Freitags-Füller #32

Die Idee für den „Freitags-Füller“ habe ich bei Barbara von scrap-impulse gefunden.

freitagsfueller

Barbara gibt Satzteile vor, die man einfach nur mit seinen Worten ergänzen muss.
Die blauen Eintragungen sind jeweils meine Ergänzungen.

1.    Es hat keinen Zweck, ich muss jetzt schlafen gehen. 🙂

2.   Vor der Türe meiner Nachbarin, steht ein leuchtender Kürbis.

3.   Heute genau in einem Monat habe ich Geburtstag.

4.    Es gibt kein wirkliches Mittel gegen kalte Füße.

5.   Mein Lieblingstee ist aktuell Marokkanische Minze .

6.    Ich genieße gerne einen Snack am Abend, sollte aber so langsam mal realisieren, dass ich ja eigentlich abnehmen möchte. 🙂

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Abend mit meinem Sohn, morgen habe ich geplant, mit einer Freundin zu telefonieren und evtl. noch eine Rezension zu schreiben  und Sonntag möchte ich mit meinem Sohn und 2 seiner Studienkollegen essen gehen, die 3 fliegen am Montag in Urlaub!

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Freitag und ein ebenso schönes Wochenende.

Da mein Sohn – wie erwähnt – gerade hier ist, besuche ich Euch alle erst Anfang nächster Woche!

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Tod im Theater (Dorothea Stiller)

Schauspiel in 5 Akten

Agnes Munro hat ihren Wohnort wieder nach Tobermory auf die schottische Isle of Mull verlegt, ihre Wohnung in Edinburgh jedoch noch nicht aufgegeben. Als sie sich mit ihrem Lebensgefährten, Reverend Andrew Fletcher, eines Abends eine moderne Adaption des Klassikers „Hamlet“ anschaut, trifft sie ihren ehemaligen Kunst-Schüler Iain Steward wieder, der in dem Stück die Hauptrolle spielt. Da Agnes zwar die Ruhe und Abgeschiedenheit auf Mull liebt, ihr aber das kulturelle Leben fehlt, kommt sie spontan auf die Idee, ein Gastspiel für die Truppe, die sich „Thespians“ nennt, im Mull Theatre zu organisieren. Agnes kümmert sich um die Organisation, die Truppe reist an, und für die Inselpremiere von „Hamlets letzter Monolog“ sind alle Karten, bis auf den letzten Platz, ausverkauft. Am Ende der Aufführung gibt es dann aber nicht nur stehende Ovationen vom Publikum, sondern auch einen Schauspieler, der mit Vergiftungserscheinungen ins Krankenhaus kommt und verstirbt.

Wurde Kenny bewusst vergiftet oder handelte es sich um einen tragischen Unfall?


Tod im Theater“ ist der 2. Krimi um die – ich nenne sie mal – „Privatermittlerin“ Agnes Munro. Um die Charaktere Agnes und Reverend Fletcher näher kennen zu lernen, sollte man natürlich zuerst Band 1 lesen. Ich bin durch eine Leserunde jedoch direkt in Band 2 gelandet und hatte keinerlei Probleme der Handlung zu folgen.

Schon direkt von Anfang an ist mir Agnes Munro sympathisch. Ich möchte sie nicht mütterlich nennen, aber sie hat eine ruhige und besonnene Art an sich und aus einem Satz geht hervor, dass sie gerade in Pension gegangen ist, sie ist also auch kein junger Hüpfer mehr, was die Autorin charakterlich sehr gut festgehalten hat.

Die Mitglieder der Truppe werden Agnes und Andrew gleich am beim 1. Zusammentreffen in Edinburgh vorgestellt. Bei mir tritt hier wieder mal das Problem auf, dass viele handelnde Personen und ihre Verbindungen untereinander zu Anfang eines Buches mich eher verwirren als Klarsicht zu schaffen, aber das legt sich auf den nachfolgenden Seiten ja Gott sei Dank immer wieder. Da wären also Iain, Mandisa, Douglas, Tommy, Geraldine und Kenny als Theatergruppe „Thespians“.

