Sonntags bei Gisela – SuB-Abbau 25.10.2020

Ich möchte an noch einer Challenge zum SuB-Abbau teilnehmen und werde hierzu meinen eBook-SuB heranziehen. Dort stapeln sich auch jede Menge Bücher, die gelesen werden wollen.

Jeden Sonntag stellt Gisela von Giselas Lesehimmel drei Bücher aus ihrem SuB vor. Am letzten Sonntag im Monat stelle ich meine Auswahl vor.

Per Abstimmung wird entschieden, welches Buch vom SuB befreit und gelesen/rezensiert werden soll. Jeder meiner Blog-Besucher/-Leser darf abstimmen.

Ihr habt bis Montag Abend Zeit für die Abstimmung. Das gewählte Buch wird dann von mir innerhalb der kommenden 4 Wochen gelesen. 

Hier handelt es sich nicht um Bücher von meinem SuB sondern um aktuelle Bücher. Ich bin unerwartet in den Genuss von 3 kostenlosen Monaten „Kindle unlimited“ gekommen und nun weiß ich nicht, was ich zuerst lesen soll. 


Buch 1:

Nach dem Unfalltod ihres Mannes und einer beruflichen Auszeit wird die alleinerziehende Hauptkommissarin Enna Andersen in eine Abteilung versetzt, die sich um alte ungelöste Fälle kümmern soll. Zunächst wenig begeistert von der Aufgabe, macht sie sich mit ihren beiden Mitstreitern, einem degradierten Oberkommissar und einer frisch gebackenen Kommissarin, an die Arbeit.

Vor zehn Jahren ist Marie Hansen bei einer Klassenfahrt auf der Ostfriesischen Insel Wangerooge spurlos verschwunden. Trotz intensiver neuer Ermittlungen landet das Team immer wieder in einer Sackgasse. Erst ein Telefonat mit der mittlerweile in Australien lebenden Schwester des Opfers bringt Bewegung in den Fall. Enna wird plötzlich das Gefühl nicht los, dass die Familie von Marie jahrelang etwas verschwiegen hat …


Buch 2:

»›Ich verstehe‹, sagte Hannah. ›Solange die Lagerleitung ein Orchester wünscht, bleiben die Musiker am Leben.‹«

Würzburg 1933: Kurz nach der Machtergreifung verliert die junge Jüdin Hannah Rosenberg ihre Stelle als Musiklehrerin. Auf dem abgelegenen Sandnerhof findet sie ein neues Zuhause für sich und die kleine Melina, aber auch auf dem Land wird es immer gefährlicher.

Während Hannah ein Leben im Verborgenen führen muss, macht Peter Hagen, der Mann, den sie immer noch liebt, schnell Karriere im Reichsministerium. Als dem ehrgeizigen Juristen klar wird, dass er für den beruflichen Erfolg seine Seele verkauft hat, ist es fast zu spät für ihn, das Richtige zu tun …


Buch 3:

Als Tochter eines Waffenhändlers führt die junge Anna Aston kein leichtes Leben. Noch schwerer wird es, als ihr Vater ausgerechnet seinen zukünftigen Mörder zu Annas Beschützer ernennt: Fabricio Moniz Cardozo, Oberhaupt einer Mafia-Organisation. Es beginnt ein neuer Lebensabschnitt für Anna, in dem sie einem Mann ausgeliefert ist, dem sie nicht traut und gleichzeitig vertrauen muss, um nicht ihren Feinden in die Hände zu fallen. Sie bekämpft ihren Beschützer mit allen Mitteln, bis sie erkennt, dass Hass und Leidenschaft manchmal nah beieinander liegen.


Ihr entscheidet für mich, welches von den 3 Büchern ich innerhalb der nächsten 4 Wochen lesen und rezensieren soll.

Ich bin gespannt, was Ihr für mich aussucht. 🙂

Liebe Grüße und einen schönen Sonntag

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One Pot Pasta (Bianca Moreno)

50 leckere Pasta-Rezepte – alles aus einem Topf

Um dieses Kochbuch bewerten zu können, habe ich mir 3 Nudelgerichte aus den vorhandenen 50 ausgesucht, und diese nachgekocht.

Tagliatelle nach Art „Coq au vin“

Die Zubereitungszeit wurde mit 25 Minuten angegeben – ich habe etwas länger gebraucht, da ich normalerweise die Zutaten nicht erst in Glasschalen anrichte um sie zu fotografieren. 🙂

Die Zutaten sind problemlos in jedem gut sortierten Supermarkt zu finden, die Angaben im Rezept sind leicht nachvollziehbar und am Ende hat dieses Gericht wirklich gut geschmeckt.

