt – in Richtung Saarland. Ich habe übrigens 1 Schwester, 2 Jahre älter als ich, somit habe ich 2 Neffen und 2 Kinder meiner Neffen,.

      Leider kann ich Dein Foto nicht sehen … 😦

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      • Rosemarie Lerchenmüller schreibt:

        Ich bin mit einem Hauensteiner verheiratet (Wasgau, Landau Richtung Pirmasens etwa in der Mitte) und wohne auch dort. seit 43 Jahren offiziell, Wir hatten etwa drei Jahre einen Wohnsitz in Deutfringen bei Sindelfngen, da hat mein Mann dort bei Mercedes gearbeitet, wo er auch später in Wörth gearbeite hat.
        Von der Seite mienes Mannes lebt nur noch seine Schwester mit ihrem Mann und die Witwe seines Bruders, der auch ziemlich ‚jung‘ nämlich mit 59 gestorben ist. Auch der andere jüngere Bruder ist mit fast 64 Jahren 2015 gestorben und seine Frau im Jahr darauf mit 65 Jahren. Die beiden waren meine Lieblinge, denn die machten alles mit. Außerdem war meine Schwägerin genauso Brettspiel-/Kartenspielsüchtig wie ich und meine Kinder. Mein Mann spielt leider gar nicht und so können wir eigentlich jetzt nur noch richtig spielen, wenn mein Bruder da ist.
        Meine Nichte (tochter von der Schwester meines Mannes) hat zwei Kinder, sind noch nciht verheiratet und mein Neffe von dem verstorbenen Ehepaar hat zwei Kinder, die noch klein sind. Die eine Tochter von der Witwe hat auch zwei kinder ich galube 16 und 14 Jahre alt. Und der Bruder (Siohn von der Schwester) hat ein leiblichers uneheliches Kind die auch schon ein Kind hat und die Frau, die er geheiratet hat, hat zwei Kinder und einen Enkel.
        Mein Schware ist manchmal ganz nett. aber manchmal kann er einem auch gewaltig auf den Geist gehen. Deshalb macht es mir auch nichts aus, wenn ich ihn nicht so oft sehe. Die wohnen im Allgäu bei Marktoberdorf, da kommen wir evtl. einmal im Jahr hin, und da meine Schwägerin sichweigert zu fahren. und mein Schwager auch Probleme mit den Bandscheiben hat. fahren die auch nicht so gern ehoch. Nur wenn sie mal wieder Schuhe brauchen, wie letztens, kommen sie.
        So jatzt habe ich dir ja meine ganze Familiengeschichte erzählt – fast – das reicht.

        Liebe Grüße
        Rosemarie

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  2. nordlichtliest schreibt:

    Huhu Babsi,

    bist Du weit weg gezogen von der vorherigen Wohnung? Ich frage, weil es klingt als hättest Du noch Kontakt zu den früheren Nachbarinnen – das würd ich toll finden. Ich habe keinen Kontakt hier zu wem. Die oben drüber nerven mich und für die anderen nehme ich nur Pakete an aber tollen Kontakt hab ich ne. Aber die anderen hier im Haus haben alle die Handynummern untereinander etc – mein Mann und ich haben da nie den Zugang gefunden zu und so ists nun wie es ist.

    Schön, dass Dir beide Jobs richtig Spaß machen, das ist viel wert und keineswegs selbstverständlich!

    Ganz liebe Grüße Tanja

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    • Babsi schreibt:

      Hi Tanja, ich bin tatsächlich nur 4 km weiter weg gezogen und ja, wir haben und halten Kontakt. Weiter weg zu ziehen, also einen kompletten Neuanfang, hätte ich wahrscheinlich nicht auf die Reihe bekommen. Kein Job, keine Wohnung, keine Freunde – und nur mit Hund …..