Dadurch, dass die Schauspieler und Agnes im gleichen Haus wohnen, bleibt es nicht aus, dass Agnes das ein oder andere Gespräch zwischen den Jungen Leuten mitverfolgen kann. Sie selbst macht ebenso Beobachtungen, denen sie nachgeht und hinterfragt, was es damit auf sich haben könnte. Die Stimmung unter den „Thespians“ ist von Anfang an oft derb und rau aber nach Kennys Tod beginnen sie damit, sich gegenseitig zu verdächtigen und auch übereinander zu reden, was sich natürlich auf ihr tägliches Miteinander auswirkt. Agnes muss nicht sonderlich viel Aufwand betreiben, um nach und nach die Details ans Licht zu bringen, denn manche Informationen finden sie und nicht anders herum.

Detectiv Chief Inspector Mary Sinclair ist nicht sehr erfreut über die „Schnüffelei“ von Agnes, aber die Beiden schließen eine Art Waffenstillstand (im 1. Band müssen die beiden wohl keinen guten Start gehabt haben).

Dadurch, dass fast jeder der Schauspieler ein Motiv gehabt hätte Kenny umzubringen, bin ich immer wieder auf einer anderen – und natürlich der falschen – Spur. Die Autorin schafft es geschickt, den Focus der Ermittlungen immer wieder auf jemand anderen zu legen und als Leser kann man wunderschön mitraten, wer es denn nun wirklich gewesen ist. Die Auflösung ist dann eine ganze andere als erwartet und auf das Motiv wäre ich im Leben nicht gekommen. Bis fast ganz zum Schluss blieb für mich der Täter im Dunkel.

Bei dem Kriminalroman aus der Feder der Autorin Dorothea Stiller handelt es sich um einen sogenannte Cosy-Krimi, gerne auch „Kuschelkrimi“ genannt. Es gibt viel weniger Action und das Erzähltempo ist ruhig und gemütlich.

Das Buch ist in 5 Akte eingeteilt und in jedem Akt gibt es zwischen 2 und 7 Szenen. Jeder Akt wird mit einem Zitat aus Hamlet begonnen, gemäß dem Theaterstück, das von den „Thespians“ aufgeführt wird.

Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen und das Buch ist mit 273 Seiten auch kein dicker Wälzer. Ein perfektes Buch für einen kalten Winterabend am Kamin.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei Lovelybooks, der Autorin Dorothea Stiller und dem dp-Verlag für die Teilnahme an der Leserunde und die Überlassung des Leseexemplares bedanken.

 [LtaM] Buch bis 300 Seiten – 1,00 €

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[Challenge] Flow-Challenge #49

flow

Auf der Suche nach etwas sonntäglichem Blog-Input, bin ich bei Nana – Der Bücherblog über die Flow-Challenge gestolpert.

Es gibt da ein Magazin mit Namen „Flow“, in dem sich immer irgendwelche Extras befinden. Vor kurzem war es das kleine Buch „1000 Fragen an Dich selbst“.

Da Nana seit Juli keinen Beitrag mehr in dieser Rubrik veröffentlicht hat, mache ich jetzt mal einfach für mich weiter – sonst bekomme ich die 1.000 Fragen ja nie fertig 🙂

Heute beantworte ich die Fragen 481 – 490

481. Würdest Du gerne zum anderen Geschlecht gehören?

Nein. Tatsächlich bin ich sehr gerne Frau, aber es gibt da doch einige Dinge, die ich gerne mal aus der Sicht eines Mannes erleben würde.

482. Glaubst Du, dass Geld glücklich macht?

Nein. Man kann vor Geld stinken und trotzdem unglücklich sein. Ausreichend Geld zu haben, macht aber vieles im Leben einfacher.

483. Sagst Du immer die Wahrheit?

In 99 % der Fälle – ja !! Ich bin bekannt dafür, dass ich schonungslos offen und ehrlich bin. Es gibt Menschen, die mich deswegen nicht mögen aber das ist nicht mein Problem. Was das restliche 1 % betrifft, so lüge ich nicht – ich rede nur nicht darüber.

484. Was bedeutet Musik für Dich?

Das ist keine einfache Frage. Musik transportiert meine Stimmung und meine Gefühle. Ich höre grundsätzlich im Auto Musik, egal wo ich hinfahre. Oft Radio, oft aber auch meine zusammengestellte Playlist vom Handy. Aber zu Hause brauche ich manchmal tage-/wochenlang keine Musik, dann wiederum überkommt es mich und ich bin regelrecht auf der Suche nach guter Musik. Um die Frage zu beantworten: Musik ist für mich ein Ventil für meine Gefühle. Geht es mir gut, brauche ich keine Musik, geht es mir schlecht, suche ich mir Musik, die meine Gefühle nach außen transportiert.

