[Challenge] Flow-Challenge #13

flow

Auf der Suche nach etwas sonntäglichem Blog-Input, bin ich bei Nana – Der Bücherblog über die Flow-Challenge gestolpert.

Es gibt da ein Magazin mit Namen „Flow“, in dem sich immer irgendwelche Extras befinden. Vor kurzem war es das kleine Buch „1000 Fragen an Dich selbst“.

Heute gibt es die Antworten auf die Fragen 121 – 130

121. Gehört es zum geselligen Beisammensein, viel zu essen und zu trinken?

Nicht viel sondern gut 🙂

122. Welche Dinge stehen noch auf Deiner to-do-Liste?

Ich habe keine to-do-Liste, aber ich würde gerne noch ein paar Reiseziele abarbeiten.

123. Hegst Du oft Zweifel?

Nein, überhaupt nicht.

124. Mit welchem Gefühl besteigst Du ein Flugzeug?

Mit einem merkwürdigen Gefühl. Ich bin schon mehrfach geflogen und das war auch nicht schlecht, aber ein Flugzeug wird niemals zu meinem bevorzugten Verkehrsmittel werden. Flüge die länger als 3 – 4 Stunden dauern, rufen bei mir schon Unwohlsein hervor, wenn ich nur daran denke.

125. Gilt für Dich die Redensart „Eine Hand wäscht die andere“?

Wenn ich etwas gebe, gebe ich es gerne – weil ich es kann, weil ich etwas nicht mehr brauche oder weil ich jemandem helfen möchte. Dafür erwarte ich keine Gegenleistung. Aber natürlich freue ich mich auch, wenn jemand mir etwas gutes tut.

126. Wie spontan bist Du?

Ich bin sehr spontan.

127. Wie viele Jahre schon dauert deine längste Freundschaft?

Sehr lange 🙂

128. Kannst Du gut zuhören?

Ja, das kann ich.
Meine Freunde fragen mich auch gerne um Rat.

129. Hängst Du an Traditionen?

Nein, im Gegenteil. Traditionen wie Weihnachten, Ostern, Valentinstag und wie die ganzen kommerziellen Feste heißen, bedeuten mir gar nichts. Die Tradition, dass wir bei meinen Schwiegereltern „unter“ dem Weihnachtsbaum ein Lied singen müssen vor der Bescherung, empfinde ich mit 51 Jahren eher als peinlich.

130. Könntest du ein Jahr ohne andere Menschen aushalten?

Nein, das könnte ich definitiv nicht.

Das waren jetzt die Fragen 121 – 130 von 1.000

Vielleicht möchtest Du die Challenge ja auch gerne mit auf Deinen Blog nehmen?! Dann schreib mir einen Link in die Kommentare, damit ich bei Dir vorbeischauen kann – und bitte, verlinke auch Nana – Der Bücherblog.

Nun wünsche ich Dir einen schönen Sonntag!

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Mittendrin Mittwoch #44

Mittendrin Mittwoch

Diese Aktion wurde von elizzy91 von READ BOOKS AND FALL IN LOVE erstellt.

Beim „Mittendrin Mittwoch“ geht es um Zeilen aus dem Buch/den Büchern, in denen man gerade drinnensteckt.

In welchem Buch liest du gerade?


der-alchimist

Die Karawane machte sich in Richtung Sonnenuntergang auf den Weg. Sie reiste vormittags, machte Pause, wenn die Sonne am höchsten stand, und zog nachmittags weiter. Der Jüngling unterhielt sich wenig mit dem Engländer, da dieser die meiste Zeit mit seinen Büchern beschäftigt war

Der Alchimist – Paulo Coelho – Seite 79/176
Geburtstagsgeschenk von einem wunderbaren Menschen ♥


im-schatten-das-licht

Inzwischen war Cowboy John eine Institution, oder ein Ärgernis, das kam auf die Perspektive an. Die Stadtbeamten mochten ihn nicht und stellten andauernd Verwarnungen aus, weil der Stall eine Gefahr für die Umwelt darstellen und er keine genügende Ungezieferbekämpfung betreiben würde.

Im Schatten das Licht – JoJo Moyes – Seite 37/576
Leserunde auf Literaturschock.de


Was liest Du gerade und wie sehen deine nächsten Zeilen aus?

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[Challenge] Flow-Challenge #12

flow

Auf der Suche nach etwas sonntäglichem Blog-Input, bin ich bei Nana – Der Bücherblog über die Flow-Challenge gestolpert.

Es gibt da ein Magazin mit Namen „Flow“, in dem sich immer irgendwelche Extras befinden. Vor kurzem war es das kleine Buch „1000 Fragen an Dich selbst“.

