Die Tochter des Schmieds (Selim Özdogan)

Taschenbuch: 317 Seiten
Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 3 (28. Februar 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3746627346
ISBN-13: 978-3746627342
Preis Taschenbuch: 8,99 €
Kindle-Edition: 7,99 €

Klappentext:

„Glanz meiner Augen“ nennt der Schmied seine Lieblingstochter Gül. Weil ihre Mutter, die schön war wie ein Stück vom Mond, früh stirbt, glaubt das Mädchen, besonders auf seine jüngeren Schwestern achtgeben zu müssen. Gül ist klein, aber stark, vor allem jedoch kann sie lieben und weiß, daß man sich von nichts schrecken lassen darf. Schlicht und poetisch erzählt Selim Özdogan vom Leben in einem anatolischen Städtchen, vom Geschmack der Sorglosigkeit im Sommer, von Sprüchen der Ahnen und ungeduldigen Wünschen der Jungen. Die Geschichte von Gül ist voll Zärtlichkeit, Leid und Sehnsucht wie der anatolische Blues.

Gül – „Glanz meiner Augen“

Timur ist 11 als sein Vater stirbt. Mit 16 Jahren übernimmt er die Schmiede des Vaters, die bis dahin von seiner Mutter vermietet wurde. Mit 25 führt Timur ein behagliches Leben, sein Beruf als Schmied macht ihm Spaß, er sitzt gerne in den Teehäusern und raucht eine Wasserpfeife und wenn er Abwechslung braucht fährt er einfach in die nächste größere Stadt. Er selbst hat nicht das Bedürfnis zu heiraten, es fehlt ihm an nichts. Seine Mutter ist jedoch anderer Meinung und so arrangiert sie die Hochzeit zwischen Fatma und Timur.

Das Buch „Die Tochter des Schmieds“ erzählt die Geschichte der erstgeborenen Tochter Gül, die in den 1940er Jahren in einem kleinen Dorf in Anatolien aufwächst. Nachdem Fatma noch 2 weitere Mädchen zur Welt gebracht hat erkrankt sie an Typhus und stirbt. Nun steht Timur alleine mit 3 kleinen Kindern da, aber da er sich um keinen Preis von den Mädchen trennen möchte, braucht er eine Mutter für seine Kinder und so heiratet er recht schnell nach der Beerdigung von Fatma die 19jährige Arzu. Gemeinsam mit Arzu bekommt Timur noch Tochter Nalan und den lang ersehnten Sohn Emin. Arzu jedoch ist mit ihrer Rolle als Mutter von 5 Kindern überfordert und so überlässt sie gerne Gül die Rolle der Aufpasserin, während sie sich mit ihren Freundinnen trifft oder anderweitig beschäftigt ist. Um ihrer Rolle als „Mutter“ gerecht zu werden bricht Gül die Schule ab und macht eine Ausbildung als Schneiderin, während ihre Schwester Melike Fremdsprachen studiert und Sibel Dorflehrerin wird.

Mit 15 Jahren heiratet Gül den Bruder ihrer Stiefmutter und bekommt bald selbst 2 Kinder. In den 1960er Jahren geht ihr Mann Fuat nach Deutschland um dort Arbeit zu finden und ein besseres Leben zu beginnen. Anfangs wehrt Gül sich noch dagegen ihrem Mann zu folgen, aber nach 1 Jahr beschließt sie, ihre beiden Kinder vorübergehend bei ihrer Schwiegermutter zu lassen und ihrem Mann in das unbekannte Land zu folgen.

Der Autor Selim Özdogan zeichnet in seinem Buch das Bild einer anatolischen Familie, wie es zur damaligen Zeit Usus war, mit allen seinen Traditionen.

Gül ist eher die schüchterne und zurückhaltende Tochter, die niemals aufbegehrt oder sich auflehnt und alle Arbeiten, die ihr ihre Stiefmutter aufbürdet, ohne zu Murren verrichtet. Auch auf die Avancen eines Jungen, der ihr sehr gefällt, geht sie nicht ein. Mehrfach hatte sie die Möglichkeit, aber Gül lässt sie verstreichen. Ist es ihre Kultur, die es ihr verbietet oder ihr Pflichtbewusstsein? Vielleicht ist es eine Mischung aus beidem, dass sie ihren Schwarm ziehen lässt um dafür später einen älteren Mann zu heiraten, der sich nicht sonderlich viel für seine Frau interessiert.