Pasta mit Ziegenkäse, Rosmarin und Honig

Auch hier sind die Zutaten in jedem Supermarkt zu finden. Die Zubereitung nach Angabe war einfach. Da die Spaghetti nicht in ganzer Form in die Pfanne gepasst haben, habe ich sie 1 x in der Mitte durchgebrochen. Und weil ich keine halbierten Tomaten im Essen mag, habe ich die getrokneten Tomaten und die kleinen Partytomaten im Thermomix kleingehäckselt.

Von der Auswahl der 3 Rezepte war dieses hier das Beste und das koche ich ganz sicher öfter.

Spaghetti nach Art „Bolognese“

Die Zubereitungszeit mit 30 Minuten kommt hin, am aufwendigsten ist immer die Schnippelarbeit von Karotten, Zwiebeln, Sellerie und Knoblauch – ich habe wieder den Thermomix arbeiten lassen und alles wenige Sekunden zerkleinert.

Hier waren leider die Spaghetti noch etwas hart, nachdem die Flüssigkeit komplett aufgesogen war. Geschmeckt hat es jedoch sehr gut.

Ich habe immer das komplette Rezept gekocht, also 4 Portionen bei „Pasta mit Ziegenkäse, Rosmarin und Honig“, 4 Portionen bei „Tagliatelle nach Art „Coq au vin“ und 6 Portionen bei „Spaghetti nach Art „Bolognese“.

Da ich nur für mich alleine koche, hatte immer nach jedem Rezept am nächsten Tag noch eine Portion zum Aufwärmen und den Rest habe ich portionsweise eingefroren.

Das war tatsächlich mein erster Ausflug in den Bereich des „One-Pot-Kochens“ und ich bin wirklich total begeistert, wie gut das funktioniert hat.

Das Buch selbst enthält keine Fotos – was mich persönlich immer sehr traurig macht, denn ein Kochbuch lebt auch von den Fotos. Verständlicherweise hält die Abwesenheit von Fotos aber die Kosten gering, so ein Buch auf den Markt zu bringen.

Die Einleitung erklärt, was bei One Pot Pasta zu beachten ist, welche Zutaten sich eignen bzw. nicht eignen, welchen Topf oder welche Pfanne man am besten benutzen sollte und ein kleines persönliches Vorwort der Autorin.

Von den noch übrig gebliebenen 47 Rezepten werde ich ganz sicher noch einige ausprobieren, denn auch „Pasta mit getrockneten Tomaten und Feta“ oder „Gulasch-Spaghetti“ hört sich sehr lecker an.

Vielen Dank an die Autorin, dass sie mich mit ihrem Buch zum One Pot-Kochen inspiriert hat.

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Follow Friday #31

Den Follow Friday gab es früher schon einmal. Sonja von A Bookshelf full of Sunshine hatte die Aktion ins Leben gerufen und irgendwann auch wieder einschlafen lassen.

Yvonne von Ein Anfang und kein Ende hat die Aktion – mit der Erlaubnis von Sonja – nun übernommen. 

Worum geht es?
Yonne erklärt es mit ihren Worten:

Ziel ist es, andere Buchblogs kennen zu lernen, sich mit ihnen zu vernetzen und einfach Spaß zu haben.

Es geht hier nicht ums blinde Follower-Sammeln, sondern darum, sich gegenseitig kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und Spaß zu haben. Dass der Blog dadurch größer wird, passiert dann ganz von selbst und Spaß haben sollt ihr natürlich auch dabei!

Jeden Freitag gibt es eine neue Frage, die es zu beantworten gilt, anschließend dann den Link auf Yvonnes entsprechender Blogseite eintragen und die teilnehmenden Blogs besuchen und kommentieren. So einfach 🙂

Autor oder Autorin? Von wem lest ihr lieber Bücher?

Ich lese überwiegend Bücher, die von Frauen geschrieben werden.

Mein aktueller Thriller wurde von einer Frau geschrieben (Fiona Limar), der vorhergehende auch (U. Poznanski) und auch sonst –  wenn ich so über meine Regale schaue, dann sind 80 % der Bücher mit weiblichen Autoren-Namen versehen. Egal ob Krimi/Thriller, Historischer Roman oder typische Frauenliteratur (die wird ja eh meist von Autorinnen geschrieben).

Wobei sich z. B. hinter dem Autoren-Pseudonym Vanessa Mansini ein Mann verbirgt, fällt mir jetzt gerade so auf.