485. Machst Du leicht Versprechungen?

Nein. Wenn ich etwas verspreche, dann kannst Du auf mein Versprechen ein Haus bauen – deswegen verspreche ich nur dann etwas, wenn ich weiß, dass ich dieses Versprechen auch halten kann.

486. Sind Deine finanziellen Angelegenheiten gut geregelt?

Ich würde mal sagen: Ja.

487. Wann warst Du zuletzt stolz auf Dich?

Am Montag *lach*. Beim Jumping-Fitness bin ich in meinem Kurs die Älteste, alle anderen sind Anfang bis Mitte 20, und da denke ich doch ganz oft, dass ich noch ganz gut mithalten kann. Ich bin ja über 50. 

488. Wie eitel bist Du?

Gar nicht. Mir ist es egal ob ich im Jogginganzug einkaufen gehe oder in der Jeans. 🙂

489. Wie gefährlich ist Deine Arbeit?

So gefährlich, wie ein Bürojob nun mal ist. 🙂

490. Wie oft am Tag schaust Du in den Spiegel?

Siehe Antwort auf Frage 488: Ich bin nicht eitel.
Ich schaue also nur dann in den Spiegel, wenn ich mir tagsüber die Hände wasche bzw. mir nach dem Duschen die Haare föhne oder; bevor ich das Haus verlasse kämme ich mir nochmal durch die Haare.

Das waren die Fragen 481 – 490 von 1.000

Vielleicht möchtest Du die Challenge ja auch gerne mit auf Deinen Blog nehmen?! Dann schreib mir einen Link in die Kommentare, damit ich bei Dir vorbeischauen kann – und bitte, verlinke auch Nana – Der Bücherblog.

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Freitags-Füller #31

Die Idee für den „Freitags-Füller“ habe ich bei Barbara von scrap-impulse gefunden.

freitagsfueller

Barbara gibt Satzteile vor, die man einfach nur mit seinen Worten ergänzen muss.
Die blauen Eintragungen sind jeweils meine Ergänzungen.

1. Ich vermisse auf Reisen …… mein Kopfkissen.

2.  Mein Englisch könnte besser sein.

3. Mein Handy liegt die meiste Zeit auf meinem Nachttisch.

4. Es gibt PostIts zum Markieren in lila, rot, grün, blau oder in gelb.

5. Schnarchen ist für mich etwas unerträgliches.

6. Wenn mein Mann schnarcht, ist er in meiner „ich könnte Dich töten-Liste“ ganz oben.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen entspannten Abend, wie auch immer, morgen habe ich geplant, nach 3 Wochen mal wieder meinen Sohn zu besuchen und Sonntag möchte muss ich zum 80. Geburtstag meiner Patentante!

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Freitag und ein ebenso schönes Wochenende.

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Mittendrin Mittwoch #95

Mittendrin Mittwoch

Diese Aktion wurde von elizzy91 von READ BOOKS AND FALL IN LOVE erstellt.

Beim „Mittendrin Mittwoch“ geht es um Zeilen aus dem Buch/den Büchern, in denen man gerade drinnensteckt.


Ist jetzt also der Tag der Abrechnung gekommen?

Als Óðinn den mysteriösen Tod zweier Jungen in einem Erziehungsheim untersucht, tun sich Abgründe auf. Je tiefer er gräbt, umso mehr gibt es Parallelen zu seinem Leben. Hat der viel zu frühe Tod seiner Frau etwas damit zu tun? Während er noch verzweifelt nach Antworten sucht, scheint etwas Bedrohliches immer näher zu kommen…

„Warum hat er es Dir erzählt?“, fragte sie.
„Ich hab ihn heute Morgen zu dir rüberrennen sehen, nachdem er schon in aller Herrgottsfrühe zur Straße gelaufen war. Eigentlich hätte er gestern gehen sollen, aber sie haben vergessen, ihn zu schicken. Ich wusste nicht, was er im kleinen Haus wollte, und ich hab ihn einfach gefragt. Es ist nicht schwer, ihn zum Reden zu bringen“. Natürlich nicht. Tobbi war dreizehn und Einar fast neunzehn, fast ein erwachsener Mann, der bestimmt keine Schwierigkeiten hatte, einen kleinen Jungen zum Reden zu zwingen.