Im Gegensatz zu ihren Geschwistern macht Gül in diesem Buch keine große Entwicklung durch. In Anbetracht der Tatsache, dass es im September 2012 den Nachfolger „Heimstraße 52“ gab, ist das jedoch auch nicht weiter verwunderlich. Und am 18.07.2017, also vor wenigen Tagen, ist der 3. Teil „Wo noch Licht brennt“ erschienen – es geht also weiter mit der Geschichte von Gül.

Leider ist der überaus poetische und malerische Schreibstil, der von vielen LeserInnen/RezensentInnen so hoch gelobt wird, gerade das, was mir nicht so gut gefallen hat an diesem Buch. Der Autor schafft es leider nicht, mich mit dieser Art der Erzählung an seine Protagonisten zu fesseln – ich brauchte recht lange um das Buch zu lesen, obwohl die Geschichte über Güls Leben interessant ist.

 Sparstrumpf-Challenge: Buch mit mehr als 300 Seiten: 2,00 €

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Mittendrin Mittwoch #55

Mittendrin Mittwoch

Diese Aktion wurde von elizzy91 von READ BOOKS AND FALL IN LOVE erstellt.

Beim „Mittendrin Mittwoch“ geht es um Zeilen aus dem Buch/den Büchern, in denen man gerade drinnensteckt.

In welchem Buch liest du gerade?

Ich lese gerade das Buch „Herbstlande“ zu dem es im August/September eine größere Blog-Tour geben wird.

Klappentext:

Sie musste Nathan retten – um jeden Preis!
Nachdem sich ihr sehnlicher Wunsch, mit ihrem Nathan ein Kind zu bekommen, nicht erfüllt, greift Scarlett Hayden in ihrer Verzweiflung zu einem alten Zauber: Wenn man in der Halloween-Nacht einen Wunsch in einer Kürbisfratzenflamme verbrennt, soll er sich erfüllen.
Doch in ihrer Ungeduld bricht Scarlett die wichtigste Regel: Sie wirft den kleinen Zettel mit dem großen Wunsch bereits Ende August in die Kürbisflamme und setzt so eine verhängnisvolle Kette von Ereignissen in Gang: Nach einem Autounfall fällt ihr geliebter Nathan ins Koma. Von einem geheimnisvollen Wesen aus Kerzenflamme und Kürbismagie erfährt Scarlett von ihrer einzigen Chance, Nathan zu retten: Sie muss in die Herbstlande reisen und die Kürbiskönigin um Erlösung bitten.
So begibt sich Scarlett auf eine gefährliche und gleichsam fantastische Reise in die Gefilde der Länder September, Oktober und November, wo Laubdrachen und Mitternachtsraben, Fleder-Schrecken und Lygnisse, Spiegelwälder und Kürbiswichtel nur ein kleiner Teil der Dinge sind, die ihr begegnen …


„Was ist das für ein Ort?“, fragte Scarlett. Der Drache hielt an. Sein Laubschuppenkleid hatte sich immer mehr ins Rote verfärbt, ganz so, als würde er noch immer brennen.
„Geht es Dir gut?“, erkundigte sich Scarlett besorgt. „Ja“ meinte der Drache leichthin. „Ich muss mich nur noch daran gewöhnen, dass ich jetzt anders bin. Nie zuvor hat ein Laubdrache gebrannt“. Er schloss die Augen.

Herbstlande – Fabienne Siegmund/Stephanie Kempin/Vanessa Kaiser/Thomas Lohwasser – Seite 90

Buch für eine Blogtour – direkt von den Autoren


Was liest Du gerade und wie sehen deine nächsten Zeilen aus?

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[Challenge] Flow-Challenge #27

flow

Auf der Suche nach etwas sonntäglichem Blog-Input, bin ich bei Nana – Der Bücherblog über die Flow-Challenge gestolpert.

Es gibt da ein Magazin mit Namen „Flow“, in dem sich immer irgendwelche Extras befinden. Vor kurzem war es das kleine Buch „1000 Fragen an Dich selbst“.

