[Challenge] Flow-Challenge #23

flow

Auf der Suche nach etwas sonntäglichem Blog-Input, bin ich bei Nana – Der Bücherblog über die Flow-Challenge gestolpert.

Leider gibt es bei Nana momentan keinen Beitrag zur Flow-Challenge, so dass ich mir die Fragen selbst besorgt habe.

Es gibt da ein Magazin mit Namen „Flow“, in dem sich immer irgendwelche Extras befinden. Vor kurzem war es das kleine Buch „1000 Fragen an Dich selbst“.

Heute gibt es die Antworten auf die Fragen 221 – 230

221. Welcher Deiner 5 Sinne ist am besten entwickelt?

Ich habe ein überdurchschnittlich gutes Gehör. Nach Aussage meiner Ohrenärztin fällt der Hörtest bei mir mit Mittelohrentzündung noch immer besser aus als bei anderen Menschen mit gesunden Ohren. Meine Freunde wissen, dass sie nicht über mich lästern sollen, wenn ich erreichbarer Nähe bin. 😀

222. Was war das schönste Kompliment, das Du jemals bekommen hast?

„Du bist der wichtigste Mensch in meinem Leben“

223. Siehst Du Deinen Lieblingsmenschen jede Woche?

Nein – zur Zeit jeden Tag ♥

224. Was war Deine beste Entscheidung im vergangenen Jahr?

Meinem Herzen zu folgen und nicht dem Verstand.

225. Kannst Du gut warten?

Ja. Ich bin unendlich geduldig und kann gut warten – egal auf was.

226. Bist Du ein Mensch der Worte oder der Tat?

Eindeutig ein Mensch der Tat.
Aber – auf Dinge, die ich sage oder verspreche, kann man ein Haus bauen.

227. Hast Du viel Selbstvertrauen?

Heute ja, früher nein.
Ich denke, dass Selbstvertrauen im Laufe der Jahre wächst – das Leben ist das Resultat aus „Trial and Error“ und nur an seinen Aufgaben kann man wachsen. Deswegen würde ich mein Selbstvertrauen als „gesundes Selbstvertrauen“ einschätzen das weder unter- noch übertrieben ist.

228. Wer hat Dir in Deinem Leben am heftigsten weh getan?

Logischerweise können einen immer nur die Menschen verletzen, für die man tiefere Gefühle hegt. Den größten Schmerz hat mir vor 22 Jahren mein Ex-Freund zugefügt, als er sich nach 12 Jahren Partnerschaft von mir getrennt hat und ich den Grund bis heute nicht erfahren habe.

229. Singst Du im Auto immer mit?

Ja, und nicht nur im Auto.
Gott sei Dank singe ich aber ganz gut, so dass ich niemanden in meiner näheren Umgebung über Gebühr belästige. 😀

230. Heilt die Zeit alle Wunden?

Nein, das tut sie definitiv nicht, sie macht Narben draus.
Manche Narben werden unsichtbar und schmerzfrei mit den Jahren, manche bleiben ein Leben lang sichtbar und schmerzhaft sobald man sie berührt.

Das waren die Fragen 221 – 230 von 1.000

Vielleicht möchtest Du die Challenge ja auch gerne mit auf Deinen Blog nehmen?! Dann schreib mir einen Link in die Kommentare, damit ich bei Dir vorbeischauen kann – und bitte, verlinke auch Nana – Der Bücherblog.

Nun wünsche ich Dir einen schönen Sonntag!

Namenzug_Blog

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Freitags-Füller #21

Die Idee für den „Freitags-Füller“ habe ich bei Barbara von scrap-impulse gefunden.

freitagsfueller

Barbara gibt Satzteile vor, die man einfach nur mit seinen Worten ergänzen muss.
Die blauen Eintragungen sind jeweils meine Ergänzungen.

1.  In genau 6 Monaten und 1 Tag ist Heilig Abend *lach*.

2.  Wenn ich nicht genug geschlafen habe, bin ich nicht zu gebrauchen.

3.  Es gibt keine dummen Fragen.

4.  Blumen leben länger, wenn man sie ab und an mal gießt. 🙂

5.  Wenn es heiß ist trinke ich am liebsten was ich immer trinke 🙂 Ich unterscheide nicht zwischen warmem und kaltem Wetter. Generell trinke ich nichts kaltes aus dem Kühlschrank.