Heute gibt es die Antworten auf die Fragen 111 – 120

111. Was schiebst Du zu häufig auf?

Die finale Bearbeitung – und damit auch das Löschen – von Fotos, die ich gemacht habe. Meine Festplatte quillt über von Fotos, die gelöscht werden könnten, aber ich kann mich nicht trennen …. 😦

Ansonsten schiebe ich auch gerne die private Büroarbeit auf. 🙂

112. Bei welcher Filmszene musstest Du weinen?

Och, da gibt es nicht nur 1 Filmszene – ich bin sehr emotional und ich weine bei jedem Film, wenn er mein Herz berührt.  

113. Verzeihst Du anderen Menschen leicht?

Es kommt darauf an, was es zu verzeihen gibt. Ich verzeihe und bin auch nicht nachtragend, aber man kann es sich auch durchaus richtig bei mir verscherzen – und dann gibt es kein Verzeihen mehr. 

114. Was hast du früher in einer Beziehung getan, tust es heute aber nicht mehr?

Früher habe ich mich öfter mal steuern und manipulieren lassen und meine eigenen Wünsche und Bedürfnisse zurückgestellt – heute weiß ich sehr genau, was ich will und was nicht und da ich nur dieses eine Leben habe, lebe ich so, wie ich es für richtig erachte. Meinen Mann und meinen Hund verliere ich dabei nicht aus dem Blickfeld, aber ich bin schon sehr selbstbestimmt.

115. Wie wichtig ist bei Deinen Entscheidungen die Meinung anderer?

Die Meinung meiner Familie und meiner Freunde ist mir sehr wichtig, aber nicht für alle meine Entscheidungen maßgebend. Bekannte, Nachbarn oder fremde Leute interessieren mich in dem Fall nicht.

116. Bist Du ein Zukunfts- oder Vergangenheitsträumer?

Ich würde mich generell nicht als Träumer bezeichnen, weder nach vorne, noch nach hinten. Dazu bin ich viel zu realistisch. Ich erinnere mich gerne an Dinge aus meiner Vergangenheit. Aber da ich die Zukunft nicht planen bzw. beeinflussen kann, träume ich nicht nach vorne sondern erlebe jeden Tag einzeln und als Individuum. Was übermorgen ist ……. wer weiß das schon?!

117. Wo bist Du am liebsten?

Mit den Menschen, die ich liebe – egal wo.

118. Was ist Dein Lieblingsdessert?

Hach ja …. ich bin generell ein Süßmaul und ein Dessert ist immer etwas schönes. Aber mein Herz schlägt für Pistazieneis, das man wirklich sehr gut auch selbst herstellen kann.

119. Fühlst Du Dich fit?

Nein, nicht wirklich. Ich kann mich aber nicht aufraffen, etwas dagegen zu tun. Außer den täglichen Hundespaziergängen gehe ich gerne schwimmen, aber das ist so sporadisch, dass es die Fitness nicht beeinflusst. 

120. Welchen Grund hatte Dein letzter Umzug?

Wir sind in das Elternhaus meines Mannes gezogen.

Das waren jetzt die Fragen 111 – 120 von 1.000

Vielleicht möchtest Du die Challenge ja auch gerne mit auf Deinen Blog nehmen?! Dann schreib mir einen Link in die Kommentare, damit ich bei Dir vorbeischauen kann – und bitte, verlinke auch Nana – Der Bücherblog.

Nun wünsche ich Dir einen schönen Sonntag!

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Freitags-Füller #17

Die Idee für den „Freitags-Füller“ habe ich bei Barbara von scrap-impulse gefunden.

freitagsfueller

Barbara gibt Satzteile vor, die man einfach nur mit seinen Worten ergänzen muss.
Die blauen Eintragungen sind jeweils meine Ergänzungen.

1.  Unser Lied für Kiev musste ich jetzt zuerst einmal googlen gehen. „Perfect Life“ hört sich gar nicht so schlecht an, ich habe es jetzt aber erst 1 x gehört. 

2. Gegen kalte Füße im Bett, hilft mein Körnerkissen schnell und effektiv.

3. Ich lese gerne in meiner Mittagspause oder über den Tag verteilt. Abends im Bett bekomme ich keine 3 Seiten mehr gelesen, dann schlafe ich ein.

4. Ich benutze Kokosöl gegen rauhe Winterhände.

5.  Wenn mir richtig kalt ist,  dann dauert es lange, bis ich wieder durch und durch warm bin.

6. Wenn ich keine Kopfschmerzen habe, bin ich sofort besser drauf.

7.  Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine Vorstandsitzung, morgen habe ich nix geplant und Sonntag möchte ich auch einfach mal auf mich zukommen lassen!