Die aktuellen Fragen sind wieder von Nana vorgegeben. Ich freue mich, dass sie einen weiteren Beitrag geschrieben hat. Nun denn … hier meine Antworten: 

Heute gibt es die Antworten auf die Fragen 261 – 270

261. Wenn Du emigrieren müsstest, in welches Land würdest Du auswandern?

Uff … schwierige Frage. Ich würde auf jeden Fall in ein Land auswandern, in dem es ein Meer gibt – da ist die Auswahl ja sehr groß. Es muss auch nicht zwangsläufig ein EU-Land sein, es sollte jedoch ein Land sein, in dem gerade kein Krieg herrscht und es sollte über warmes Klima verfügen.

262. Führst Du Tagebuch?

Nein, auch als junges Mädchen nicht. War irgendwie nie so mein Ding.

263. Welche Personen sind auf Deinem Lieblingsbild abgebildet?

Mein Sohn mit meiner Hündin. Ich habe einen so schönen Moment der Zweisamkeit eingefangen und ich bin total verliebt in dieses Foto. Leider darf ich es Euch nicht zeigen. 

Das zweite Foto ist ein Bild mit mir und meinen besten Freundinnen – aufgenommen vor 2 Jahren auf einem Geburtstag.

264. Was magst Du am Sommer am liebsten?

Die Wärme. 🙂

265. Auf was kannst Du am leichtesten verzichten?

Momentan auf mein Smartphone. Ich habe meine Online-Zeiten in den Social Media drastisch reduziert und auf WhatsApp könnte ich auch verzichten. Man könnte ja auch mal wieder telefonieren.

266. Wie häufig gönnst Du Dir etwas?

Ich bin ein sehr genügsamer Mensch und gebe nicht viel Geld für meine Bedürfnisse aus. Gerne gönne ich mir aber etwas gutes zu Essen, am liebsten mit Freunden. Das kann 1 x pro Woche, aber auch weniger sein. Kommt drauf an, wie die Gelegenheiten sich ergeben.

267. Woran denkst Du morgens zuerst?

Momentan denke ich daran, dass ich gerne mal wieder ausschlafen würde 🙂
Ich habe einen Pensionsgast, der seit 4 Wochen hier wohnt und jeden Morgen Frühstück bekommt

268. Was gibt Dir in schweren Zeiten Halt?

Meine Familie und meine Freunde.

269. Welchen Wochenend-Trip oder Kurzreise hast Du gerade geplant?

Hm … keine/n.
Ich würde gerne ein paar Tage wegfahren, aber meine beiden Männer sind Reisemuffel und so ist die nächste geplante Kurzreise im November, für 3 Tage in ein Hundehotel und ein Treffen mit der Züchterin und den Besitzern der Geschwister meiner Hündin.

270. Was bedeutet Freundschaft für Dich?

Für meine Freunde würde ich barfuß bis nach Grönland laufen.
Freundschaft ist mir sehr wichtig. Ich brauche nicht viele Freunde, ich brauche gute Freunde. Freundschaft bedeutet, dass man sich aufeinander verlassen kann und man alles miteinander besprechen kann ohne, dass man sich für etwas schämen muss – Freundschaft bedeutet aber auch, dass man nicht gleich fallen gelassen wird, wenn man mal eine Zeit lang nicht wie gewohnt funktioniert.

Das waren die Fragen 261 – 270 von 1.000

Vielleicht möchtest Du die Challenge ja auch gerne mit auf Deinen Blog nehmen?! Dann schreib mir einen Link in die Kommentare, damit ich bei Dir vorbeischauen kann – und bitte, verlinke auch Nana – Der Bücherblog.

Nun wünsche ich Dir einen schönen Sonntag!

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Saturday sentence #33

Saturday sentence ist eine Aktion die ich bei Lesefee gefunden habe.

Ein kleines Buchspielchen für alle die teilnehmen möchten:

1. Nimm deine aktuelle Lektüre.
2. Gehe auf Seite 158 und zähle bis Satz 10 und teile uns so mit wie dein Saturday sentence lautet.

 

„Einer von ihnen, Margalex, ist zurückgekommen und wurde den Rest seines Lebens von schrecklichen Albträumen geplagt.“

Fabienne Siegmund, Stephanie Kempin, Vanessa Kaiser, Thomas Lohwasser – Herbstlande
Buch für eine Blogtour im August/September 2017


Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

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[Challenge] Flow-Challenge #26

flow

Auf der Suche nach etwas sonntäglichem Blog-Input, bin ich bei Nana – Der Bücherblog über die Flow-Challenge gestolpert.