6. Ich vertraue schon lange keiner Partei und keinem Politiker mehr so wirklich, soviel zum Thema Politik.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein Konzert der Gruppe „Frantic“ im Rahmen der „Fair-Play-Tour“ , morgen habe ich – wie immer – den Hundeplatz geplant und abends noch nix und für Sonntag möchte ich mir noch alle Optionen offen halten. Bei schönem Wetter mit meiner Hündin an den See, bei schlechtem Wetter zu Hause relaxen!

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Freitag und ein ebenso schönes Wochenende.

Namenzug_Blog

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[Über den Weg gelaufen] Gallert

Ich fühlte mich wie ein frisch gelegtes Ei, innen ganz glitschiger Gallert und außen so zerbrechlich, dass der geringste Druck mich hätte entzweigehen lassen.

Gail Honeyman – Ich, Eleanor Oliphant
Position 3413

Über den Weg gelaufen – Wörter, Sätze und Gedanken, die mir über den Weg gelaufen sind – in mich hinein geknallt und nicht mehr aus meinen Kopf wollten. Wörter aus Lieder, Sätze aus Bücher, ausgesprochene Gedanken anderer Menschen, flüchtig gesagte Worte, schwarz auf weiss Geschriebenes – alles mitten aus dem Leben.

Die Aktion ist von Nanacara und ich darf sie freundlicherweise auch auf meinem Blog durchführen.

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Mittendrin Mittwoch #53

Mittendrin Mittwoch

Diese Aktion wurde von elizzy91 von READ BOOKS AND FALL IN LOVE erstellt.

Beim „Mittendrin Mittwoch“ geht es um Zeilen aus dem Buch/den Büchern, in denen man gerade drinnensteckt.

In welchem Buch liest du gerade?

Ich lese immer noch „Ich, Eleanor Oliphant“.
Zur Zeit bin ich bei 69% und irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Geschichte nur so vor sich hinplätschert. Es passiert permanent irgend etwas, aber es passiert nix dramatisches.

Irgendwie fällt mir immer wieder auf, dass Bücher, von denen ich extrem viel in den Sozialen Netzwerken wie Facebook und/oder Instagram lese, mich nicht unbedingt in Entzücken ausbrechen lassen.


Zu Hause angekommen, schlug ich die Tür hinter mir zu, stieg aus meinen Kleidern und ließ sie liegen, wohin sie gerade fielen. Flüchtig nahm ich den üblen Geruch wahr, der von mir ausging, eine Mischung aus Schweiß, Erbrochenem und dem süßlich-sauren Dunst von zu viel Alkohol. Ich nahm die blaue Plastiktüte mit ins Schlafzimmer und zog mir mein gelbes Nachthemd an, verkroch mich unter der Bettdecke und streckte blind die Hand nach der ersten Flasche aus.

Ich, Eleanor Oliphant – Gail Honeyman – Position 4071 (69 %)
Rezensionsexemplar von NetGalley


Was liest Du gerade und wie sehen deine nächsten Zeilen aus?

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Für immer sein Mond (Marie Enters)

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 610 KG
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 105 Seiten
Verlag: neobooks (31. Mai 2017)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à.r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B071KVW6PN

Klappentext:

„Mein Mond“ يا قمر – ein zärtlicher Kosename in der arabischen Welt …

Um ihre Gedanken zu sortieren, vor allem aber, um die Erinnerung unauslöschlich zu bewahren, beginnt Marie damit, die Ereignisse eines Jahres aufzuschreiben. Zwischen Rückblicken und Tagebuchnotizen wechselnd erzählt sie ihre und Melihs Geschichte – die Geschichte der außergewöhnlichen Beziehung zwischen einer deutschen Frau und einem bedeutend jüngeren syrischen Mann. Sie handelt von Vertrauen, Freundschaft und Liebe, Lüge und Verrat – und von zwei Fluchten.

