Freitags-Füller #31

Die Idee für den „Freitags-Füller“ habe ich bei Barbara von scrap-impulse gefunden.

freitagsfueller

Barbara gibt Satzteile vor, die man einfach nur mit seinen Worten ergänzen muss.
Die blauen Eintragungen sind jeweils meine Ergänzungen.

1. Ich vermisse auf Reisen …… mein Kopfkissen.

2.  Mein Englisch könnte besser sein.

3. Mein Handy liegt die meiste Zeit auf meinem Nachttisch.

4. Es gibt PostIts zum Markieren in lila, rot, grün, blau oder in gelb.

5. Schnarchen ist für mich etwas unerträgliches.

6. Wenn mein Mann schnarcht, ist er in meiner „ich könnte Dich töten-Liste“ ganz oben.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen entspannten Abend, wie auch immer, morgen habe ich geplant, nach 3 Wochen mal wieder meinen Sohn zu besuchen und Sonntag möchte muss ich zum 80. Geburtstag meiner Patentante!

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Freitag und ein ebenso schönes Wochenende.

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Mittendrin Mittwoch #95

Mittendrin Mittwoch

Diese Aktion wurde von elizzy91 von READ BOOKS AND FALL IN LOVE erstellt.

Beim „Mittendrin Mittwoch“ geht es um Zeilen aus dem Buch/den Büchern, in denen man gerade drinnensteckt.


Ist jetzt also der Tag der Abrechnung gekommen?

Als Óðinn den mysteriösen Tod zweier Jungen in einem Erziehungsheim untersucht, tun sich Abgründe auf. Je tiefer er gräbt, umso mehr gibt es Parallelen zu seinem Leben. Hat der viel zu frühe Tod seiner Frau etwas damit zu tun? Während er noch verzweifelt nach Antworten sucht, scheint etwas Bedrohliches immer näher zu kommen…

„Warum hat er es Dir erzählt?“, fragte sie.
„Ich hab ihn heute Morgen zu dir rüberrennen sehen, nachdem er schon in aller Herrgottsfrühe zur Straße gelaufen war. Eigentlich hätte er gestern gehen sollen, aber sie haben vergessen, ihn zu schicken. Ich wusste nicht, was er im kleinen Haus wollte, und ich hab ihn einfach gefragt. Es ist nicht schwer, ihn zum Reden zu bringen“. Natürlich nicht. Tobbi war dreizehn und Einar fast neunzehn, fast ein erwachsener Mann, der bestimmt keine Schwierigkeiten hatte, einen kleinen Jungen zum Reden zu zwingen.

Seelen im Eis – Yrsa Sigurdardottir
Seite 161/362


Ein Tierpfleger des Opel-Zoos im Taunus macht eine grausige Entdeckung: im Elefantengehege liegt eine menschliche Hand. Die dazu gehörige Leiche finden Kommissar Oliver von Bodenstein und seine Kollegin Pia Kirchhoff von der Hofheimer Kripo in einer frisch gemähten Wiese gegenüber dem Zoogelände. Der Tote war ein Lehrer und vehementer Umweltschützer, der wegen seines Charismas von vielen Schülern glühend verehrt wurde – und von einigen Einwohnern der Stadt ebenso sehr gehasst.
Doch liegt hier das Motiv für einen Mord?

Das Haus der van den Bergs lag ganz am Ende der Freiligrathstraße in Bad Soden und war von der Straße aus nicht einzusehen. Auf Pias Klingeln meldete sich eine weibliche Stimme. Wenig später summte der Türöffner, und Pia betrat das weitläufige Grundstück. Sie folgte dem gepflasterten Fußweg neben der Auffahrt bis hoch zum Haus, einem Bungalow mit vergitterten Fenster, der sich unter ein mächtiges Schieferdach mit halbrunden Dachgauben duckte. Vor der Doppelgarage parkte ein Smart. Die Haushälterin erwartete Pia bereits vor der geöffneten Haustür. „Lukas ist krank“, sagte sie mit einem osteuropäischen Akzent.

Mordsfreunde – Nele Neuhaus
Seite 241/400


L E S E L A U N E 

Von „Seelen im Eis“ habe ich heute wieder einige Kapitel gehört. Ich habe festgestellt, dass die einzige Tätigkeit, bei der ich dem Sprecher aufmersam zuhören kann, Kochen ist. Bei allen anderen Hausarbeiten kann ich mich nicht so ganz auf die Geschichte konzentrieren. Ich bin im Hörbuch in Kapitel 60 von 141, was im Buch Kapitel 14 von 32 entspricht.  Die Geschichte ist gut, aber der Hinweis „Nicht alleine nach Einbruch der Nacht lesen“ trifft hier für mich auf keinen Fall zu. Davon, dass das ein Thriller sein soll, habe ich noch nichts gemerkt. Aber .. ich bin ja noch nicht mal in der Hälfte des Buches.