Leider gibt es bei Nana momentan keinen Beitrag zur Flow-Challenge, so dass ich mir die Fragen selbst besorgt habe.

Es gibt da ein Magazin mit Namen „Flow“, in dem sich immer irgendwelche Extras befinden. Vor kurzem war es das kleine Buch „1000 Fragen an Dich selbst“.

Heute gibt es die Antworten auf die Fragen 251 – 260

251. Liest Du gerne vor?

Ehrlich gesagt, habe ich bis im März diesen Jahres seit vielen Jahren niemandem vorgelesen. Im März habe ich Paulo Coelhos „Der Alchimist“ vorgelesen und es hat mir sehr viel Spaß gemacht. 

252. Beherrschst Du Standard-Tänze?

Ja. Ich kann die gängigen Standard-Tänze, brauche sie aber nie 😀

253. Auf welcher Seite des Bettes liegst Du am liebsten?

Wenn ich am Fußende des Bettes stehe und zum Kopfende schaue, dann liege ich auf der linken Bett-Seite. 

254. Welche Art von Restaurant bevorzugst Du?

Ich esse sehr gerne beim Griechen oder beim Italiener, aber auch gerne mal gutbürgerliche Küche. Bevorzugt wähle ich Restaurants, in denen man mit legerer Alltagskleidung gerne gesehen ist.

255. Wann hast Du zuletzt Champagner getrunken?

Ich glaube im Dezember, am Geburtstag meiner Mutter. Da ich Champagner nicht mag, trinke ich ihn immer nur schluckweise zum Anstoßen zu irgendwelchen festlichen Anlässen.

256. Würdest Du gerne wieder in einer Zeit ohne Internet leben?

Ganz ehrlich- Ja.
Aus tiefstem Herzen – Ja !!

Das Internet ist in manchen Sachen ein Segen. Man kommt heute viel schneller an Informationen ran als früher, Google weiß alles. Aber früher musste man sich anstrengen um etwas zu recherchieren, heute bekommt man es mundgerecht serviert (wie hoch der Wahrheitsgehalt ist, steht auf einem anderen Blatt). Außerdem empfinde ich das Internet, hier insbesondere die Social Media, als einen großen Zeiträuber. Man verbringt Stunden im Netz und scrollt immer wieder mal hier oder mal dort die Timeline hoch und runter – aber es gibt nicht wirklich etwas neues seit dem letzten Check vor 5 Minuten und trotzdem klebt man den ganzen Tag am Bildschirm. Bei manchen persönlichen Unterhaltungen habe ich das Gefühl, dass man sich nix mehr zu sagen hätte, wenn nicht bei Facebook dieses oder jenes über die Chronik gespült worden wäre was man dann seinem Freundeskreis zum Besten gibt. Ganz ehrlich – ich hasse es !! Smartphone & Co. hätten dann auch ihre Daseinsberechtigung verloren und ich würde es begrüßen, wenn sich die Menschen wieder miteinander beschäftigen müssten anstatt sich nebeneinander sitzend WhatsApp zu schreiben.

257. Für wen hast Du zuletzt Luftballons aufgeblasen?

Im März, für meinen Mann – zu seinem 50. Geburtstag. 

258. Verschweigst Du Deinem Partner manchmal Sachen, die Du gekauft hast?

Nein. Ich glaube mein Mann hat es mit mir ganz gut getroffen, ich kaufe nämlich nicht viele neue Sachen.

259. Spendest Du regelmäßig für einen guten Zweck?

Ja, ich spende monatlich einen festen Betrag an die „Flüchtlingspaten Syrien“.

260. Wie oft schaltest Du Dein Telefon aus?

Ich schalte mein Telefon nie aus – in dem Fall würde ich meinen Freunden/meiner Familie die Möglichkeit nehmen, mich im Notfall erreichen zu können. Ich nehme mir jedoch die Freiheit heraus ein Telefongespräch nicht anzunehmen, wenn ich gerade keine Lust habe.

Das waren die Fragen 251 – 260 von 1.000

Vielleicht möchtest Du die Challenge ja auch gerne mit auf Deinen Blog nehmen?! Dann schreib mir einen Link in die Kommentare, damit ich bei Dir vorbeischauen kann – und bitte, verlinke auch Nana – Der Bücherblog.

Nun wünsche ich Dir einen schönen Sonntag!