يا قمر ya qamar – mein Mond

Mitte Mai bekam ich eine E-Mail in mein Postfach, in der eine Autorin bei mir anfragte, ob ich Interesse habe Ihr neuestes Buch (Erscheinungstermin 31.05.2017) zu lesen. Schon das Anschreiben gefiel mir sehr, denn es war keine Massenanfrage, wie man sie gerne mal von diversen Autoren in seinem Postfach findet, nein – es war eine Anfrage, die gezielt an mich gerichtet war. Der Grund für diese Zielgerichtetheit war auch nicht unbedingt mein Leseverhalten oder ein bestimmtes Genre, aus dem ich Bücher bevorzuge, sondern mein Alter (40 +) und meine Offenheit gegenüber Menschen anderer Kulturen, hier insbesondere syrischen Flüchtlingen. Wer meinen Blog liest, der weiß, dass ich die „Flüchtlingspaten Syrien“ finanziell unterstütze und seit einigen Monaten gehört ein junger Syrer zu meiner Familie – durch einen Krieg, in dem viele Mütter ihre Söhne verlieren, habe ich einen Sohn bekommen. Für mich ist er nicht nicht يا قمرya qamar“ sondern حياتيhayati“ – „mein Leben“.

Die Leseprobe musste ich gar nicht bis zum Ende durchblättern um zu wissen, dass ich dieses Buch gerne lesen möchte – vielen vielen Dank, liebe Marie Enters, für die Überlassung des eBooks.

Die Autorin, die für dieses Buch ein geschlossenes Pseudonym gewählt hat, schreibt normalerweise Bücher in einem ganz anderen Genre und dies ist ihr erstes Buch unter dem Namen „Marie Enters“. Wie man der Amazon-Beschreibung entnehmen kann, ist eine Fortsetzung des Buches geplant, worüber ich mich sehr freuen würde.

In ihrem Buch „Für immer sein Mond“ beschreibt die Autorin die Geschichte von Marie, einer deutschen Frau, und Melih, einem syrischen Flüchtling, die beginnt wie viele Geschichten im Jahr 2015 begonnen haben und dann eine Wendung nimmt, die für keinen der Beteiligten gut ist, obwohl es sich vorübergehend gut anfühlt.

Damit sie nicht vergisst, was genau geschehen ist, hat Marie dieses ganze Jahr dokumentiert.

Marie und Melih lernten sich im September 2015 kennen. Melih (33) war einer der vielen syrischen Flüchtlinge, die im September 2015 mit Bussen nach Deutschland kamen und Marie (53) war eine der vielen ehrenamtlichen Helferinnen, die sich bereit erklärten, den geflüchteten Menschen schnellstmöglichst dabei zu helfen, die deutsche Sprache zu erlernen.

Kurz nachdem der Deutschkurs jedoch begonnen hatte, endete er auch schon wieder, da die Asylbewerber zur Registrierung abgeholt und anschließend auf die Kommunen umverteilt wurden – nur Melih und sein Freund Arif durften bleiben. Von der Ausländerbehörde in eine kleine Wohnung einquartiert, deren beengte Verhältnisse unzumutbar waren, bitten Melih und Arif Marie um Hilfe bei der Wohnungssuche. Sie hilft dann aber nicht nur bei der Wohnungssuche, sondern auch bei Behördengängen, beim Einkauf und allen Dingen des täglichen Lebens und verbringt viele Stunden mit Melih. Hinzu kommt, dass ihr Lebensgefährte Jan, mit dem es schon eine ganze Weile nicht mehr so richtig rund läuft, nicht damit einverstanden ist, dass Marie sich mit fremden Leuten trifft – schon gar nicht in der eigenen Wohnung. Getrieben von dieser Ablehnung trifft sich Marie immer öfter heimlich mit Melih, zum Kaffee trinken, zum Einkaufen, aber auch in dessen Wohnung.

Ihr bislang unbefangener Umgang miteinander erfährt dann jäh eine Wendung, als Melih eines Tages die folgende Frage stellt:

„Ich möchte dir einen Kuss geben. Auf die Stirn. Ist das in Ordnung, ja oder nein?“ fragte er und machte mich damit einen Augenblick lang völlig sprachlos. Nach kurzem Zögern sagte ich „Nein“ und ließ das Thema damit auf sich beruhen. Wir beschäftigten uns wieder mit seinem Papierkram, aber ich war innerlich aufgewühlt. Was war das für eine seltsame Frage eines muslimisch arabischen Mannes gewesen?