Seelen im Eis – Yrsa Sigurdardottir
Seite 161/362


Ein Tierpfleger des Opel-Zoos im Taunus macht eine grausige Entdeckung: im Elefantengehege liegt eine menschliche Hand. Die dazu gehörige Leiche finden Kommissar Oliver von Bodenstein und seine Kollegin Pia Kirchhoff von der Hofheimer Kripo in einer frisch gemähten Wiese gegenüber dem Zoogelände. Der Tote war ein Lehrer und vehementer Umweltschützer, der wegen seines Charismas von vielen Schülern glühend verehrt wurde – und von einigen Einwohnern der Stadt ebenso sehr gehasst.
Doch liegt hier das Motiv für einen Mord?

Das Haus der van den Bergs lag ganz am Ende der Freiligrathstraße in Bad Soden und war von der Straße aus nicht einzusehen. Auf Pias Klingeln meldete sich eine weibliche Stimme. Wenig später summte der Türöffner, und Pia betrat das weitläufige Grundstück. Sie folgte dem gepflasterten Fußweg neben der Auffahrt bis hoch zum Haus, einem Bungalow mit vergitterten Fenster, der sich unter ein mächtiges Schieferdach mit halbrunden Dachgauben duckte. Vor der Doppelgarage parkte ein Smart. Die Haushälterin erwartete Pia bereits vor der geöffneten Haustür. „Lukas ist krank“, sagte sie mit einem osteuropäischen Akzent.

Mordsfreunde – Nele Neuhaus
Seite 241/400


L E S E L A U N E 

Von „Seelen im Eis“ habe ich heute wieder einige Kapitel gehört. Ich habe festgestellt, dass die einzige Tätigkeit, bei der ich dem Sprecher aufmersam zuhören kann, Kochen ist. Bei allen anderen Hausarbeiten kann ich mich nicht so ganz auf die Geschichte konzentrieren. Ich bin im Hörbuch in Kapitel 60 von 141, was im Buch Kapitel 14 von 32 entspricht.  Die Geschichte ist gut, aber der Hinweis „Nicht alleine nach Einbruch der Nacht lesen“ trifft hier für mich auf keinen Fall zu. Davon, dass das ein Thriller sein soll, habe ich noch nichts gemerkt. Aber .. ich bin ja noch nicht mal in der Hälfte des Buches.

„Mordsfreunde“ habe ich vorgestern Abend aus meinem Regal gezogen, da ich den Cosy-Krimi von der Lovelybooks-Leserunde schon abgeschlossen habe. Irgendwie bin ich gerade auf dem Krimi-/Thriller-Trip und dieses Buch von Nele Neuhaus habe ich vor kurzem aus unserer Bücher-Telefonzelle mitgenommen, als ich einen Schwung Bücher dort abgeladen habe. Es handelt sich um den 2. Teil mit dem Ermittler-Duo „Bodenstein-Kirchhoff“. Der 3. Teil steht in meinem SuB-Regal, das Buch war Teil der Aktion „Autoren helfen“. Obwohl es viele Namen und Personen gibt, was mich ja immer verwirrt, finde ich das Buch so gut, dass ich gestern gleich mal bis auf Seite 240 gelesen habe. Heute hatte ich noch keine Zeit zum Lesen, nur zum Hören, aber nachher im Bett lese ich weiter.


Was liest Du gerade und wie sehen deine nächsten Zeilen aus?

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Das #Zukunftsspiel (Martin Matheo)


„Aurora“ – die Göttin der Morgenröte

Diese Rezension wird definitiv etwas länger und es lässt sich nicht vermeiden, dass sie Spoiler enthält!

Veronika hat gerade den Super-Gau einer jeden Beziehung hinter sich. Ihr Mann Helmut hat sie wegen einer Anderen verlassen und sie ist dabei, sich ein neues Leben aufzubauen. Ein neues Leben in einer günstigen Wohnung, mit einem pubertierenden Sohn , finanziellen Engpässen und jeder Menge Zukunftsängsten. So ist es nicht verwunderlich, dass sie für einen Abend all das einmal vergessen und mit ihrer Freundin Lisa einen schönen Abend verbringen möchte. Sie machen sich auf in den Club „Kollosso“, nicht ohne auf dem Weg dorthin die neuesten Vorschläge der „Lovelife-App“ zu checken, mit deren Hilfe Veronika einen neuen Partner sucht. Das Profil von „Matt39“ ist verheißungsvoll und wie der Zufall es will, findet man sich dann perfekterweise auch noch im „Kollosso“.