Wie sieht es bei Dir aus?


Wenn Du bei der Aktion mitmachen möchtest, trag Dich auf der Seite von Yvonne ein und dann lesen wir uns nächsten Freitag. 🙂

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Blinde Vögel (U. Poznanski)

Lyrik auf Facebook

Studenten finden in einem Waldstück, nahe einem Campingplatz, 2 Leichen. Eine männliche Person, getötet durch einen Kopfschuss, eine weibliche Person, stranguliert mit einer Wäscheleine. Neben dem Toten befindet sich eine Pistole, weswegen die Polizei von einer Beziehungstat ausgeht, wonach er zuerst sie stranguliert und dann sich selbst getötet haben könnte.

Die ersten polizeilichen Recherchen ergeben, dass es sich bei der männlichen Person um Gerald Pallauf aus Salzburg handelt. Bei der jungen Frau finden sich keinerlei Hinweise auf ihre Identität. Die Befragung von Pallaufs Mitbewohner Sachs ergibt, dass es sich bei ihr um eine Sarah aus Deutschland handelt und Pallauf sie bis zu ihrem Besuch bei ihm vor wenigen Tagen nicht gekannt hat. Von Sarah ist jedoch weder ein Nachname noch ein Wohnort bekannt.

Wie in einem solchen Fall üblich, überprüfen die Ermittler die Social-Media-Konten von Gerald Pallauf in der Hoffnung, dort einen Hinweis zur Tat zu erhalten und tatsächlich findet sich hier der Punkt, der die beiden Toten miteinander verbindet. Pallauf und Sarah waren beide Mitglied in einer Facebook-Lyrik-Gruppe. Mehr Gemeinsamkeiten weisen sie jedoch nicht auf.

Während Kommissar Florin Wenninger die Ermittlungen im Real Life vorantreibt, erstellt sich Kommissarin Beatrice Kaspary einen Fake-Account bei Facebook und wird Mitglied der Lyrik-Gruppe. Nach kurzer Zeit gibt es einen weiteren Toten in Salzburg – ebenfalls ein Mitglied der Lyrik-Gruppe. Langsam wird deutlich, dass der Tod von Gerald und Sarah kein Selbstmord gewesen sein kann. Handelt es sich bei der Facebook-Gruppe wirklich um Menschen, die sich mit Lyrik beschäftigen oder versteckt sich nicht doch etwas ganz anderes dahinter?

In ihrem 2. Fall stellen Kaspary & Wenninger die Verbindungen zwischen den Personen her und decken die Hintergründe auf.

In „Blinde Vögel“ greift die Autorin Ursula Poznanski ein sehr aktuelles Thema auf: Soziale Netzwerke, hier insbesondere Facebook, und die Anonymität des Internets. Nachdem Bea sich unter einem falschen Namen einen Facebook-Account zugelegt hat, um hinter den Kulissen nach Hinweisen zum Tod von Gerald und Sarah zu suchen, schildert die Autorin im Verlauf der Geschichte einige (viele!!) fiktive Diskussionen bzw. Unterhaltungen, die in dieser Lyrik-Gruppe geführt werden. Manche Unterhaltungen werden mit Zeilen aus Gedichten vervollständigt, manchmal wird auch nur ein Gedicht gepostet, ohne darüber hinausgehende begleitende Zeilen des Gruppenmitglieds.

Dass ich es mit Gedichten nicht so habe, dafür kann die Autorin nichts. Mir fiel es stellenweise sehr schwer, die Aussage einer Gedichtzeile in Verbindung zum Kontext der Diskussion zu setzen. Ich habe diese Stellen einfach nur runter gelesen. Aus diesem Grunde konnte ich hier auch keinen roten Faden finden, der mich vielleicht zum Täter geführt hätte. Bis zum Schluss konnte ich keinen Zusammenhang finden.

Die Facebook-Dialoge sind stellenweise sehr ausführlich, was für mich persönlich der ganzen Sache etwas Langatmigkeit eingehaucht hat. Spannung kam hier nur sehr schwer auf.

