[Challenge] Mein Buchjahr 2016 in 30 Fragen #6

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Bei tarlucy  habe ich diese Aktion entdeckt, die jedoch ursprünglich von Tina Bookaholic ins Leben gerufen wurde.

An jedem Tag im Dezember werde ich eine Frage beantworten und mein Lesejahr 2016 Revue passieren lassen.

6. Liebste Reihe/ Trilogie – Welches war in 2016 Eure liebste Reihe? (Es muss mindestens ein Band in diesem Jahr gelesen worden sein.) Und auf welche Fortsetzung in 2016 freut Ihr Euch am meisten? 

  die tuchvilla  Die Tuchvilla – gelesen 2015

TuchvillaDie Töchter der Tuchvilla – gelesen 2016

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Das Erbe der Tuchvilla – ET 19.12.2016
Ich lese es jedoch erst in einer Leserunde ab dem 06.01.2016

 

Morgen geht es weiter mit meinem Jahresrückblick.
Wenn Du Lust hast mitzumachen, melde Dich doch bitte kurz bei Tina Bookaholic, sie sammelt die Links der Teilnehmer. Anschließend freue ich mich über einen Kommentar von Dir, gerne auch mit Link zu Deinem Beitrag. Ich schaue gerne bei Dir vorbei.

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Alima, das Mädchen aus Aleppo (Birgit Gröger)

alima

Taschenbuch: 40 Seiten
Verlag: Edition Pauer (22. Mai 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 300053122X
ISBN-13: 978-3000531224

Es fällt mir schwer, hier eine Bewertung zu schreiben.
Als ich mich in der Facebook-Gruppe „Rezensionsexemplare auf Wanderschaft“ auf dieses Büchlein beworben habe, war mir nicht bewusst, dass das empfohlene Lesealter ab 9 Jahren ist. Es gibt auch leider bei Amazon in der Beschreibung keinen Hinweis darauf, der findet sich lediglich auf der Buchrückseite.

Das ganze Buch umfasst, incl. Vor- und Nachwort, 40 Seiten – die Geschichte von Alima und ihrer Mutter selbst, wird auf Seite 25 Seiten erzählt. Die Schrift ist kindgerecht groß und auf jeder 2. Seite beginnt ein neues Kapitel.

Alima und ihre Mutter sind in einem Flüchtlingsheim in Deutschland angekommen und der Leser erfährt ein klein wenig von den Zuständen, die dort herrschen – wie die Essensausgabe vor sich geht, wie eng und eigentlich unzumutbar die Schlafstätten sind und dass sich auf so engem Raum die Menschen auch mal streiten. Aus Alimas Träumen bekommt der Leser Rückblicke auf ihre gefährlichen Überfahrt mit dem Schlepperboot zwischen der Türkei und Griechenland und wie es sich anfühlen muss, zu Hause vor herabfallenden Bomben zu flüchten. Wenn Alima aus ihren Albträumen aufschreckt, ist jedoch immer ihre Mutter da, die sie liebevoll tröstet.

Der Wermutstropfen an dieser Geschichte ist die Tatsache, dass Alimas Vater und ihre beiden Brüder von ihnen getrennt wurden und sie nicht wissen, ob sie in Sicherheit sind und wo sie sich befinden.

Dann ist das Buch auch schon zu Ende und für Alima und ihre Mutter gibt es ein Happy-End. Sie bekommen die Anerkennung als Flüchtlinge und dürfen in Deutschland bleiben.

Die Autorin Birgit Gröger möchte mit dieser kurzen Geschichte einen Beitrag leisten um Mitgefühl und Toleranz bei ihren Lesern zu wecken. Für ein Kind im empfohlenen Lesealter ist diese Geschichte wahrscheinlich lange genug, um das Interesse an Hintergrundinformationen zu wecken. Um einen erwachsenen Menschen an dieses Thema heranzuführen, sind es meiner Meinung nach deutlich zu wenig Seiten.

Ein Vorlesebuch für Eltern, die ihren Kindern während des Vorlesens die Hintergründe nahebringen, ist das Buch wahrscheinlich perfekt.

Ich danke der FB-Gruppe „Rezensionsexemplare auf Wanderschaft“ und der Autorin Birgit Gröger dafür, dass ich das Buch lesen durfte.

 

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[Challenge] Mein Buchjahr 2016 in 30 Fragen #5

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Bei tarlucy  habe ich diese Aktion entdeckt, die jedoch ursprünglich von Tina Bookaholic ins Leben gerufen wurde.

An jedem Tag im Dezember werde ich eine Frage beantworten und mein Lesejahr 2016 Revue passieren lassen.