Veronika und „Matt39“ alias Mathias Schindler verbringen eine aufregende Nacht miteinander und landen letztendlich in der Wohnung von Matt. Neben den Aktivitäten, über die ich hier aus Gründen der Privatsphäre einen Mantel des Schweigens breite, kommen Veronika und Mathias natürlich ins Gespräch. Veronika erzählt Mathias, dass sie oft genervt ist von der Werbung, die ihr permanent per Push-Nachricht auf ihr Handy geschickt wird. Werbung, von Dingen, die sie eigentlich nicht braucht, die aber doch irgendwie immer zur Situation und/oder Umgebung passen. So, wie z. B. einen Gutschein für ein Freigetränk im „Kollosso“, während sie sich gerade an diesem Ort aufhält. Im Laufe dieses Gespräches stellt sich heraus, dass Mathias Direktionspartner der Better Life Company (BLC) ist, der Firma, die unter anderem die „Lovelife-App“ auf den Markt gebracht hat. Was nun folgt ist irgendwie eine Art „Rekrutierungsgespräch“, denn Matt schwärmt so sehr von seiner Company und der neuesten App, die zu diesem Augenblick eigentlich auch noch top secret sein soll, dass Veronika mit der brandneuen und vor allen Dingen kostenlosen „All Device – One Human App“ – Rufname „Aurora“ auf ihrem Handy nach Hause geht. Mit „Aurora“ ist zukünftig alles möglich.

Da Veronika ihrem Smartphone auch vor „Aurora“ schon sehr zugetan war (sie nennt ihr Smartphone „Mein zweites Gehirn“), wird „Aurora“ nun zur ständigen digitalen Begleiterin für sie. „Aurora“ versorgt ihre Nutzerin permanent mit Informationen aus aller Welt und der Community und durch das Wegwischen oder Anklicken der entsprechenden News lernt der Algorythmus, welche Informationen für Veronika zukünftig interessant sind oder eher nicht. Nach kurzer Zeit lädt „Aurora“ zum „Fit for Life Game“ ein.

Das „Fit for Life Game“ ist simpel, es wirkt und es hilft seinen Nutzern gezielt weiter. Nach einem ausführlichen Mental Body Check bekommen alle Teilnehmer einen persönlichen Entwicklungsplan in Form von Aufgaben und persönlichen Übungen, welche täglich zu absolvieren und zu bestehen sind.
(Zitat Seite 59)

Die im „Fit for Life Game“ erreichten Punkte werden dem „Personal Score Plan“ (PSP) zugeordnet und diese Punkte sind außerordentlich wichtig. Sie bestimmen, an welchen Vorzugsprogrammen ein Lifepartner teilnehmen kann, oder eben nicht. Das Spiel funktioniert nach dem Multi-Level-Marketing-Prinzip. Jeder Spieler muss andere Spieler werben, an dessen Fortschritt man dann entsprechend Punkte verdient und an jedem von diesem Spieler geworbenen Spieler verdient man noch einmal mit. Das Leckerli an der Spiel-Geschichte: Die gewonnenen Punkte kann man selbstverständlich in die hauseigene Kryptowährung „Better Life Coin“ umwandeln, die man wiederum selbstverständlich über die dem Programm angeschlossenen Dienstleister eintauschen kann und man kann sie sich, im Falle eines Falles, sogar auszahlen lassen (was aber gar nicht das gewünschte Ziel dieser App ist).

Viktoria hat gerade einen finanziellen Engpass – man kann sich also vorstellen, wie viel Zeit sie darauf verwendet, entsprechende Mitspieler zu rekrutieren.Und immer wenn „Aurora“ durch ein „Ping“ auf dem Handy auf sich aufmerksam macht (das macht sie seeeeehr oft), schenkt Veronika ihr die geforderte Aufmerksamkeit. Im Verlauf ihrer Spielpartner-Rekrutierung lernt Veronika dann auch noch John kennen.

Dann gibt es noch das „Tell me – help me“-Tool, in welchem man der „Aurora“-Community eine Frage stellen kann und die Community sagt einem dann, was man tun soll, falls man alleine nicht in der Lage ist, eine Entscheidung zu treffen. Man fragt die „Schwarmintelligenz“ sozusagen.

Veronika ist in kurzer Zeit dermaßen abhängig von „Aurora“, dass sie weitestgehend alles um sich herum vergisst, was ihre Freundin Lisa ihr dann auch ungeschönt vorwirft.