Neben dem eigentlichen Fall werden auch die persönlichen Hintergründe von Beatrice Kaspary und Florin Wenninger beleuchtet. Beatrice muss sich neben ihrer Arbeit noch um ihre 2 kleinen Kinder kümmern, ihr Ex-Mann macht ihr durch sein Unverständnis das Leben nicht gerade einfacher und auch Florin hat Probleme mit seiner Partnerin, ist er doch scheinbar in eine andere Frau verliebt. Beide Charaktere sind sympathisch geschildert, hinterlassen jedoch keinen nachhaltigen Eindruck bei mir.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und angenehm zu lesen. Mit knapp 480 Seiten ist die Geschichte sehr umfangreich geworden und – wie schon erwähnt – stellenweise in meinen Augen ziemlich langatmig geraten. Die Spannung stellt sich erst zum Schluss ein, als sich nach und nach die Hintergründe offenbaren. Allerdings hat die Auflösung des Falles dann überraschenderweise überhaupt nichts mit Lyrik zu tun sondern mit Vorkommnissen, die sich in den 1990er Jahren ereignet haben. Der Zusammenhang hat sich mir dann leider so gar nicht erschlossen.

Vielleicht kann mich ja ein anderes Buch der Autorin überzeugen. Ich hatte mit „Blinde Vögel“ ein paar angenehme Lesestunden, zu mehr hat es dann aber auch nicht gereicht. Diese Rezension lag ein paar Wochen auf Halde, eigentlich nicht meine Art, aber ich wusste tatsächlich nicht, wie ich dieses Buch beschreiben soll.

Horror & Thriller-Challenge 2020: ~ Leider habe ich das Buch schon im März gelesen.

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Mittendrin Mittwoch #130

Mittendrin Mittwoch

Diese Aktion wurde von elizzy91 von READ BOOKS AND FALL IN LOVE erstellt.

Beim „Mittendrin Mittwoch“ geht es um Zeilen aus dem Buch/den Büchern, in denen man gerade drinnensteckt.


Als eine Lehrerin auf einem Schulausflug spurlos verschwindet, sieht zunächst alles nach einem tragischen Unfall aus. Doch dann wird eine zweite Frau vermisst und makaber arrangierte Leichenteile tauchen auf. Alles deutet nun auf einen Serientäter hin, dessen Motive völlig im Dunkeln liegen. Was treibt ihn an? Und was haben die blauen Markierungen an den Tatorten zu bedeuten? Die Kriminalistin Marie Liebig vermutet einen Zusammenhang mit einem zwanzig Jahre zurückliegenden Mordfall. Dafür hat sie gute Gründe: An der Schuld des damals verurteilten Täters gibt es Zweifel und die Leiche des Opfers wies eine auffällige Besonderheit auf.

Heute war es anders und das Gefühl des Eingesperrtseins verursachte ihr eine sachte Beklemmung. Irgendwann versank sie in einen unruhigen Halbschlaf, aus dem sie durch ein schabendes Geräusch am Fenster erwachte. Sie setzte sich senkrecht im Bett auf, ihr Herz schlug einen rasenden Trommelwirbel. Was war das, der Wind, der einen Zweig gegen das Fenster drückte? 

Blau wie der Tod
Fiona Limar
2406/3914 – 61 % (Angabe meines Readers)


L E S E L A U N E 

Meine Leselaune ist gut. Da ich aktuell nachts ganz passabel schlafe, kann ich morgens immer noch ein paar Zeilen lesen, bevor ich aufstehe. Außer dienstags arbeite ich nur nachmittags. Abends bekomme ich dann eher weniger auf die Reihe, da mein Kopf absolut voll ist, wenn ich die Türe der Praxis zuschließe. Die neue Arbeit macht Spaß und ich denke, dass ich das schon alles ganz gut auf die Reihe bekomme.

Nebenbei habe ich mich für ein Fernstudium angemeldet …. gestern kamen die Unterlagen. Mal schauen, wie ich alles – Beruf, Hund, Fernstudium, Sport/Freizeit – unter einen Hut bekomme. Da mein Job nur Halbtags ist, ist der Verdienst zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel, ich brauche noch etwas nebenher wenn ich nächstes Jahr aus meiner aktuellen Wohnung raus muss (Ende des Trennungsjahres). Aber es gibt immer einen Weg …. schau’n mer mal.

An Rezensionen habe ich noch offen:

Blinde Vögel
– ich weiß nicht, was ich dazu schreiben soll, sonst wäre die Rezi wahrscheinlich schon fertig.

„Das perfekte Leben meiner Schwester“ 
– möchte ich so schnell wie möglich fertigstellen, auf jeden Fall diese Woche!


Was liest Du gerade und wie sehen deine nächsten Zeilen aus?

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Saturday sentence #74

Saturday sentence ist eine Aktion, die ich bei Lesefee gefunden habe.