5. Bester Pageturner – Welches Buch konntet Ihr gar nicht mehr aus der Hand legen?

Bei dieser Frage muss ich mich für dieses Buch entscheiden.
Es gab noch einen anderen Thriller der Potential für einen Pageturner hatte, aber den habe ich in einer Leserunde gelesen und somit musste ich das Buch zwangsläufig aus der Hand legen. Leserunden können durchaus Spaßbremsen sein.🙂

hillmoor cross

Hillmoor Cross
Shannon Crowley

Dieses Buch beschäftigt sich mit den Abgründen menschlichen Handelns. Auch wenn es um ein sehr empfindsames Thema geht, nämlich den Missbrauch von Kindern, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, bis ich den letzten Satz gelesen hatte. Es ist widerlich, aber auch fesselnd – ein Thriller eben.

Wer mit Gewalt an und gegen Kinder nicht klar kommt, der sollte dieses Buch bitte im Regal stehen lassen.

Morgen geht es weiter mit meinem Jahresrückblick.
Wenn Du Lust hast mitzumachen, melde Dich doch bitte kurz bei Tina Bookaholic, sie sammelt die Links der Teilnehmer. Anschließend freue ich mich über einen Kommentar von Dir, gerne auch mit Link zu Deinem Beitrag. Ich schaue gerne bei Dir vorbei.

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[Challenge] Flow-Challenge #5

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Auf der Suche nach etwas sonntäglichem Blog-Input, bin ich bei Nana – Der Bücherblog über die Flow-Challenge gestolpert.

Es gibt da ein Magazin mit Namen „Flow“, in dem sich immer irgendwelche Extras befinden. Vor kurzem war es das kleine Buch „1000 Fragen an Dich selbst“.

Heute gibt es die Antworten auf die Fragen 41 – 50

41. Wie mild bist Du in Deinem Urteil?

Das kommt darauf an, um wen es sich handelt und um welches „Vergehen“🙂
Ich bin ein sehr gelassener Mensch mit Nerven aus Drahtseilen und ich denke, dass ich manchmal in meinem Urteil zu mild bin. Ich kann aber auch knallhart sein in meinem Urteil über etwas/jemanden.

42. Schläfst Du in der Regel gut?

Ja!! Immer und zu jeder Zeit. Ich schlafe tief, traumlos und sehr ruhig. Es gibt nur gaaaaanz wenig, was mir den Schlaf raubt.

43. Fährst Du häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln?

Nein. Das liegt aber daran, dass wir hier auf dem Land leben und man ohne Auto einfach aufgeschmissen ist und wir zudem keine gute Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz haben. Die nächste Bushaltestelle ist ca. 3 km von hier entfernt, der Bahnhof knapp 10 Minuten mit dem Auto.

44. Zu welcher Musik tanzt Du am liebsten?

Disco-Fox.🙂

45. Gibst Du Menschen eine zweite Chance?

Manchmal, manchmal aber auch nicht. Das kommt drauf an, wie sehr mich ihr Verhalten verletzt hat.

46. Welches Wort bringt Dich auf die Palme?

Das Wort „dominant“ in Zusammenhang mit der Erziehung von Hunden. Ich bin 1. Vorsitzende und Trainerin eines Hundevereins und wenn die Leute mir erzählen, dass ihr Hund nicht hört, weil er so dominant ist …. wachsen mir Beulen auf dem Kopf.

47. Bist Du schon jemals im Fernsehen gewesen?

Ich kann mich jetzt nicht daran erinnern, jemals im Fernsehen gewesen zu sein.

48. Was macht Dein Zuhause zu Deinem Zuhause?

Alles – die Menschen, mit denen ich mein Zuhause teile, meine Hündin, meine Bücher, meine Einrichtung.

49. Was für eine Art von Humor hast Du?

Grundsätzlich mag ich keine Witze, die auf Kosten anderer Menschen gemacht werden. Ansonsten denke ich, dass ich sehr humorvoll bin. Ich kann über mich selbst lachen, verstehe Ironie und Sarkasmus und ein wirklich doofer Spruch auf Pinterest hat mich letztens knapp 10 Minuten in einen Lachflash verfallen lassen.

50. Was liegt auf Deinem Nachttisch?

Eine Box Kosmetiktücher (die ich als Tempotaschentücher missbrauche), mein Tablet (das ich als eBook-Reader benutze), meine Lesebrille und natürlich mein aktuelles Buch.

So, das war der 5. Teil der Challenge.
Ich wünsche Dir einen Schönen Sonntag – heute ist der 2. Advent. In 20 Tagen ist Heilig Abend.