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[Challenge] Flow-Challenge #25

flow

Auf der Suche nach etwas sonntäglichem Blog-Input, bin ich bei Nana – Der Bücherblog über die Flow-Challenge gestolpert.

Leider gibt es bei Nana momentan keinen Beitrag zur Flow-Challenge, so dass ich mir die Fragen selbst besorgt habe.

Es gibt da ein Magazin mit Namen „Flow“, in dem sich immer irgendwelche Extras befinden. Vor kurzem war es das kleine Buch „1000 Fragen an Dich selbst“.

Heute gibt es die Antworten auf die Fragen 241 – 250

241. Wie gut gedeihen Pflanzen bei Deiner Pflege?

Komischerweise zur Zeit überhaupt gar nicht gut. Früher, als wir noch in einem anderen Haus gewohnt haben, hatte ich einen wirklich grünen Daumen – seit wir in diesem Haus wohnen, habe ich eher den braunen Daumen (wobei es wahrscheinlich tatsächlich eher nicht an mir liegt sondern an irgendwelchen äußeren Umständen). 😦

242. Was ist die wichtigste Lektion, die Du für Dein Leben gelernt hast?

Nicht alle Freunde sind auch wirkliche Freunde. Wahre Freunde zeigen sich dann, wenn es einem schlecht geht.

243. In welchen sozialen Netzwerken bist Du aktiv?

Am aktivsten bin ich auf Facebook, Instagram habe ich zwar auf dem Handy installiert, aber das sagt mir irgendwie nicht so zu. Das sind schon alle sozialen Netzwerken in denen ich mich herumtreibe.

244. Wer trifft die meisten Entscheidungen in Deinen Leben?

Da es sich um mein Leben handelt – ganz klar: ICH 

245. Bedeutet Fremdgehen das Ende der Beziehung?

Ja. Einen Seitensprung könnte ich weder vergessen noch verzeihen.

246. Würdest Du das Gesetz übertreten, um jemanden zu retten, den Du liebst?

Ich denke – JA.

247. Bist Du jemals wegen Deiner Ansichten zurückgewiesen worden?

Zurückgewiesen kann ich das nicht wirklich nennen und es sind Leute, die mir nicht wirklich wichtig sind. Auf Facebook haben mich viele Bekannte (Freunde sind das ja nicht, auch wenn sie so genannt werden) entfreundet nachdem ich ganz klar für Flüchtlinge Stellung bezogen habe.

Im richtigen Leben wurde ich – soweit ich mich erinnern kann – noch nie wegen meiner Ansichten zurückgewiesen.

248. Was motiviert Dich zum Sport treiben?

Derzeit ganz klar, mein Sohn. Wir gehen gemeinsam 3 x pro Woche ins Fitness-Center.

249. Wie oft googelst du den (die) Namen deiner Jugendliebe(n)?

Noch nie – warum sollte ich das tun? 

250. Wie hoch ist die Mauer um Dein Herz?

Die war bis vor einigen Monaten ziemlich hoch – und eigentlich meiner Meinung nach unüberwindbar. Und dann kommt da einfach jemand daher und klettert mit Leichtigkeit drüber.

Das waren die Fragen 241 – 250 von 1.000

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Nun wünsche ich Dir einen schönen Sonntag!

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Saturday sentence #32

sentence

Saturday sentence ist eine Aktion die ich bei Lesefee gefunden habe.

Ein kleines Buchspielchen für alle die teilnehmen möchten:

1. Nimm deine aktuelle Lektüre.
2. Gehe auf Seite 158 und zähle bis Satz 10 und teile uns so mit wie dein Saturday sentence lautet.


Mein aktuelles Buch ist ein eBook-Serial und deswegen muss ich – um auf Seite 158 zu kommen – am Ende von Band 2 nachschauen.

Für beide sprach Florence ein Gebet,
das Ernest murmelnd ergänzte.

Rebecca Maly – Südsternjahre
Leserunde bei Leserunden.de


„Für die Arbeit bei der Schneiderin wird sie nicht bezahlt“

Selim Özdogan – Die Tochter des Schmieds
Buch gegen Rezension, Literaturschock.de


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[Challenge] Flow-Challenge #24

flow

Auf der Suche nach etwas sonntäglichem Blog-Input, bin ich bei Nana – Der Bücherblog über die Flow-Challenge gestolpert.

Leider gibt es bei Nana momentan keinen Beitrag zur Flow-Challenge, so dass ich mir die Fragen selbst besorgt habe.