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Freitag und ein ebenso schönes Wochenende.

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Das große Kochbuch für den Thermomix© (Daniela und Tobias Gronau)

thermomix

Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
Verlag: Südwest Verlag; Auflage: 3 (12. Dezember 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3517095354
ISBN-13: 978-3517095356
Preis Gebundene Ausgabe: 19,99 €
Preis eBook: 15,99 €

Klappentext:

Jede Menge frische Ideen, praktisches Food-Wissen und durchdachte Anleitungen für den Thermomix TM31 und den TM5: Mit über 100 Rezepten von leckeren Häppchen, Salaten und Suppen über Fleisch-, Fisch- und vegetarische Gerichte bis hin zu Aufstrichen, Kuchen und Süßem zur Nachspeise werden mit diesem Allround-Kochbuch alle Wünsche der Thermomix-Fans erfüllt. Zahlreiche Rezept- und Kombinationsvarianten laden zum Immer-wieder-Nachkochen ein. Dazu gibt’s nützliche Tipps und Step-by-Step-Fotos zum schnellen, unkomplizierten und abwechslungsreichen Kochen mit der trendigen Küchenmaschine. Einfach lecker thermomixen!

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Rezepte, geeignet für den TM5 und TM31

Ich liebäugele schon sehr sehr lange mit einem Thermomix, konnte mich bisher jedoch mit dem Preis für dieses „Wundergerät“ nicht wirklich anfreunden. Aus diesem Grund habe ich mir ab und zu den TM31 meiner Nachbarin ausgeliehen. Im September letzten Jahres wurde ich dann von Freundinnen zu ihrem „Thermomix-Erlebniskochen“ eingeladen und so hatte ich an 2 Abenden Gelegenheit, den neuen Thermomix genauer unter die Lupe zu nehmen. Dann folgte eine Präsentation bei mir zu Hause und das Resultat aus dieser eingehenden Betrachtung steht nun in meiner Küche auf der Arbeitsplatte und heißt „TM5“.

Ich hatte auf meiner Präsentation zu meinem Mann gesagt, dass er sich dann zukünftig auch mal etwas umfangreicheres kochen kann, wenn ich mal wieder auf einem Seminar oder anderweitig nicht zu Hause bin. Meine bessere Hälfte hat das weit von sich gewiesen mit der Antwort „Wenn Du nicht da bist, gehe ich zu unserer Stamm-Pizzeria“ (die sich 150 m von uns entfernt, auf der anderen Straßenseite befindet). Ah ja ….. als ich das erste Mal nach Lieferung des TM5 einen etwas größeren Spaziergang mit unserer Hündin gemacht habe, hat der Herr des Hauses sich das Gerät dann doch mal näher angeschaut und anschließend Milchreis gekocht – mit der Guided-Cooking-Funktion und ganz ohne Anbrennen. 🙂

Es ist zwar möglich, die eigenen Rezepte im TM5 zu kochen, am Anfang ist es jedoch einfacher Rezepte zu kochen, die schon jemand für den Thermomix „erfunden“ hat – und diese Rezepte zogen in Form des Kochbuches „Das große Kochbuch für den Thermomix“ hier ein.

Daniela & Tobias Gronau (von www.will-mixen.de) haben in diesem Buch über 100 Rezepte zusammengestellt, die man sowohl im TM31 als auch im TM5 kochen kann. Der Mixtopf des TM31 hat ein deutlich kleineres Fassungsvermögen, was bei Rezepten, die ausschließlich für den TM5 entwickelt wurden, zu einem Überkochen des Kochgutes führen kann. Diesem Umstand wurde hier Rechnung getragen.

Auf den ersten Seiten des Buches beschreiben die Autoren den Thermomix sehr ausführlich. Was ist das überhaupt für ein Gerät, was kann man mit dem TM machen, welche Funktionen umfasst er und wie wird er gereinigt? Es gibt Tipps zu den im Buch enthaltenen Rezepten und zum Umgang mit Lebensmitteln. Am Ende des Buches gibt es ein Rezeptregister, ein Impressum und eine Kurzinfo über die Autoren.

Die Rezepte selbst sind in mehrere Rubriken unterteilt wie Fingerfood, Salate, Suppen, Fleisch, Fisch, Vegetarisches, Veganes, Herzhaftes Gebäck, Aufstriche, Partyrezepte, Nachtisch, Süßes Gebäck, Getränke und Mitbringsel … aus dem Thermomix.