Vielleicht möchtest Du die Challenge ja auch gerne mit auf Deinen Blog nehmen?! Dann schreib mir einen Link in die Kommentare, damit ich bei Dir vorbeischauen kann – und bitte, verlinke auch Nana – Der Bücherblog.

Nun wünsche ich Dir einen schönen Sonntag!

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[Challenge] Mein Buchjahr 2016 in 30 Fragen #4

jahresrc3bcckblick_2016

Bei tarlucy  habe ich diese Aktion entdeckt, die jedoch ursprünglich von Tina Bookaholic ins Leben gerufen wurde.

An jedem Tag im Dezember werde ich eine Frage beantworten und mein Lesejahr 2016 Revue passieren lassen.

4. Größte Enttäuschung – An welches Buch hattet Ihr große Hoffnungen geknüpft und dann hat es Euch richtig enttäuscht?

Die Feenjägerin

Die Feenjägerin
Elizabeth May

Von diesem Buch hatte ich von Seiten der Blogger-Community auf Facebook durchweg nur positives gelesen. Ich selbst fand dieses Buch einfach nur schrecklich.

Eine von Hass zerfressene Protagonistin, die von einem Feenkampf in den nächsten stürzt, die das aber auf eine Art und Weise macht, dass sie mich überhaupt nicht abholen kann dort, wo ich stehe. Am Ende des Buches erschien dann auch noch kurz der Hinweis, dass es sich um den 1. Teil einer Reihe handelt — Knall, Bumm, Peng …. der Leser hängt hier mitten in der Luft.

Nee, Aileana und ihre Geschichte konnten mich überhaupt nicht begeistern. Schade!

Es ist mir jedoch schon häufiger aufgefallen, dass ich mit Büchern, die auf Facebook und in anderen Sozialen Netzwerken fürchterlich gehyped werden, gar nix anfangen kann.

Morgen geht es weiter mit meinem Jahresrückblick.
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Das Erbe der Wintersteins (Caroline Rath)

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Format: eBook
Dateigröße: 2534 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 286 Seiten
Verlag: beHEARTBEAT by Bastei Entertainment (31. Oktober 2016)
Sprache: Deutsch
Preis eBook: 6,99 €

Klappentext:

Der Geruch nach Karbol, knarzende Dielenböden, fahrende Kuriositäten und ein dunkles Geheimnis … das ist „Das Erbe der Wintersteins“.

„Ihr Vater war kein Mann der langen Umschweife. Sie wusste, er würde gleich zur Sache kommen und das tat er auch. ‚Die Firma steckt in Schwierigkeiten. Wir müssen investieren. Ich werde die Winterstein Villa verkaufen!'“

‚Nein, das kannst du nicht machen!‘ Celine stellte ihre Tasse so heftig auf den Tisch, dass der Kaffee überschwappte. ‚Nicht die Villa!'“

Spätes 19. Jhdt.: Claire wurde als Baby aus einer verunglückten Kutsche fahrender Schausteller gerettet und kam auf dem Hof der Wintersteins unter. Dort muss sie sich ihre Daseinsberechtigung jedoch durch harte Knochenarbeit verdienen. Als überraschend ein Professor aus der Stadt nach ihr schickt und sie um ein Treffen in seinem Krankenhaus bittet, macht sie sich umgehend auf den Weg. Sie wird in einen dunklen Raum im Keller des Krankhauses geführt. Was sie dort erfährt, erschüttert sie zutiefst und sie weiß nicht mehr, was sie noch glauben soll.

2016: Celine Winterstein liebt die alte Villa in Meylitz, die schon seit Jahren im Besitz der Familie ist und mittlerweile leer steht. Doch weil der Familienkonzern in finanziellen Schwierigkeiten steckt, bleibt ihnen keine Wahl: Die Villa muss renoviert und verkauft werden. Schweren Herzens begibt sie sich ein letztes Mal dorthin, um den Verkauf in die Wege zu leiten. Die Bauarbeiten bringen immer mehr Hinweise auf die Geschichte ihrer Urgroßmutter Claire zum Vorschein, die die Villa damals gekauft hat. Und ein düsteres Geheimnis, das niemand jemals geahnt hätte.

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Welches Geheimnis birgt die Villa Winterstein?