Ein kleines Buchspielchen für alle die teilnehmen möchten:

1. Nimm deine aktuelle Lektüre.
2. Gehe auf Seite 158 und zähle bis Satz 10 und teile uns so mit,
wie dein „saturday sentence“ lautet.


Als eine Lehrerin auf einem Schulausflug spurlos verschwindet, sieht zunächst alles nach einem tragischen Unfall aus. Doch dann wird eine zweite Frau vermisst und makaber arrangierte Leichenteile tauchen auf. Alles deutet nun auf einen Serientäter hin, dessen Motive völlig im Dunkeln liegen. Was treibt ihn an? Und was haben die blauen Markierungen an den Tatorten zu bedeuten? Die Kriminalistin Marie Liebig vermutet einen Zusammenhang mit einem zwanzig Jahre zurückliegenden Mordfall. Dafür hat sie gute Gründe: An der Schuld des damals verurteilten Täters gibt es Zweifel und die Leiche des Opfers wies eine auffällige Besonderheit auf.

Diesmal wurde sie zu spät gefunden,
mit aufgeschnittenen Pulsadern in der Badewanne.

Blau wie der Tod
Fiona Limar
10. Satz / aktuelle Position


~ L E S E L A U N E ~

Ich weiß gar nicht mehr, wo ich das gefunden hatte?! Vor wenigen Tagen habe ich ein Angebot für „kindle unlimited – 3 Monate kostenlos“ gesehen. Da habe ich natürlich zugeschlagen, wobei ich wahrscheinlich gar nicht soooo viele Bücher lesen werde bis Mitte Januar.

Bei „Blau wie der Tod“ finde ich das Cover mega geil – deswegen „musste“ ich das jetzt anfangen zu lesen. Die Kritiken beim großen A sind auch durchweg gut, es handelt sich um den 5. Teil einer Krimi-Reihe. Ich bin gespannt.

„Das perfekte Leben meiner Schwester“ habe ich gestern beendet. Ich hoffe, dass ich morgen oder übermorgen die Rezension fertig bekomme. Ich muss aber auf jeden Fall zuerst meinen Job für den PUR-Fanclub erledigen, das hat morgen absolute Priorität.

Wie sieht es bei Dir aus?
Wie lautet der 10. Satz auf Seite 158 in Deinem Buch?


Ich wünsche Dir ein wunderschönes Wochenende!

Namenzug_Blog

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Mittendrin Mittwoch #129

Mittendrin Mittwoch

Diese Aktion wurde von elizzy91 von READ BOOKS AND FALL IN LOVE erstellt.

Beim „Mittendrin Mittwoch“ geht es um Zeilen aus dem Buch/den Büchern, in denen man gerade drinnensteckt.


Als Emma zufällig herausfindet, dass sie adoptiert wurde und in Wahrheit die uneheliche Tochter des vermögenden Wieners Ferdinand Lauderthal ist, regt sich Hoffnung in ihr. Endlich scheint ein Ausweg aus ihrem unglücklichen Leben in Sicht! Doch ihre Erwartungen werden herbe enttäuscht. Während ihre Halbschwester Céline das perfekte Leben in Wohlstand führt, will ihr leiblicher Vater nichts von ihr wissen. Voller Eifersucht fasst Emma den Entschluss, die beiden büßen zu lassen. Als vermeintliche Studienkollegin ihrer Halbschwester dringt sie in deren Leben ein und stellt dieses gehörig auf den Kopf. Doch schon bald stellt Emma fest, dass nichts ist, wie es zunächst den Anschein hatte und sie Céline falsch eingeschätzt hat. Im Zwiespalt zwischen ihrer wachsenden Zuneigung zu ihrer Halbschwester und ihren Rachefantasien wird sie in einen Strudel aus Familienintrigen verstrickt, die ihre Vorstellung von Gerechtigkeit auf eine harte Probe stellen. Und Emma muss erkennen, dass alles im Leben seinen Preis hat …

Das Schellen der Wohnungstüre zerriss ihre Gedanken und sie verschüttete vor Schreck beinahe den frisch gebrühten Tee. Das musste Karl sein, der Inés zum Arzt fahren sollte. Rasch machte er sich auf den Weg zur Eingangstür, um den Freund der Familie einzulassen. 

Das perfekte Leben meiner Schwester
Sophie Edenberg
284/382 (Angabe meines Readers)


L E S E L A U N E 

Das perfekte Leben meiner Schwester“ liest sich gut runter. Bedingt durch meinen neuen Job, komme ich gerade immer nur Stückweise zum Lesen. Spätestens am Wochenende möchte ich das Buch fertig haben.