Bei den Rezepten selbst handelt es sich nicht um die hundertundfünfte Variation von „Spaghetti Bolognese“ oder „Rouladen mit Rotkraut“ sondern um „Walnuss-Flammkuchen“ oder „Linsenbällchen mit Koriander-Joghurt-Dip“, um nur 2 Rezeptbezeichnungen zu nennen.

Um ein Kochbuch bewerten zu können, muss man die Rezepte selbst zubereiten und so habe ich meine Männer im Hause gebeten, doch ein paar Rezepte auszusuchen. Diese wurden dann von uns nachgekocht. Aus den vielen mit Post-it markierten Rezepten, habe ich 3 Hauptgerichte ausgewählt.

Hähnchencurry mit Reis (S. 48) – Fleisch aus dem Thermomix

Alle im Rezept enthaltenen Zutaten konnten in unserem Supermarkt eingekauft werden.

Bei Punkt 7 fehlt, meiner Meinung nach, die Angabe der Gartemperatur. Ich habe – genau wie bei Punkt 6 – weiterhin 100°C genommen.

Den im Rezept enthaltenen Reis habe ich gesondert auf dem Herd zubereitet, da ich mir nicht vorstellen kann, dass ein schon vor dem Hauptgericht zubereiteter Reis nach ca. 25 Minuten (die die Zubereitung des Currys dann noch benötigt), noch ausreichend warm ist.

Ansonsten war die Zubereitung anhand der 10 Punkte einfach und gut nachzuvollziehen und das „Hähnchencurry mit Reis“ hat uns allen sehr gut geschmeckt.

Die Menge ist für 4 Portionen angegeben – wir wurden mit 3 Personen an 2 Tagen davon satt.

Rotbarsch in Kräuterkuste (S. 74) – Fisch aus dem Thermomix

Der Fisch wurde an einem Sonntag gekocht, an dem ich nicht zu Hause war. Es handelte sich also um ein „Männeressen“, da mein Mann das Rezept zubereitet hat.

Rotbarsch und Fenchel sind in unserem Supermarkt frisch im Sortiment enthalten, also stand dem Vorhaben nix entgegen.

Die Zubereitung anhand der 8 Schritte war einfach und gut nachvollziehbar, selbst für meinen Mann, der nicht so oft in der Küche steht und kocht.

Die Garzeit ist mit 20 – 25 Minuten angegeben. Nach dieser Zeit war der Fisch jedoch noch kalt, weswegen die Zeit auf 50 Minuten verlängert wurde. Das variiert wahrscheinlich von Backofen zu Backofen, weswegen man hier auf jeden Fall eine Garprobe/Stäbchenprobe nehmen sollte.

Auch dieses Gericht kam bei beiden Männern gut an.

Enchiladas de Queso (S. 83) – Vegetarisches aus dem Thermomix

Beim Nachkochen von Rezepten halte ich mich beim 1. Mal strikt an die vorgegebenen Zutaten und Zeiten, damit ich später auch nachvollziehen kann, ob es am Rezept oder an mir lag, wenn etwas in die Hosen ging oder das Essen nicht schmeckt.

Für 400 g Cheddar-Käse habe ich 10,20 € bezahlt. Den Preis des Käses sollte man im Auge behalten, falls man das finanziell nicht leisten kann. Cheddar ist jedoch sehr eigen im Geschmack und ich weiß nicht, ob man ihn einfach durch Gouda oder Emmentaler ersetzen könnte. Das werde ich jedoch bei nächster Gelegenheit ausprobieren. Parmesan geht auf jeden Fall nicht, der hat andere Schmelzeigenschaften und auch einen anderen Geschmack.

Auch hier habe ich alle Zutaten problemlos im Supermarkt bekommen. Bei weniger großen Supermärkten, könnte es evtl. bei der Beschaffung der Jalapenos und den Tortillas zu Problemen kommen. Ein Rezept um die Tortillas selbst zu machen, gibt es im Buch auf Seite 103.

Da ich nicht wusste, wie scharf dieses Gericht letztendlich werden wird und mein Mann nicht gerne allzu scharf isst, habe ich bei den grünen Chilischoten die Kerne entfernt.

Auch bei diesem Rezept konnte ich problemlos den ersten 9 Punkten der Anleitung folgen. Bei Punkt 10 – dem Füllen der Tortillas – musste ich ein wenig kreativ sein, denn die Gemüsemischung war ziemlich flüssig und nach dem Aufrollen der Tortillas lief diese rechts und links wieder aus dem Fladenbrot heraus. Es war also nicht so einfach, diese in die Auflaufform zu legen. Vermutlich bedarf das aber nur einiger Übung.