„Mordsfreunde“ habe ich vorgestern Abend aus meinem Regal gezogen, da ich den Cosy-Krimi von der Lovelybooks-Leserunde schon abgeschlossen habe. Irgendwie bin ich gerade auf dem Krimi-/Thriller-Trip und dieses Buch von Nele Neuhaus habe ich vor kurzem aus unserer Bücher-Telefonzelle mitgenommen, als ich einen Schwung Bücher dort abgeladen habe. Es handelt sich um den 2. Teil mit dem Ermittler-Duo „Bodenstein-Kirchhoff“. Der 3. Teil steht in meinem SuB-Regal, das Buch war Teil der Aktion „Autoren helfen“. Obwohl es viele Namen und Personen gibt, was mich ja immer verwirrt, finde ich das Buch so gut, dass ich gestern gleich mal bis auf Seite 240 gelesen habe. Heute hatte ich noch keine Zeit zum Lesen, nur zum Hören, aber nachher im Bett lese ich weiter.


Was liest Du gerade und wie sehen deine nächsten Zeilen aus?

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Das #Zukunftsspiel (Martin Matheo)


„Aurora“ – die Göttin der Morgenröte

Diese Rezension wird definitiv etwas länger und es lässt sich nicht vermeiden, dass sie Spoiler enthält!

Veronika hat gerade den Super-Gau einer jeden Beziehung hinter sich. Ihr Mann Helmut hat sie wegen einer Anderen verlassen und sie ist dabei, sich ein neues Leben aufzubauen. Ein neues Leben in einer günstigen Wohnung, mit einem pubertierenden Sohn , finanziellen Engpässen und jeder Menge Zukunftsängsten. So ist es nicht verwunderlich, dass sie für einen Abend all das einmal vergessen und mit ihrer Freundin Lisa einen schönen Abend verbringen möchte. Sie machen sich auf in den Club „Kollosso“, nicht ohne auf dem Weg dorthin die neuesten Vorschläge der „Lovelife-App“ zu checken, mit deren Hilfe Veronika einen neuen Partner sucht. Das Profil von „Matt39“ ist verheißungsvoll und wie der Zufall es will, findet man sich dann perfekterweise auch noch im „Kollosso“.

Veronika und „Matt39“ alias Mathias Schindler verbringen eine aufregende Nacht miteinander und landen letztendlich in der Wohnung von Matt. Neben den Aktivitäten, über die ich hier aus Gründen der Privatsphäre einen Mantel des Schweigens breite, kommen Veronika und Mathias natürlich ins Gespräch. Veronika erzählt Mathias, dass sie oft genervt ist von der Werbung, die ihr permanent per Push-Nachricht auf ihr Handy geschickt wird. Werbung, von Dingen, die sie eigentlich nicht braucht, die aber doch irgendwie immer zur Situation und/oder Umgebung passen. So, wie z. B. einen Gutschein für ein Freigetränk im „Kollosso“, während sie sich gerade an diesem Ort aufhält. Im Laufe dieses Gespräches stellt sich heraus, dass Mathias Direktionspartner der Better Life Company (BLC) ist, der Firma, die unter anderem die „Lovelife-App“ auf den Markt gebracht hat. Was nun folgt ist irgendwie eine Art „Rekrutierungsgespräch“, denn Matt schwärmt so sehr von seiner Company und der neuesten App, die zu diesem Augenblick eigentlich auch noch top secret sein soll, dass Veronika mit der brandneuen und vor allen Dingen kostenlosen „All Device – One Human App“ – Rufname „Aurora“ auf ihrem Handy nach Hause geht. Mit „Aurora“ ist zukünftig alles möglich.

Da Veronika ihrem Smartphone auch vor „Aurora“ schon sehr zugetan war (sie nennt ihr Smartphone „Mein zweites Gehirn“), wird „Aurora“ nun zur ständigen digitalen Begleiterin für sie. „Aurora“ versorgt ihre Nutzerin permanent mit Informationen aus aller Welt und der Community und durch das Wegwischen oder Anklicken der entsprechenden News lernt der Algorythmus, welche Informationen für Veronika zukünftig interessant sind oder eher nicht. Nach kurzer Zeit lädt „Aurora“ zum „Fit for Life Game“ ein.