Es gibt da ein Magazin mit Namen „Flow“, in dem sich immer irgendwelche Extras befinden. Vor kurzem war es das kleine Buch „1000 Fragen an Dich selbst“.

Heute gibt es die Antworten auf die Fragen 231 – 240

231. Magst Du Kostümpartys?

Eher nicht mehr. Ich habe mich noch nie sehr gerne verkleidet, aber je älter ich werde, desto weniger finde ich Gefallen an solchen Festen.

232. Was machst Du meist um 3 Uhr nachmittags?

Das Geschäft öffnen – meine Mittagspause ist dann zu Ende.

233. Was würdest Du servieren, käme die Königin von England zum Tee?

Ich denke mal  ….. Tee 😀 Und irgend eine Art von Gebäck.

234. Was kannst Du einfach auf morgen verschieben?

Ich glaube grundsätzlich, dass ich in der Lage bin alles auf morgen zu verschieben – allerdings gibt es Dinge, die man einfach nicht verschieben kann (weil die Folgen fatal wären).

235. Was macht ein Spaziergang durch die Natur mit Dir?

Er erdet mich – im wahrsten Sinne des Wortes.

236. Was würdest Du mit einer zusätzlichen Stunde pro Tag anfangen?

Nichts außergewöhnliches, wahrscheinlich. Ich würde evtl. noch eine Stunde später ins Bett gehen, als ich es zur Zeit schon tue. 

237. Wem erzählst Du, was Du geträumt hast?

Ich gehöre zu den Menschen, die sich nicht an ihre Träume erinnern können. Wenn man mich fragt, würde ich antworten, dass ich nicht träume. Es sei denn, ich habe einen Albtraum, aber der letzte ist sicherlich 20 Jahre her. Vermutlich würde ich es meinem Mann und/oder meiner Freundin erzählen.

238. Was machst Du, wenn eine Party nicht so richtig in Schwung kommt?

😀 In meinem Alter wahrscheinlich nach Hause gehen und ein gutes Buch lesen.

239. Was machst Du, wenn Du Dich irgendwo verlaufen hast?

Panik bekommen. Ich habe keinen Orientierungssinn, „sich verlaufen“ ist bei mir also gar nicht so realitätsfremd. Im Kaufhaus darf ich mich auch nicht von meinen Begleitern trennen, die finde ich nämlich nie mehr wieder.

240. Wann bist Du zuletzt im Theater gewesen?

Am 17.05.2017 in „Romeo und Julia“.

Das waren die Fragen 231 – 240 von 1.000

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Nun wünsche ich Dir einen schönen Sonntag!

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Saturday sentence #31

sentence

Saturday sentence ist eine Aktion die ich bei Lesefee gefunden habe.

Ein kleines Buchspielchen für alle die teilnehmen möchten:

1. Nimm deine aktuelle Lektüre.
2. Gehe auf Seite 158 und zähle bis Satz 10 und teile uns so mit wie dein Saturday sentence lautet.


„Für die Arbeit bei der Schneiderin wird sie nicht bezahlt“

Selim Özdogan – Die Tochter des Schmieds

Buch gegen Rezension, Literaturschock.de


Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

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Mein Lesemonat Mai und Juni 2017

Hallo Ihr Lieben,

ich komme momentan noch immer nicht wirklich zum Lesen, weswegen ich den Mai und den Juni statistisch zusammengefasst habe.

Komplett gelesen im Mai:

   

Sommernachtsfunkeln – Beatrix Gurian – 352 Seiten
„Ein Buch, dessen Name noch nicht genannt werden darf“ – JellyBooks – 320 Seiten

Komplett gelesen im Juni:

  

Für immer sein Mond – Marie Enters – 105 Seiten
Ich, Eleanor Oliphant – Gail Honeyman – 529 Seiten

Begonnen im Juni:

Die Tochter des Schmieds – Selim Özdogan – 65/317 Seiten

= 1.371 gelesene Seiten (entspricht 22,47 gelesenen Seiten/Tag)

Verglichen mit Mai 2016 und Juni 2016 habe ich in diesen Monaten 2.841 Seiten weniger gelesen. 

Wie waren Deine Lesemonate?
Kennst Du eines von den Büchern, die ich im Mai und Juni gelesen habe?
Wenn ja, welches hast Du gelesen und wie hat es Dir gefallen?

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