Letzten Endes habe ich es geschafft die gefüllten Tortillas in eine Auflaufform zu bekommen. Den Rest der Käse-Schmand- und der Gemüsemischung drüberschütten, zerkleinerte Tortillachips und die Jalapenos obendrauf und ab damit in den Backofen.

Die angegebene Garzeit von 25 – 30 Minuten habe ich um 10 Minuten erhöht (nach der Erfahrung mit dem Rotbarsch) und nach 40 Minuten konnten wir das Essen genießen.

Die Jalapenos sind schon in der einfachen Ausführung sehr scharf (es gibt sie noch in „scharf“ und „extra scharf“) und wer es nicht ganz so gerne sehr scharf möchte, der kann diese auch ganz einfach weglassen.

Alles in allem hat uns auch dieses Gericht geschmacklich überzeugt – und obwohl wir 3 Fleisch(fr)esser sind, hat uns das Hackfleisch hier überhaupt nicht gefehlt. Die Schärfe wurde als angenehm empfunden.

Die Fotos zu den Gerichten sind hochwertig und ansprechend. Es gibt jedoch nicht zu jedem Rezept ein Foto, was mich persönlich ein wenig traurig zurück lässt, denn ich bin ein absoluter Augenmensch – für mich wird ein Rezept erst dann interessant, wenn mich das dazugehörige Produktfoto anspricht. Aber natürlich ist ein Foto auch immer ein nicht zu verachtender Kostenfaktor, der den Preis für das Buch in die Höhe getrieben hätte.

In meiner Ausgabe sind noch etliche Post-it-Zettel eingeklebt und ich werde mich nach und nach durch das Buch kochen. Für das kommende Wochenende steht der Pizzakranz von Seite 132 auf dem Plan, die Karamellcreme auf Seite 150 lässt meinen süßen Zahn tropfen und auch die Zimtschnecken werden demnächst auf dem Sonntags-Frühstückstisch stehen.

Für meine Begriffe hat der interessierte TM-Benutzer hier ein solides Kochbuch in der Hand, mit dem es recht einfach ist, gute und schmackhafte Gerichte zu kochen. Die Rezepte weichen vom Standard ab, sind aber nicht extravagant, die Zutaten sollten überall erhältlich sein.

Ich werde dieses Buch ganz sicher in der Zukunft noch öfter zur Hand nehmen.

Herzlichen Dank an das Randomhouse-Bloggerportal und dem Südwest-Verlag, für die Zurverfügungstellung dieses Buches zu Rezensionszwecken.

4_verkleinert Berner

 

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[Flüchtlingspaten Syrien/Autoren helfen] Bücher, nicht Boote #6

Bücher nicht Boote

Autoren helfen

Heute kam Post von „Autoren helfen“ – das Buch für Januar und somit 6/12.

Ein  herzliches Dankeschön, an all die AutorInnen, die hier ihr Herzblut hineinstecken ♥

Nochmal zur Auffrischung:
Die Organisation „Flüchtlingspaten Syrien“ hat in Zusammenarbeit mit der Initiative „Autoren helfen“ die Aktion „Bücher, nicht Boote“ ins Leben gerufen.

Wer am 14.06.2016 eine (jederzeit kündbare) Patenschaft über mindestens 10,00 € pro Monat abgeschlossen hat, bekommt im Gegenzug eine Bücher-Flatrate für 12 Monate. Diese Aktion war nur auf diesen einen Tag beschränkt und hat 322 neue Patenschaften gebracht.

Hier ist mein 6. Buch

teufelsgenossen

Die junge, unbedarfte Felicitas kommt im Herbst 1967 nach Berlin und findet dort Unterschlupf in einer chaotischen Schöneberger Kommune. Schnell findet sie Gefallen am unkonventionellen, freizügigen Lebenswandel ihrer Mitbewohner und entdeckt ganz unbekannte Seiten an sich. Doch aus Spaß wird bitterer Ernst, als eine ihrer Mitbewohnerinnen ermordet aufgefunden wird. Menschliche Abgründe und ein verwirrendes Netz aus Lügen und Spionage tun sich auf/ in dem kaum jemand das ist/ was er vorgibt zu sein…

Mit meiner Patenschaft und gemeinsam mit den „Flüchtlingspaten Syrien“ hoffe ich, dass viele Menschen Syrien auf legalem Wege verlassen können um in Deutschland ein neues und friedliches Leben führen zu dürfen.

Ich werde Euch auch über die nächsten Bücher informieren. 🙂Namenzug_Blog

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[Challenge] Flow-Challenge #11

flow

Auf der Suche nach etwas sonntäglichem Blog-Input, bin ich bei Nana – Der Bücherblog über die Flow-Challenge gestolpert.