An Rezensionen habe ich noch offen:

Blinde Vögel
– ich weiß nicht, was ich dazu schreiben soll, sonst wäre die Rezi wahrscheinlich schon fertig.


Was liest Du gerade und wie sehen deine nächsten Zeilen aus?

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Ich lass Dich nicht los (Madeleine Reiss)

Kinder sollten nicht vor den Eltern sterben

„Ich hab Dich lieb, jeden und jeden Tag“ ist der letzte Satz, den der 5jährige Charlie an seine Mutter Carrie gerichtet hat, bevor er am Strand seinem Vater entgegengelaufen ist. Er wollte mit ihm gemeinsam noch einmal zum Wasser gehen. Kurze Zeit später kommt Damian zu Carrie zurück – ohne seinen Sohn. Er war zur Toilette und habe noch eine kleine Joggingrunde gedreht, Charlie sei ihm unterwegs jedoch nicht begegnet. Die anschließende stunden- nein tagelange Suche nach Charlie bleibt erfolglos; der Junge ist und bleibt verschwunden. Wäre Carrie doch nur nicht eingeschlafen ….

„Ich lass Dich nicht los“ ist der Debütroman der englischen Schriftstellerin Madeleine Reiss. Mit dieser Geschichte gewann sie den Buchwettbewerb der bekannten englischen Talk-Show „The Alan Titchman Show“. Der Originaltitel lautet „Someone to Watch Over Me“. Übersetzt wurde das Buch von Karin Diemerling.

Die Geschichte beginnt 3 Jahre nach dem Verschwinden von Charlie. Neben der Trauer um ihren verschwundenen Sohn und ihre immerwährenden Selbstvorwürfe, ist ihre Ehe mit Damian an der Sache zerbrochen. Am Abend vor der Eröffnung ihres eigenen Ladens, der „Schatzkiste“, den sie in Zukunft gemeinsam mit ihrer Freundin Jen führen wird, erfährt der Leser in einem Rückblick durch Carries Gedanken, was an diesem unsagbaren Tag vor 3 Jahren am Strand passiert ist.

Der zweite Erzählstrang handelt von Molly, ihrem Ehemann Rupert und ihrem gemeinsamen Sohn Max. Obwohl die beiden Familien auf den 1. Blick nichts gemeinsam haben, sind ihre Schicksale doch irgendwie miteinander verknüpft. Ich weiß auch nicht, ob ich das Schicksal von Molly und Max schlimmer finde oder das von Charrie und Charlie.

Dieses Buch liegt schon eine ganze Weile auf meinem SuB (Stapel ungelesener Bücher) und tatsächlich frage ich mich, warum ich das Buch dort so lange habe liegen lassen. Einmal angefangen, konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen.

Es ist schlimm zu lesen, wie Carries Leben sich nach Charlies Verschwinden verändert hat. Ihre Ehe ist in die Brüche gegangen und sie vermisst ihren Sohn jeden einzelnen Tag. Auch wenn sie ausreichend zu tun hat in ihrem neuen Laden, wird die Lücke, die Charlies Verschwinden aufgerissen hat, sich niemals wieder schließen. Carrie ist zerfressen von Vorwürfen, sie hätte das Unglück verhindern können (hätte sie auch, aber das ändert nichts mehr an der Situation).

Genau so schlimm finde ich aber auch den Erzählstrang von Molly, die auf der Flucht vor ihrem gewalttätigen Ehemann Rupert ist. Verhaltensweisen von Rupert, die Molly am Anfang ihrer Ehe als Aufmerksamkeit und Fürsorge interpretiert hat, wandelten sich im Laufe der Zeit in Kontrollsucht, die vor Körperverletzung und Freiheitsberaubung nicht halt macht.

Obwohl die beiden Frauen überhaupt nichts miteinander zu tun haben, sich noch nicht einmal kennen, gibt es einen Tag in ihrem Leben, an dem sich ihre Schicksale überschneiden.

Wie schon erwähnt, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, als ich einmal in die Geschichte eingetaucht war. Ob der Schreibstil der Autorin im Original auch so gut ist, vermag ich nicht zu beurteilen, die Übersetzerin hat jedoch ihren Job sehr gut gemacht. Das Buch lässt sich flüssig lesen.

Die Kapitel werden abwechselnd aus der Sicht von Carrie und Molly geschrieben, zum Schluss kommt auch noch Max als Erzähler hinzu. Die Charaktere sind realistisch und mit Tiefgang angelegt und ihren Weg mit zu verfolgen, berührt mich emotional sehr. Das ein oder andere Mal fließen auch Tränen.