„Sie halten Dir die Karotte aus Schönheits- und Status-Idealen vor die Nase, die du niemals erreichen wirst. Du bist so damit beschäftigt es zu erreichen, dass das wahre Leben komplett an dir vorüberzieht…… Vielleicht hast du Deinen Besitz vermehrt, deine Werte aber hast Du ordentlich reduziert. Vielleicht weißt du jetzt, wie man viel Geld für den Lebensunterhalt verdient, aber du weißt nicht mehr, wie man das Leben lebt, wenn du es überhaupt je wusstest“.
(Zitat Seite 162)

Tja, und dann passiert es ….. „Aurora“ geht unverhofft vom Netz.


Die Frage ist nicht, was machst Du mit deinem Handy?
Sondern, was macht Dein Handy mit Dir?

Mit diesem Slogan bewirbt der Autor Martin Matheo sein neuestes Buch „Das #Zukunftsspiel“, welches am 18. August 2019 über die dip3 Bildungsservice GmbH veröffentlicht wurde.

Auf 324 Seiten führt er den Leser mit einer fiktiven aber keinesfalls utopischen Geschichte in die Welt der Smartphone-Nutzung und welche Auswirkungen das auf unser Leben hat/haben kann. Nein, so ganz korrekt ist das nicht, es geht um die Nutzung einer App bzw. eines App-Verbundes des gleichen Herstellers und nicht um das Smartphone im allgemeinen.

Den Schreibstil des Autors empfinde am Anfang gewöhnungsbedürftig. Ich weiß nicht was genau mich stört, aber ich brauche eine Weile, bis ich mich eingelesen habe. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich überwiegend Romane aus Frauenhand lese. Die Geschichte selbst wird aus der Sicht einer 3. Person erzählt, Dialoge und direkte wörtliche Rede werden eingerückt dargestellt.

Der Gedanke hinter der Story ist richtig gut. Er hat mich dazu gebracht darüber nachzudenken was passieren würde, wenn das Internet nur noch eingeschränkt verfügbar wäre, wie in anderen Ländern zensiert und/oder nicht permanent vorhanden: aktuell z. B. im Zusammenhang mit der in Deutschland geforderten Bargeldabschaffung. Ja, auch ich zahle gerne bargeldlos mit dem Smartphone, eine Funktion, die ich tatsächlich rege nutze (obwohl ich ansonsten auch gut und gerne ohne Smartphone leben kann). Aber was würde passieren, wenn niemand mehr Bargeld hat und die Regierung beschließt, das Internet zu zensieren? Niemand hat Geld um sich die Dinge des täglichen (Über-)Lebens kaufen zu können. „Von oben“ würden wir gesteuert werden, wann wir etwas kaufen dürfen und wann nicht, wahrscheinlich auch was wir kaufen und bei wem.

In der Geschichte selbst kann Mathias alle elektronisch gesteuerten Dinge in seiner Wohnung über die „Smarthome App“ seines Arbeitgebers Better Life Company verwalten. Er kann von überall auf der Welt die Raumtemperatur steuern, die Beleuchtung heller oder dunkler machen, das Fake-Kaminfeuer zum knistern bringen, Musik ein- bzw. ausschalten, die Badewanne füllen. Wenn „Aurora“ ausfällt, hat er ein Problem. Verlässt er seine Wohnung oder ist er zum Zeitpunkt der Abschaltung der App draußen, kommt er nicht mehr rein – er hat keinen Haustürschlüssel, es gibt keinen, er hat nur seine App.

Das ist etwas, über das man tatsächlich nachdenken sollte – wie abhängig bin ich von den auf meinem Smartphone genutzten Apps?

An Protagonisten haben wir Viktoria, Hartmut (ihr Ex), Peter (ihr Sohn), Lisa (ihre Freundin), Mathias und John (beide Mitarbeiter bei BLC), Johanna (Johns‘ Tochter) …und ein paar Nebenfiguren. Leider war mir niemand so richtig sympathisch, sorry. Es war mir auch an einigen Stellen einfach zu viel und zu konstruiert, was sich um Viktoria herum so abgespielt hat. Aber das ist nur meine persönliche Meinung.

Alles was ich jetzt noch schreiben würde, wäre nur noch mehr gespoilert, deswegen belasse ich es an dieser Stelle bei dem Hinweis: Wer die Geschichte von Veronika kennenlernen möchte, der sollte sich das Buch kaufen.

Der Plot ist gut – die Geschichte selbst konnte mich jedoch nicht ganz erreichen.