Es gibt da ein Magazin mit Namen „Flow“, in dem sich immer irgendwelche Extras befinden. Vor kurzem war es das kleine Buch „1000 Fragen an Dich selbst“.

Heute gibt es die Antworten auf die Fragen 101 – 110

101. Wie voll ist Dein Bücherregal?

Auch wenn man Bücher über alles liebt, kommt irgendwann der Punkt, an dem man nicht mehr weiß, wo man seine Bücher unterbringen soll. Deswegen ist die Antwort auf die Frage: zu voll 🙂

102. Bist Du mit Deiner Handschrift zufrieden?

Ja. Ich finde meine Handschrift sehr schön und ich habe das auch schon öfter von Außenstehenden gehört. 

103. Klickst Du bei Facebook manchmal „gefällt mir“, obwohl Du anderer Meinung bist?

Nein. Wenn mir etwas nicht gefällt, dann klicke ich nicht „gefällt mir“. 

104. Mit wem hattest Du vor kurzem ein gutes Gespräch?

Mit meinem syrischen „Sohn“. Er spricht zwischenzeitlich so gut Deutsch, dass wir schon richtig schöne Gespräche führen können. Das letzte war gestern Abend. Wir reden über Gott und die Welt.

105. Welches Lied hast Du zuletzt gesungen?

„Here I am“ von Leona Lewis

106. Kannst Du über Dich selbst lachen?

Ja, das kann ich sogar sehr gut.

107. Wie sieht der ideale Sonntagmorgen aus?

Ausschlafen, gemütlich frühstücken und mit dem Hund spazieren gehen.

108. Wann hast Du zuletzt Fotos eingeklebt?

Das ist schon Ewigkeiten her. Ich horte die Fotos auf meiner Festplatte.

109. Glaubst Du an eine offene Beziehung?

Nein, dazu bin ich nicht der Typ. Entweder geschlossene Beziehung oder keine. Ich bin zu eifersüchtig und zu wenig tolerant für so etwas. 

110. In welcher Haltung schläfst Du am besten?

Ich schlafe auf der linken Seite liegend, mit leicht angezogenen Beinen. Da ich nachts sehr ruhig schlafe und mich wenig bis gar nicht drehe, wache ich morgens auch zu 99 % in dieser Stellung wieder auf. Seit einigen Tagen tracke ich nachts mein Schlafverhalten und das was ich denke/fühle, trifft tatsächlich zu. Ich schlafe sehr ruhig und habe eine Schlaf-Effizienz von ca. 96 %. Als Beispiel: Ich habe eine Schlafzeit von 6 Std. und 45 Minuten und davon schlafe ich 13 Minuten gar nicht (Einschlafphase/Aufwachphase), 1 Stunde und 6 Minuten habe ich einen leichten Schlaf und 5 Stunden und 26 Minuten schlafe ich tief und fest.

Das waren jetzt die Fragen 101 – 110 von 1.000

Vielleicht möchtest Du die Challenge ja auch gerne mit auf Deinen Blog nehmen?! Dann schreib mir einen Link in die Kommentare, damit ich bei Dir vorbeischauen kann – und bitte, verlinke auch Nana – Der Bücherblog.

Nun wünsche ich Dir einen schönen Sonntag!

Namenzug_Blog

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Das Erbe der Tuchvilla (Anne Jacobs)

das-erbe-der-tuchvilla

Taschenbuch: 672 Seiten
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (19. Dezember 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3734103266
ISBN-13: 978-3734103261

Klappentext:

Augsburg, 1920. In der Tuchvilla blickt man voller Optimismus in die Zukunft. Paul Melzer ist aus russischer Kriegsgefangenschaft zurück und übernimmt die Leitung der Tuchfabrik, um der Firma wieder zu altem Glanz zu verhelfen. Seine Schwester Elisabeth zieht mit einer neuen Liebe wieder im Herrenhaus der Familie ein. Und Pauls junge Frau Marie will sich einen lang gehegten Traum erfüllen: ihr eigenes Modeatelier. Ihre Modelle haben großen Erfolg, doch es kommt immer wieder zu Streitigkeiten mit Paul – bis Marie schließlich die Tuchvilla mit den Kindern verlässt …

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Wiedersehen und Abschied von Familie Melzer

Wir befinden uns im Jahr 1920 in Augsburg. Der Aufbau nach dem Ende des 1. Weltkrieges schreitet stetig voran und bei Familie Melzer ist wieder der Alltag eingezogen. Das Lazarett ist aus der Empfangshalle verschwunden und die Villa erstrahlt wieder in altem Glanz.