      Ja, meine Jobs machen mir wirklich Spaß, deswegen arbeite ich für einen Hungerlohn (mehr ist es nicht, weil Mindestlohn). Aber wenn ich täglich noch mehrere Kilometer fahren muss, dann ist es auch eine Kosten-Nutzen-Rechnung, denn dann verfahre ich mein Geld an Benzin und verschwende Zeit. So habe ich 6 km zur Arbeit, ob auf die eine oder auf die andere Arbeit ist egal. Ich fahre in der Mittagspause nach Hause zu meinem Hund und es ist ok so, wie es ist.

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  3. Rina schreibt:

    Huhu,
    auch ich muss sagen, schön noch ein bisschen mehr zu erfahren von dir. War sonst immer so zwischen Tür und Angel.
    Mit der Wohnungssuche und Hund weiss ich wie schwer das ist. Wir waren mal mit 2 Hunden auf der Suche und haben nur 60 km von der Arbeit entfernt ein Haus zur Miete gefunden.
    Es ist toll, dass du dein Leben in die Hände genommen hast (nehmen musstest) Ein neuer Lebensabschnitt hat angefangen.
    Da ist es kein Wunder, dass du dich jetzt eher wie 35 statt 55 fühlst. Da ist neue Energie und viel Ballast weg.

    LG

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    • Babsi schreibt:

      Ich habe nur 6 km bis zur Arbeit 🙂 Wenn ich jetzt mal die Nachtspeicherheizung abziehe, dann habe ich hier das Paradies. 5 ZKB für mich und meinen Hund für 350 Euro Miete. Die Nachtspeicherheizung ist halt das Problem, weswegen die Wohnung nicht gerne gemietet wird. Das kann einem – finanziell – ja durchaus den Hals brechen. Ich habe jetzt einen Holzofen in der Küche stehen und hoffe, dass ich dadurch Heizung sparen kann. Aber Holz kostet natürlich auch Geld.

      Auf jeden Fall sind aktuell meine Schlafprobleme weg – ich schlafe hier richtig gut. Vielleicht doch nicht nur die Wechseljahre sondern unbewusst schon die Probleme zu Hause gespürt?? Mir geht es richtig gut hier.

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  4. Gisela Simak schreibt:

    Da hast du ja einiges durchgemacht. Aber dennoch gut gemeistert. Ich finde toll dass du noch Kontakt zu einigen Nachbarn hast. Auch wir haben noch zu einer ehemaligen Nachbarin guten Kontakt. Guten Kontakt auch zu einigen Nachbarn in unserem Haus.

    Das mit dem Hungerlohn ist so eine Sache. Wo das noch hinführen soll weiß ich nicht. Ich wünsche dir von Herzen dass du einen Job bekommst, der anständig bezahlt wird.

    LG und einen schönen Sonntag.

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    • Babsi schreibt:

      Hallo Gisela,
      ich habe mit diesen Nachbarn 15 Jahre verbracht – und ich wohne ja noch nicht sooo lange nicht mehr dort. Ob der Kontakt mit der Zeit dann doch einschläft, werde ich sehen.

      Wenn der Mindestlohn auf 12,50 € erhöht würde, wäre mir ja schon mal geholfen.
      Dir auch einen schönen Sonntag!

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  5. Wortverloren schreibt:

    Schön, dich besser kennenzulernen! Ich spiele auch total gerne, und zum Glück sind unsere Kinder nun auch schon so groß, dass man so einiges mit ihnen spielen kann, was über Kinderspiele hinausgeht!

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  6. Melanie Drümper schreibt:

    Schön, dich ein wenig kennenzulernen, liebe Babsi.
    Ohja, da hast du ja echt turbulente Monate hinter dir, aber vielleicht war es sofort besser so.
    Sonst hättest du vielleicht jetzt gar kein soo tolles Arbeitsklima. ♥
    Netflix kann schon sehr böse sein, ich habe es auch für mich entdeckt. Genau wie Disney+, auch wenn da eher mein Mann und Sohn gucken. *kicher*

    Liebe grüße
    Melanie

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