Die 36jährige Celine Winterstein arbeitet als Restauratorin in der Porzellanmanufaktur, die sich seit 3 Generationen in Familienbesitz befindet. Leider ist die Auftragslage der Manufaktur alles andere als zufriedenstellend, so dass sich Celines Vater dazu entschließt, die Villa in Meylitz an der Ostsee – die seit vielen Jahren leer steht – zu verkaufen. Ein Verkauf im derzeitigen Zustand ist jedoch nicht möglich, weswegen Celine von ihrem Vater beauftragt wird nach Meylitz zu fahren, um die notwendigen Renovierungsarbeiten zu überwachen. Obwohl es kurz vor Weihnachten ist, macht Celine sich auf den Weg nach Meylitz. Bei einem Rundgang durch die alte Villa, an die Celine sehr viele schöne Erinnerungen an ihre Kindheit hat, findet sie das Tagebuch ihrer Urgroßmutter und deckt ein lange gehütetes Familiengeheimnis auf.

Klara ist erst wenige Tage alt, als sie von einem reisenden Krämer in einem Schaustellerwagen gefunden wird. Der Besitzer des Wagens hat sich aus dem Staub gemacht und neben dem Säugling liegt die Leiche einer Frau. Der Krämer bringt das Baby zum nächstgelegenen Hof – dem Hof der Wintersteins – wo Klara die nächsten Jahre aufwachsen wird. Sie hat kein einfaches Leben und muss schon als junges Mädchen sehr hart arbeiten. Zufällig bekommt sie einen Streit zwischen der alten Winterstein und ihrem Sohn mit und erfährt einige Dinge, die großen Einfluss auf ihr Leben haben werden. Nach diesem zufällig belauschten Streit wird Klara komischerweise etwas besser behandelt, aber sie zögert nicht den Hof zu verlassen, als sie von einem Professor nach Berlin eingeladen wird. Irgendwann kreuzen sich die Wege von Klara und ihrem leiblichen Vater und sie erfährt, dass ihr richtiger Name Claire ist – Claire Winterstein.

Die Autorin Caroline Rath beschreibt in ihrem Roman „Das Erbe der Wintersteins“ die Geschichten der beiden Frauen Klara/Claire Winterstein, die im späten 19. Jahrhundert lebte und die Begründerin der heutigen Porzellanmanufaktur war und Celine Winterstein, die in der Gegenwart lebt.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht zu lesen und die Erzählungen wechseln regelmäßig zwischen Klara/Claire zur damaligen Zeit und Celine heute ab. Wie das fast immer bei Büchern ist, die in verschiedenen Zeitebenen spielen, gefiel mir der Erzählstrang der Vergangenheit wesentlich besser als die Gegenwart.

Die Autorin schafft es, direkt am Anfang der Geschichte, Spannung aufzubauen um den Leser bei der Stange zu halten. Im Mittelteil flacht die Spannung jedoch sehr ab um zum Ende des Buches dann aber wieder anzusteigen.

Das Leben von Urgroßmutter Klara/Claire ist nicht einfach und für mich macht sie in diesem Buch die größte Entwicklung durch. Ihr Verhalten ist nicht immer stimmig, aber doch in Anbetracht an die damalige Zeit nachvollziehbar. Gerade die Erzählungen, in denen sich Claire im Kuriositätenkabinett ihres Vaters aufhält, hatten großen Unterhaltungswert.

Die Charaktere der Gegenwart haben für mich nicht ausreichend Tiefe, dass ich mich mit ihnen identifizieren könnte. An manchen Stellen frage ich mich, wie alt die Protagonisten eigentlich sind – und stelle dann fest, dass es sich um erwachsene Menschen handelt. Ihr Handeln ist nicht immer nachvollziehbar und/oder logisch. Gerade Celine macht sehr viele dumme Dinge, die ich manchmal nur mit Unverständnis quittieren kann. Und natürlich bringt sie sich – leider mehr als 1 x – in große Gefahr.

Die Nebenprotagonisten werden zwar in die Geschichte mit einbezogen, das Hauptaugenmerk liegt jedoch deutlich auf dem Werdegang von Klara/Claire und Celine.

Der Schluss ist dann leider vorhersehbar und kommt auf einmal viel zu plötzlich, so dass ein paar Fragen offen bleiben. Natürlich kommt auch die Liebe in diesem Buch nicht zu kurz, aber die Liaison zwischen Celine und Konrad geht mir persönlich viel zu schnell, nachdem Celine gerade von Albert abserviert wurde, von dem sie sich eigentlich zum bevorstehenden Weihnachtsfest einen Heiratsantrag erhofft hatte.

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Stadt-Land-Challenge: ~ / ~
Sparstrumpf-Challenge: Buch bis 300 Seiten – 1,00 €
Deutsche Autoren-Challenge: Rath, Caroline

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Saturday sentence #25

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Saturday sentence ist eine Aktion die ich bei Lesefee gefunden habe.