Marie Melzer, die während des Krieges die Tuchfabrik am Laufen hielt, hat die Führung der Firma an ihren Mann Paul und dessen Freund Ernst von Klippstein abgegeben. Mutter Alicia hält in der Villa noch immer alle Fäden straff in der Hand und hat vor allen Dingen das Personal gut im Griff (Ausnahmen bestätigen die Regel). Tochter Elisabeth von Hagemann wohnt mit ihrem vom Krieg gezeichneten Ehemann Klaus auf einem Gut in Pommern und Kitty Bräuer lebt seit dem Tod ihres Mannes Alfons wieder mit ihrer Tochter Henny in der Tuchvilla. Aber das Leben der Mälzers ist von Veränderungen durchsetzt und nichts ist für die Ewigkeit.


Zum 3. und letzten Mal nimmt die Autorin Anne Jacobs den Leser mit in die Villa der Familie Melzer und genau wie die beiden umfangreichen Vorgänger „Die Tuchvilla“ und „Die Töchter der Tuchvilla“, wartet auch dieses Buch mit satten 672 Seiten auf. Wenn man Band 1 und 2 gelesen hat, fühlt sich Band 3 tatsächlich wie „nach Hause kommen“ an.

Ich denke es ist möglich, dieses Buch auch als Einzelband zu lesen. Im Hinblick auf die ganze (schöne) Vorgeschichte empfiehlt es sich jedoch, beide Vorgänger gelesen zu haben.

Den 2. Band habe ich vor fast genau 1 Jahr gelesen, weswegen ich zuerst einmal die Charaktere wieder sortieren musste. Zur Gedächtnisauffrischung streut die Autorin zwischendurch immer mal wieder Informationen ein, anhand derer ich mich dann auch wieder an Dinge erinnern konnte, die in meinem Gedächtnis leider nicht mehr ganz so präsent waren. Der Einstieg gelang mir deswegen recht schnell.

In erster Linie geht es in diesem Band um die Probleme zwischen Paul und Marie Melzer. Zwar haben sie vor dem Krieg aus Liebe geheiratet, aber Pauls Einberufung in den Krieg hat ihnen dann leider keine Zeit gelassen sich näher kennenzulernen und nun müssen sie gemeinsam den Alltag meistern.

Nachdem Marie die Leitung der Tuchfabrik wieder in die Hände ihres Mannes und dessen Freund von Klippstein zurückgegeben hat, widmet sie sich der Erziehung ihrer Kinder Dodo und Leo. So wirklich füllt sie dieser „Job“ aber nicht aus, weswegen Paul ihr einen Traum erfüllt, indem er Räumlichkeiten für ein Atelier anmietet, in dem Marie fortan ihre Kreativität ausleben kann. Erstaunlicherweise geht der Laden sehr gut – und das zu einer Zeit, in der der Kauf einer Toilette 300 Millionen Reichsmark kostet.

Man kann nicht alle Dinge gleichzeitig tun/haben und mit steigender Bekanntheit ihres Ateliers schwindet die Zeit, die Marie für ihre Kinder aufwenden kann, weswegen ihre Schwiegermutter Alicia, über alle Köpfe hinweg, Serafina von Dobern als Kinderfrau einstellt.

Frau von Dobern bringt ziemlich Unruhe in die Tuchvilla, denn ihre Erziehungsmethoden stoßen – außer bei Alicia – nirgendwo auf Wohlwollen. Ihr Einzug in die Villa hat Auswirkungen auf die ganze Familie und es scheint, als ob Alicia dieser Frau hörig wäre.

Positiv überrascht hat mich in diesem Buch Kitty, die in Band 1 und 2 fast immer rücksichtslos und egoistisch nur ihre eigenen Bedürfnisse durchgesetzt hat. In diesem Teil zeigt sie, dass sie durchaus auch anders kann, denn für ihre Familie wird sie zur Löwenmutter, die für das kämpft was sie liebt – ungeachtet aller Konsequenzen. Kitty entwickelt sich zu meiner Lieblingsfigur.

Elisabeth von Hagemann, normalerweise das genaue Gegenteil von Kitty, erscheint mir dieses Mal sehr wankelmütig und sprunghaft und erst eine Veränderung ihres persönlichen Umfeldes gibt ihr wieder ihre Selbstsicherheit und Stabilität zurück. Bei ihr braucht es tatsächlich bis fast zum Ende der Geschichte, bis sie wieder in Einklang mit sich selbst und ihrem Umfeld ist.