Maries seelisches und emotionales Gleichgewicht gerät ins Wanken und so ist es nicht schlecht, dass Melih in den nächsten Wochen eher weniger Zeit haben wird, da er an einer Praktikumsmaßnahme teilnehmen wird.

„Die Schockstarre in meinem Hirn wich endlich, ich fühlte mich von ihm eindeutig zu stark bedrängt. Ich brauchte Abstand, wollte nicht etwas tun, was wir beide später bereuten – etwas, das unsere Freundschaft für immer verändern, vielleicht sogar unmöglich machen würde. Ich musste nachdenken, unbedingt ……….. „

Wie es weiter geht zwischen Marie und Melih, das verrate ich hier natürlich nicht.

Mit 105 Seiten ist die Geschichte von Marie und Melih nicht sehr umfangreich, aber emotional sehr dicht geschrieben. Die Autorin wählt für diese Geschichte einen schlichten, erzählerischen Stil aber trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen, berührt es mich sehr, was sie zu Papier gebracht hat. Das Buch besteht aus 2 Teilen. Teil 1 besteht aus 30 Kapiteln, Teil 2 aus 19. Jedes neue Kapitel wird mit einem Gedicht eingeleitet – einige davon stammen aus der Feder von Nizar Qabbani, einem syrischen Dichter und Diplomaten (1923 – 1998).

Viele von Maries Aussagen erinnern mich an mich selbst und daran, wie es bei mir 2015 angefangen hat. Auf manche Geschehnisse bekommt man keine Antwort … ist es Schicksal oder Zufall?

„Warum wollte ich den Geflüchteten helfen, warum das Interesse? Ich war doch nie besonders couragiert, habe mich niemals zuvor ehrenamtlich betätigt. Im Rückblick kommt es mir so vor, als hätten da eine Menge Puzzleteile auf wundersame Weise zusammengepasst“.

„Es geschah unaufhaltsam, dass Melih zum Mittelpunkt meines Denkens und Tuns wurde, mein bester Freund, mein Vertrauter – als hätte ich nur auf ihn gewartet.“

„Ich war mir sicher, nichts zu vermissen, bis ich merkte, wie gut mir der Austausch mit Melih tat.“

Das Ende des Buches ist zwar in sich abgeschlossen, es lässt aber durchaus Raum für eine Fortsetzung.

Vielen Dank, dass ich die Geschichte von Marie und Melih lesen durfte!

Buch bis 300 Seiten: 1,00 €

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[Über den Weg gelaufen] Umarmungen

It is said that each time we embrace someone warmly,
we gain an extra day of life.
So please embrace me now.

Man sagt, dass jedes Mal, wenn wir jemanden herzlich umarmen,
wir einen zusätzlichen Tag des Lebens gewinnen.
Also bitte umarme mich jetzt.

Paulo Coelho – Aleph

Über den Weg gelaufen – Wörter, Sätze und Gedanken, die mir über den Weg gelaufen sind – in mich hinein geknallt und nicht mehr aus meinen Kopf wollten. Wörter aus Lieder, Sätze aus Bücher, ausgesprochene Gedanken anderer Menschen, flüchtig gesagte Worte, schwarz auf weiss Geschriebenes – alles mitten aus dem Leben.

Die Aktion ist von Nanacara und ich darf sie freundlicherweise auch auf meinem Blog durchführen.

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[Flüchtlingspaten Syrien/Autoren helfen] Bücher, nicht Boote #11

Bücher nicht Boote

Autoren helfen

Heute kam Post von „Autoren helfen“ – das Buch für Juni und somit 11/12.

Ein  herzliches Dankeschön, an all die AutorInnen, die hier ihr Herzblut hineinstecken ♥

Nochmal zur Auffrischung:
Die Organisation „Flüchtlingspaten Syrien“ hat in Zusammenarbeit mit der Initiative „Autoren helfen“ die Aktion „Bücher, nicht Boote“ ins Leben gerufen.

Wer am 14.06.2016 eine (jederzeit kündbare) Patenschaft über mindestens 10,00 € pro Monat abgeschlossen hat, bekommt im Gegenzug eine Bücher-Flatrate für 12 Monate. Diese Aktion war nur auf diesen einen Tag beschränkt und hat 322 neue Patenschaften gebracht.