Ich möchte mich abschließend ganz herzlich bei Martin Matheo und der dip3 Bildungsservice GmbH für die Überlassung des Rezensionsexemplares bedanken.

[LtaM] Buch mit mehr als 300 Seiten – 2,00 €

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Saturday sentence #56

Saturday sentence ist eine Aktion, die ich bei Lesefee gefunden habe.

Ein kleines Buchspielchen für alle die teilnehmen möchten:

1. Nimm deine aktuelle Lektüre.
2. Gehe auf Seite 158 und zähle bis Satz 10 und teile uns so mit,
wie dein „saturday sentence“ lautet.


Nach den dramatischen Ereignissen des vergangenen Sommers sollte Agnes Munro sich eigentlich von Aufregung und Verbrechen fernhalten. Allerdings wird sie der Ruhe ihres Alltags im romantischen Küstenstädtchen Tobermory auf der schottischen Isle of Mull schnell überdrüssig. Als ihr ehemaliger Schüler einen renommierten Theaterpreis erhält, ergreift sie kurzerhand die Gelegenheit, etwas Leben auf die Insel zu bringen, und überredet das Theaterensemble zu einem Gastspiel. Doch noch bevor der erste Vorhang fällt, wird einer der Schauspieler auf der Bühne ermordet, und plötzlich wird Agnes erneut zur Hobbyermittlerin wider Willen – wird sie den Mörder auch dieses Mal finden?“

„Und wenn man alleinestehend ist
und gesundheitlich nicht mehr so gut zurecht …“

„Tod im Theater“
Dorothea Stiller


~ L E S E L A U N E ~

Ich bin noch nicht auf Seite 158, kann jedoch aus dem Dialog erkennen, dass es sich um ein Gespräch (eine Diskussion?) zwischen Agnes und Doris handelt. Für Doris wäre es besser, wenn sie sich zukünftig von ihrer Tochter versorgen lassen würde – diese wehrt sich jedoch mit Händen und Füßen (und einem ziemlich frechen Mundwerk 🙂 ) dagegen.

Das Buch gefällt mir gut, der Schreibstil ist sehr angenehm, aber ich bekomme irgendwie gerade die Kurve nicht. Da es sich um ein Leserunden-Buch handelt, muss ich heute da aber definitiv noch 1 vorgegebenen Lese-Abschnitt lesen.

Mein „Seelen auf Eis“-Hörbuch habe ich gerade mal geparkt. Ich  hoffe, dass ich in den nächsten Tagen weiter hören kann. Es interessiert mich nämlich, was mit den beiden Jungs im Kinderheim passiert ist.


Ich wünsche Euch ein wunderschönes Wochenende!

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Freitags-Füller #30

Die Idee für den „Freitags-Füller“ habe ich bei Barbara von scrap-impulse gefunden.

freitagsfueller

Barbara gibt Satzteile vor, die man einfach nur mit seinen Worten ergänzen muss.
Die blauen Eintragungen sind jeweils meine Ergänzungen.

1. Es gibt  Situationen, da könnte man schlichtweg verzweifeln.

2. Das letzte Telefonat mit meiner Freundin dauerte 53 Minuten.

3. Wir haben beim Telefonat mal wieder ausgiebig gelacht.

4.   Meine Familie ist das Wichtigste in meinem Leben.

5.  Ausnahmsweise habe ich heute mal keine kalten Füße.

6.   Die erste Kürbissuppe gab es gestern bei uns.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Abend mit einem Freundes-Chat, morgen habe ich geplant zum Hundeverein zu gehen  und Sonntag möchte ich zu meiner Mutter fahren!

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Freitag und ein ebenso schönes Wochenende.

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Mittendrin Mittwoch #94

Mittendrin Mittwoch

Diese Aktion wurde von elizzy91 von READ BOOKS AND FALL IN LOVE erstellt.

Beim „Mittendrin Mittwoch“ geht es um Zeilen aus dem Buch/den Büchern, in denen man gerade drinnensteckt.


Ist jetzt also der Tag der Abrechnung gekommen?
Als Óðinn den mysteriösen Tod zweier Jungen in einem Erziehungsheim untersucht, tun sich Abgründe auf. Je tiefer er gräbt, umso mehr gibt es Parallelen zu seinem Leben. Hat der viel zu frühe Tod seiner Frau etwas damit zu tun? Während er noch verzweifelt nach Antworten sucht, scheint etwas Bedrohliches immer näher zu kommen…

„Wenn da jemand ist, dann soll er jetzt besser rauskommen! Ich schließe ab! Das wird nicht schön, wenn Lilja morgen früh aufschließt!“. Aldís hatte weder einen Schlüssel, noch war die Tür jemals abgeschlossen worden, aber das konnten die Jungen nicht wissen. Niemand antwortete, kein Geräusch war zu hören.