Ein kleines Buchspielchen für alle die teilnehmen möchten:

1. Nimm deine aktuelle Lektüre.
2. Gehe auf Seite 158 und zähle bis Satz 10 und teile uns so mit wie dein Saturday sentence lautet.

Ich habe mit diesem Buch noch  nicht angefangen, werde das aber morgen tun. Meine aktuelle Lektüre hat nur 40 Seiten, von daher kann ich auf Seite 158 keinen 10. Satz finden.😀

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„Er mich umbringen“
Silvia Stolzenburg – Tödliche Verdächtigungen

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

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[Challenge] Mein Buchjahr 2016 in 30 Fragen #3

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Bei tarlucy  habe ich diese Aktion entdeckt, die jedoch ursprünglich von Tina Bookaholic ins Leben gerufen wurde.

An jedem Tag im Dezember werde ich eine Frage beantworten und mein Lesejahr 2016 Revue passieren lassen.

3. Größte positive Überraschung – An welches Buch hattet Ihr eher geringe bis durchschnittliche Erwartungen und dann hat es Euch richtig umgehauen (im positiven Sinne)?

der wahnsinn den man liebe nennt

Der Wahnsinn den man Liebe nennt
Clara Römer

Hinter diesem Cover versteckt sich ein Liebesroman, in dem die Autorin  – nach eigener Aussage in einer Leserunde – verarbeitet, was ihr selbst passiert ist. Die Geschichte hat mich gleichermaßen fasziniert wie nachdenklich gemacht, weil man seinen Partner zu kennen glaubt … und trotzdem kann man ihm immer nur bis vor die Stirne schauen.

Kurioserweise ist meiner Cousine, wenige Monate nachdem ich das Buch gelesen habe, selbiges passiert.  Nach 30 Jahren Partnerschaft fällt ein Kartenhaus aus Lügen einfach so in sich zusammen.

Morgen geht es weiter mit meinem Jahresrückblick.
Wenn Du Lust hast mitzumachen, melde Dich doch bitte kurz bei Tina Bookaholic, sie sammelt die Links der Teilnehmer. Anschließend freue ich mich über einen Kommentar von Dir, gerne auch mit Link zu Deinem Beitrag. Ich schaue gerne bei Dir vorbei.

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Freitags-Füller #8

Die Idee für den „Freitags-Füller“ habe ich bei Barbara von scrap-impulse gefunden.

freitagsfueller

Barbara gibt Satzteile vor, die man einfach nur mit seinen Worten ergänzen muss.
Die blauen Eintragungen sind jeweils meine Ergänzungen.

1.  Am ersten Advent habe ich sehr viel Zeit im Auto sitzend verbracht, denn ich war von Freitag bis Sonntag in München.

2.   Morgen gehe ich auf den Birkenfelder Weihnachtsmarkt. Dort unterhält das Duo Natalie Hauch & Bernd Diehl (der mein Ehemann ist🙂 ) ca. 2 Stunden lang die interessierten Leute mit Live-Musik.

3.   Die Frage ist, ob ich heute noch die geplanten Rezensionen fertig bekomme oder nicht.

4.  Ich mag Eukalyptus ganz gerne.

5.   Ich bin stolz, dass ich heute Morgen schon so viel erledigt habe.🙂

6.   Ich habe nur 1 Position auf meinem Wunschzettel. Gesundheit für all die Menschen, die mir am Herzen liegen!

7.  Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Abend mit Freunden, morgen habe ich einen Besuch auf dem Weihnachtsmarkt geplant, ansonsten genieße ich einfach den freien Nachmittag/Abend und Sonntag möchte ich ausschlafen, eine ausgiebige Runde mit meinem Hundemädchen gehen und viel Lesen.

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Freitag und ein ebenso schönes Wochenende.

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[Challenge] Mein Buchjahr 2016 in 30 Fragen #2

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2. Flop des Jahres – Welches Buch war für Euch der Flop des Jahres?

Oh, da gäbe es wahrscheinlich auch mehr als 1 Buch zu benennen, aber letztendlich entscheide ich mich für

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Splitter vom Glück
Simone Süß

In Liebesromanen ist die Handlung vorhersehbar und die meisten Romane folgen dem gleichen Schema. Trotzdem gibt es Bücher, in denen diese Liebesgeschichten rundherum schön verpackt sind – dieses Buch konnte mich leider emotional nicht einfangen und ich fand das übliche Hin und Her hier eher langatmig und wenig mitreißend.

Morgen geht es weiter mit meinem Jahresrückblick.
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