Die beiden Handlungsstränge laufen erst kurz vor Ende des Buches zusammen und die Geschichte wird dann auch noch richtig spannend. Der Schluss ist vielleicht ein wenig zu dramatisch, dann aber eigentlich genau passend für diese eine Person.

Bücher, die mich so in ihrer Geschichte gefangen halten, auch nachdem ich die letzte Seite schon lange zugeklappt habe, sind sehr selten geworden. Sicherlich werde ich „Ich lass Dich nicht los“ noch einmal lesen, zu einem späteren Zeitpunkt.

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Follow Friday #30

Den Follow Friday gab es früher schon einmal. Sonja von A Bookshelf full of Sunshine hatte die Aktion ins Leben gerufen und irgendwann auch wieder einschlafen lassen.

Yvonne von Ein Anfang und kein Ende hat die Aktion – mit der Erlaubnis von Sonja – nun übernommen. 

Worum geht es?
Yonne erklärt es mit ihren Worten:

Ziel ist es, andere Buchblogs kennen zu lernen, sich mit ihnen zu vernetzen und einfach Spaß zu haben.

Es geht hier nicht ums blinde Follower-Sammeln, sondern darum, sich gegenseitig kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und Spaß zu haben. Dass der Blog dadurch größer wird, passiert dann ganz von selbst und Spaß haben sollt ihr natürlich auch dabei!

Jeden Freitag gibt es eine neue Frage, die es zu beantworten gilt, anschließend dann den Link auf Yvonnes entsprechender Blogseite eintragen und die teilnehmenden Blogs besuchen und kommentieren. So einfach 🙂

In welche Buchhandlungen geht ihr am liebsten und wieso?

Bei mir gibt es da nicht viel Auswahl. Wir hatten in unserer Kreisstadt bis vor einem Jahr 2 Buchhandlungen. Eine ist pleite und die Andere hat keine Auswahl. Wenn ich dort ein Buch kaufen möchte, muss ich es bestellen, die haben generell nicht viel auf Lager. Ich glaube deren Augenmerk liegt zwischenzeitlich auf dem Verkauf von Schreibwaren und Zeitschriften. Die Besitzerin ist auch schon über 70 und ich denke, dass sich das mit der letzten Buchhandlung dann auch bald erledigt hat.

Wenn ich shoppen gehe, kehre ich meist bei Thalia ein. Diese Kette ist bei uns am weitesten verbreitet. Die nächste Thalia-Filiale ist aber auch immerhin ca. 40 km von mir entfernt. 

Das war es … leider.
Und ja, leider, ich bestelle meine Bücher beim großen A. 

Wie sieht es bei Dir aus?


Wenn Du bei der Aktion mitmachen möchtest, trag Dich auf der Seite von Yvonne ein und dann lesen wir uns nächsten Freitag. 🙂

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Die Fotografin: Die Stunde der Sehnsucht (Petra Durst-Benning)

Müsingen / Westfront 1914 – 1919

Der Brand hat die Druckerei nicht gänzlich vernichtet, sondern es war nur das Warenausgangslager betroffen. Anton kümmert sich als Außendienstmitarbeiter um die Akquise und Betreuung von Neu- und Altkunden, Mimi behält in der Druckerei in Münsingen den Überblick. Die Beiden haben sehr viele neue Ideen, die sie in ihrer Druckerei umsetzen möchten – das größte Projekt im Jahr 1914 soll ein Adventskalender werden. Anton bringt schon im Juni Bestellungen für über 20.000 Kalender mit und die Zukunft der Druckerei scheint gesichert.

Am 28. Juni 1914 werden in Sarajevo der Thronfolger Österreich-Ungarns Franz Ferdinand und seine Frau Sophie Chotek ermordet. Was danach passierte, steht in allen Geschichtsbüchern; das Deutsche Reich sichert Österreich-Ungarn seine uneingeschränkte Bündnistreue zu, am 28.07. erklärt Österreich-Ungarn Serbien den Krieg, Russland macht teilmobil und am 01.08. erklärt das Deutsche Reich dem russischen Zarenreich den Krieg. Am 02. und 03.08. marschieren die deutschen Truppen in Luxemburg und Belgien ein und damit begann für die Deutschen der 1. Weltkrieg.

Die Mobilmachung macht auch vor Münsingen nicht Halt und so ziehen die Männer von der Alb in den Krieg. Wer nicht eingezogen wird, der meldet sich freiwillig, wie Wolfram und Anton, und die Frauen sind auf einmal auf sich gestellt.