Seelen im Eis – Yrsa Sigurdardóttir
Seite 103/362


Nach den dramatischen Ereignissen des vergangenen Sommers sollte Agnes Munro sich eigentlich von Aufregung und Verbrechen fernhalten. Allerdings wird sie der Ruhe ihres Alltags im romantischen Küstenstädtchen Tobermory auf der schottischen Isle of Mull schnell überdrüssig. Als ihr ehemaliger Schüler einen renommierten Theaterpreis erhält, ergreift sie kurzerhand die Gelegenheit, etwas Leben auf die Insel zu bringen, und überredet das Theaterensemble zu einem Gastspiel. Doch noch bevor der erste Vorhang fällt, wird einer der Schauspieler auf der Bühne ermordet, und plötzlich wird Agnes erneut zur Hobbyermittlerin wider Willen – wird sie den Mörder auch dieses Mal finden?

Sie hatten das letzte der sechs Gästezimmer im Obergeschoss des renovierten Farmhauses erreicht. Wie die übrigen war der Raum schlicht und geschmackvoll eingerichtet. Ein Doppelbett, das sich bei Bedarf auseinanderschieben ließ, eine zartblaue Tagesdecke, hübsche cremefarbene Kissen mit Blütenmuster und Vorhänge im selben Stoff.

Tod im Theater – Dorothea Stiller
Seite 27/221 (Angabe meines Readers)


 

L E S E L A U N E 

Bei „Seelen im Eis“ komme ich gerade nicht sehr schnell voran. Das macht aber nix, ich habe ja keinen Zugzwang. Es handelt sich um mein eigenes Buch, ich kann also so schnell oder langsam hören wie ich will (ich höre es ja als Hörbuch-Version). 🙂

Momentan habe ich gerade wieder Lust zum Lesen. Vielleicht weil es jetzt abends wieder früher dunkel ist, ich weiß es nicht. Auf jeden Fall habe ich mich zu einer Leserunde bei Lovelybooks angemeldet, aus der das 2. Buch in meinem Beitrag resultiert. Ich bin noch nicht sehr weit, aber ich finde den Schreibstil sehr angenehm.


Was liest Du gerade und wie sehen deine nächsten Zeilen aus?

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Saturday sentence #55

Saturday sentence ist eine Aktion, die ich bei Lesefee gefunden habe.

Ein kleines Buchspielchen für alle die teilnehmen möchten:

1. Nimm deine aktuelle Lektüre.
2. Gehe auf Seite 158 und zähle bis Satz 10 und teile uns so mit,
wie dein „saturday sentence“ lautet.


Ist jetzt also der Tag der Abrechnung gekommen?
Als Óðinn den mysteriösen Tod zweier Jungen in einem Erziehungsheim untersucht, tun sich Abgründe auf. Je tiefer er gräbt, umso mehr gibt es Parallelen zu seinem Leben. Hat der viel zu frühe Tod seiner Frau etwas damit zu tun? Während er noch verzweifelt nach Antworten sucht, scheint etwas Bedrohliches immer näher zu kommen…

„Ich hab hier was für Dich“, sagte Tobbi, zog etwas aus seiner Hosentasche und hielt es ihr hin.

„Seelen im Eis“
Yrsa Sigurdardottir


~ L E S E L A U N E ~

Aktuell mache ich gerade ein Experiment. Ich habe dieses Buch 1 x als Print-Ausgabe und gleichzeitig habe ich es mir als Hörbuch besorgt. Ich wollte wissen, ob ich mit einem Hörbuch klar komme, da ich üblicherweise nicht so viel vom Inhalt wahrnehme, wenn mir jemand vorliest, als wenn ich selbst lese. Erstaunlicherweise klappt es besser als geplant. Nur, ob ich dann davon auch eine Rezension schreiben kann, das weiß ich noch nicht. 🙂

Ich bin noch nicht auf Seite 158, von daher weiß ich nicht um was genau es geht. Tobbi ist auf jeden Fall einer der Jungs im Erziehungsheim und das was er gibt, gibt er Aldís, der Mitarbeiterin im Erziehungsheim.


Ich wünsche Euch ein wunderschönes Wochenende!

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