Hier ist mein 11. Buch

»Eine Familiensaga vor deutsch-russischer Kulisse, Thriller zum einen, Geschichtsepos zum anderen, mit Figuren, die den Eindruck erwecken, geradewegs aus der historischen Ferne eines Fjodor Dostojewski in unsere Zeit gefallen zu sein, immer ein wenig fremd, immer ein wenig geheimnisvoll, mehr vom Schicksal getrieben und gezeichnet, als sich selbst eines gestaltend – ein solches literarisches Wagnis muss einer erst einmal eingehen, um dann auch noch belohnt zu werden, weil er es meistert.«
Kurt Drawert

Mit meiner Patenschaft und gemeinsam mit den „Flüchtlingspaten Syrien“ hoffe ich, dass viele Menschen Syrien auf legalem Wege verlassen können um in Deutschland ein neues und friedliches Leben führen zu dürfen.

Ich werde Euch auch über die nächsten Bücher informieren. 🙂Namenzug_Blog

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Freitags-Füller #20

Die Idee für den „Freitags-Füller“ habe ich bei Barbara von scrap-impulse gefunden.

freitagsfueller

Barbara gibt Satzteile vor, die man einfach nur mit seinen Worten ergänzen muss.
Die blauen Eintragungen sind jeweils meine Ergänzungen.

1. Mir schmeckt mein Frühstück (Haferflocken mit Obst) immer besser. Man kann sich tatsächlich an alles gewöhnen 😀 und wenn die Waage nach unten geht, ist das eine zusätzliche Motivation weiter zu machen. 

2. Viele Dinge entscheide ich aus dem Bauch heraus, ohne groß zu überlegen.

3. Regen wäre momentan dringend nötig, denn mein Teich hat noch nicht einmal mehr die Hälfte an Wasser. Gott sei Dank sind keine Fische drin, die hat der Reiher gefressen.

4. Mit einem guten Frühstück zu starten, das ist die beste Art den Tag zu beginnen.

5. Fast hätte ich bei meinem Ferienhund einen HotSpot gehabt. Mein frühzeitiges Reagieren hat jedoch verhindert, dass sich das Teil ausbreiten konnte. 

6. In einer besseren Welt gäbe es keinen Rassismus, keine Armut und keine Kriege.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf spontane Dinge , morgen habe ich – wie jeden Samstag, seit 11 Jahren – den Hundeplatz geplant, und Sonntag möchte ich nichts tun!

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Freitag und ein ebenso schönes Wochenende.

Namenzug_Blog

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Mittendrin Mittwoch #52

Mittendrin Mittwoch

Diese Aktion wurde von elizzy91 von READ BOOKS AND FALL IN LOVE erstellt.

Beim „Mittendrin Mittwoch“ geht es um Zeilen aus dem Buch/den Büchern, in denen man gerade drinnensteckt.

In welchem Buch liest du gerade?


Wie man sich vermutlich denken kann, habe ich „in absentia“ graduiert, schien es mir doch sinnlos, mit den anderen Absolventen auf die Bühne zu treten, obwohl keine Freunde, keine Angehörigen da wären, um mir zu meinem Erfolg zu applaudieren.

Ich, Eleanor Oliphant – Gail Honeyman – Position 807 (14 %)
Rezensionsexemplar von NetGalley


Was liest Du gerade und wie sehen deine nächsten Zeilen aus?

Namenzug_Blog

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[Über den Weg gelaufen] Trauer

Wie soll ich dir erklären, was unerklärlich ist?
Und wie soll ich die Trauer in diesem Raum messen?
Die Trauer ist wie ein Kind, sie wächst mit jedem Tag.

Marie Enters – Für immer sein Mond 

Über den Weg gelaufen – Wörter, Sätze und Gedanken, die mir über den Weg gelaufen sind – in mich hinein geknallt und nicht mehr aus meinen Kopf wollten. Wörter aus Lieder, Sätze aus Bücher, ausgesprochene Gedanken anderer Menschen, flüchtig gesagte Worte, schwarz auf weiss Geschriebenes – alles mitten aus dem Leben.

Die Aktion ist von Nanacara und ich darf sie freundlicherweise auch auf meinem Blog durchführen.

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