Auch Paul hat nicht immer meine uneingeschränkte Sympathie. Gerade was die Angelegenheit Serafina von Dobern betrifft, hätte ich mir von ihm ein konsequenteres Auftreten gewünscht – indem er auch seiner Mutter einmal die Stirn bietet, um diese von Dobern zu stoppen. Paul jedoch schweigt. Den Umgang mit seinen Kindern muss er ebenfalls erst lernen, hier braucht er ein wenig Zeit, um dann doch noch auf den richtigen Pfad zu gelangen.

Neben den Herrschaften trifft der Leser natürlich auch wieder auf die Bediensteten der Tuchvilla und es ist schön zu sehen, dass auch ehemalige Angestellte immer willkommen sind, um ihr Herz auszuschütten. Aber natürlich gibt es auch unter den Bediensteten eine Hackordnung, gegen die tunlichst nicht aufbegehrt werden sollte.

Auch im 3. Teil der Tuchvilla-Saga ist der Schreibstil von Anne Jacobs sehr angenehm zu lesen und die wechselnden Erzählungen jeweils aus Sicht der Melzers oder der Bediensteten, machen die Geschichte auch dieses Mal wieder abwechslungsreich. Die Sprache und das Auftreten der Personen passt für mich in die damalige Zeit und die Charaktere erscheinen mir realistisch und authentisch.

Die Autorin schafft es tatsächlich, dass es über die Gesamtlänge von 2.113 Seiten in 3 Bänden nicht langweilig wird. Lediglich am Schluss des 3. Bandes erscheinen Personen auf der Bildfläche, an die ich mich so gar nicht mehr erinnern konnte und die, meiner Meinung nach, nicht mehr hätten auftauchen müssen um der Geschichte einen Abschluss zu geben.

Alles in allem ist „Das Erbe der Tuchvilla“ ein wirklich gelungener Abschluss der Familien-Saga, die in und um die Zeit des 1. Weltkrieges angesiedelt ist.

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Sparstrumpf-Challenge: Buch mit mehr als 500 Seiten: 3,00 €
Deutsche Autoren-Challenge: Jacobs, Anne

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Freitags-Füller #16

Die Idee für den „Freitags-Füller“ habe ich bei Barbara von scrap-impulse gefunden.

freitagsfueller

Barbara gibt Satzteile vor, die man einfach nur mit seinen Worten ergänzen muss.
Die blauen Eintragungen sind jeweils meine Ergänzungen.

1. Schon wieder ist ein Monat vorbei – momentan macht es mir irgendwie Angst, dass die Zeit so schnell verrinnt.

2. Ich würde mich freuen, wenn ich mal im Lotto gewinne. Aber dazu müsste ich auch erst mal spielen. 😀

3.  Es ist doch egal was andere Leute von mir denken. Zwischenzeitlich ist es mir nicht mehr wichtig – wichtig ist, was ich von mir denke. 

4. Meine Hündin ist immer in meiner Nähe.

5.  Wo ist mein gutes Nervenkostüm abgeblieben? Ich bin gerade ziemlich dünnhäutig.

6.  Als junges Mädchen hätte ich immer gerne ein Pferd gehabt.

7.  Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein Abendessen mit Freunden, morgen habe ich gar nix geplant und Sonntag möchte ich mit einer Freundin Hundebabys schauen und fotografieren gehen!

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Freitag und ein ebenso schönes Wochenende.

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Mein Lesemonat Januar 2017

Krass, jetzt ist schon der Januar vorüber und gestern war doch gerade erst Silvester. Ich freue mich ja immer, wenn der Winter schnell vorüber geht, aber mit zunehmendem Alter geht es mir dann doch zu schnell.

Eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass der Januar lesetechnisch richtig mager war, aber wenn ich mir dann jetzt anschaue, wie viele Seiten die gelesenen Bücher haben, dann fällt die Statistik gar nicht so schlecht aus wie ich dachte.

Beendet habe ich dieses Buch:

detox

Detox – 263 Seiten – Bewertung 2/5

Meine gelesenen Bücher im Januar: 

wenn-das-leben-loopings-dreht das-land-der-roten-sone das-erbe-der-tuchvilla

Wenn das Leben Loopings dreht – 416 Seiten – Bewertung 5/5
Das Land der roten Sonne – 528 Seiten – Bewertung 5/5
Das Erbe der Tuchvilla – 672 Seiten – Bewertung 5/5 (Rezension folgt)

= 1.879 gelesene Seiten (entspricht 59 gelesenen Seiten/Tag)

Verglichen mit Januar 2016 habe ich in diesem Januar 929 Seiten weniger gelesen.

Wie war Dein Lesemonat?
Kennst Du eines von den Büchern, die ich im Januar gelesen habe?
Wenn ja, welches hast Du gelesen und wie hat es Dir gefallen?

Namenzug_Blog

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