In diesen Zeiten zeigt sich nun, dass persönliche Befindlichkeiten überhaupt keinen Platz im täglichen Leben haben, denn Mimi, Bernadette und Corinne müssen nun zusammenhalten um ihr Überleben zu sichern.

Bei „Die Fotografin – Die Stunde der Sehnsucht“ handelt es sich um den 4. Teil der Fotografinnen-Saga aus der Feder der Autorin Petra Durst-Benning. Für mich zeugt es von großer handwerklicher Kunst, wenn eine Autorin nach 1.440 bereits geschriebenen Seiten (Band 1 – 3) den Leser noch immer bei der Geschichte zu halten vermag. Und am Ende des Buches fange ich schon an, mich auf den 5. und letzten Teil zu freuen.

In diesem Band steht der 1. Weltkrieg im Vordergrund und seine Auswirkungen auf die Menschen. Sowohl auf die Menschen, die zu Hause geblieben sind, als auch auf die, die direkt im Kriegsgeschehen involviert sind.

Es ist ja nicht nur so, dass auf einmal in der Druckerei keine Männer mehr sind, die die Arbeit machen können, es gibt nach einiger Zeit auch keine Verbrauchsmaterialien mehr. Druckerfarbe und Papier bekommt Mimi nur noch dann geliefert, wenn sie Propagandamaterial druckt oder Lebensmittelbezugskarten. Auch wenn ihr dieser Job nicht gefällt, so ist es allemal besser, als gar nichts zu tun zu haben.

Bernadette und Corinne, die sich beide auf den Tod nicht ausstehen können, stehen auf einmal mit tausenden von Schafen alleine da. Wolfram hat sich freiwillig an die Front gemeldet, die anderen Schäfer und Hirten wurden eingezogen. Der Winter naht und die Schafe müssen auf die weit entfernten Winterweiden. Für diesen Job ist niemand anderer als die hochschwangere Corinne geeignet.

Bernadette wird vom Münzinger Bürgermeister als seine Stellvertreterin ernannt und sie ist fortan für die Belange der Bürger zuständig. Kein einfacher Job, schon gar nicht in Kriegszeiten.

Recht schnell stellen die 3 Frauen fest, dass es niemandem hilft, wenn sie sich nicht gegenseitig unterstützen und so wachsen sie immer mehr zu einer festen Einheit zusammen.

„Uns alle werden die Gräuel des Krieges ein Leben lang begleiten. Ich sage dir – nur wenn wir tot sind, werden wir das Ende des Krieges gesehen haben.“ (S. 442)

Die Geschichte wird in mehreren Handlungssträngen erzählt. Zum einen ist der Leser natürlich tief in die Geschehnissen um die 3 Frauen in Münsingen involviert, zum anderen erzählt Anton von seiner Zeit als Sanitäter an der Westfront (sehr bewegend !!) und natürlich gibt es auch wieder den Handlungsstrang von Paon, Alexander, der als Maler gerade in Kriegszeiten richtig Geld verdient. In diesem Band wird nun auch endlich die Herkunft von Mylo aufgedeckt, der vom 1. Tag in der Kunstschule seine schützende Hand über Alexander gehalten hat.

Wer sich noch an den Gewerkschafter Johann Merkle erinnert, in den Mimi einmal über beide Ohren verliebt war. Oder Christel, Antons Freundin, die mit Antons Ersparnissen aus Laichingen verschwunden ist …. in diesem Band gibt es ein Wiedersehen mit ihnen.

Petra Durst-Benning erschafft mit ihren Frauenfiguren immer starke aber authentische Persönlichkeiten. Es handelt sich nicht um Übermenschen, sondern um Frauen, die mit beiden Beinen fest im Leben stehen und sich auch schon mal gegen die herrschenden Konventionen auflehnen. In einem Krieg nutzt einem Auflehnung nicht sehr viel, denn es gibt keine Alternativen. Aber Mimi, Bernadette und Corinne schaffen es immer wieder, für sich selbst und für einige andere Frauen aus dem Dorf Lösungen zu finden, die die härteste Zeit ihres Lebens erträglicher machen.

Nun gilt es auf den 5. und letzten Teil der Fotografinnen-Saga zu warten. „Die Fotografin – Das Ende der Stille“ erscheint im Frühjahr 2021.

Die Fotografin – Am Anfang des Weges
Die Fotografin – Die Zeit der Entscheidung
Die Fotografin – Die Welt von morgen

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