Das „Fit for Life Game“ ist simpel, es wirkt und es hilft seinen Nutzern gezielt weiter. Nach einem ausführlichen Mental Body Check bekommen alle Teilnehmer einen persönlichen Entwicklungsplan in Form von Aufgaben und persönlichen Übungen, welche täglich zu absolvieren und zu bestehen sind.
(Zitat Seite 59)

Die im „Fit for Life Game“ erreichten Punkte werden dem „Personal Score Plan“ (PSP) zugeordnet und diese Punkte sind außerordentlich wichtig. Sie bestimmen, an welchen Vorzugsprogrammen ein Lifepartner teilnehmen kann, oder eben nicht. Das Spiel funktioniert nach dem Multi-Level-Marketing-Prinzip. Jeder Spieler muss andere Spieler werben, an dessen Fortschritt man dann entsprechend Punkte verdient und an jedem von diesem Spieler geworbenen Spieler verdient man noch einmal mit. Das Leckerli an der Spiel-Geschichte: Die gewonnenen Punkte kann man selbstverständlich in die hauseigene Kryptowährung „Better Life Coin“ umwandeln, die man wiederum selbstverständlich über die dem Programm angeschlossenen Dienstleister eintauschen kann und man kann sie sich, im Falle eines Falles, sogar auszahlen lassen (was aber gar nicht das gewünschte Ziel dieser App ist).

Viktoria hat gerade einen finanziellen Engpass – man kann sich also vorstellen, wie viel Zeit sie darauf verwendet, entsprechende Mitspieler zu rekrutieren.Und immer wenn „Aurora“ durch ein „Ping“ auf dem Handy auf sich aufmerksam macht (das macht sie seeeeehr oft), schenkt Veronika ihr die geforderte Aufmerksamkeit. Im Verlauf ihrer Spielpartner-Rekrutierung lernt Veronika dann auch noch John kennen.

Dann gibt es noch das „Tell me – help me“-Tool, in welchem man der „Aurora“-Community eine Frage stellen kann und die Community sagt einem dann, was man tun soll, falls man alleine nicht in der Lage ist, eine Entscheidung zu treffen. Man fragt die „Schwarmintelligenz“ sozusagen.

Veronika ist in kurzer Zeit dermaßen abhängig von „Aurora“, dass sie weitestgehend alles um sich herum vergisst, was ihre Freundin Lisa ihr dann auch ungeschönt vorwirft.

„Sie halten Dir die Karotte aus Schönheits- und Status-Idealen vor die Nase, die du niemals erreichen wirst. Du bist so damit beschäftigt es zu erreichen, dass das wahre Leben komplett an dir vorüberzieht…… Vielleicht hast du Deinen Besitz vermehrt, deine Werte aber hast Du ordentlich reduziert. Vielleicht weißt du jetzt, wie man viel Geld für den Lebensunterhalt verdient, aber du weißt nicht mehr, wie man das Leben lebt, wenn du es überhaupt je wusstest“.
(Zitat Seite 162)

Tja, und dann passiert es ….. „Aurora“ geht unverhofft vom Netz.


Die Frage ist nicht, was machst Du mit deinem Handy?
Sondern, was macht Dein Handy mit Dir?

Mit diesem Slogan bewirbt der Autor Martin Matheo sein neuestes Buch „Das #Zukunftsspiel“, welches am 18. August 2019 über die dip3 Bildungsservice GmbH veröffentlicht wurde.

Auf 324 Seiten führt er den Leser mit einer fiktiven aber keinesfalls utopischen Geschichte in die Welt der Smartphone-Nutzung und welche Auswirkungen das auf unser Leben hat/haben kann. Nein, so ganz korrekt ist das nicht, es geht um die Nutzung einer App bzw. eines App-Verbundes des gleichen Herstellers und nicht um das Smartphone im allgemeinen.

Den Schreibstil des Autors empfinde am Anfang gewöhnungsbedürftig. Ich weiß nicht was genau mich stört, aber ich brauche eine Weile, bis ich mich eingelesen habe. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich überwiegend Romane aus Frauenhand lese. Die Geschichte selbst wird aus der Sicht einer 3. Person erzählt, Dialoge und direkte wörtliche Rede werden eingerückt dargestellt.

Der Gedanke hinter der Story ist richtig gut. Er hat mich dazu gebracht darüber nachzudenken was passieren würde, wenn das Internet nur noch eingeschränkt verfügbar wäre, wie in anderen Ländern zensiert und/oder nicht permanent vorhanden: aktuell z. B. im Zusammenhang mit der in Deutschland geforderten Bargeldabschaffung. Ja, auch ich zahle gerne bargeldlos mit dem Smartphone, eine Funktion, die ich tatsächlich rege nutze (obwohl ich ansonsten auch gut und gerne ohne Smartphone leben kann). Aber was würde passieren, wenn niemand mehr Bargeld hat und die Regierung beschließt, das Internet zu zensieren? Niemand hat Geld um sich die Dinge des täglichen (Über-)Lebens kaufen zu können. „Von oben“ würden wir gesteuert werden, wann wir etwas kaufen dürfen und wann nicht, wahrscheinlich auch was wir kaufen und bei wem.

In der Geschichte selbst kann Mathias alle elektronisch gesteuerten Dinge in seiner Wohnung über die „Smarthome App“ seines Arbeitgebers Better Life Company verwalten. Er kann von überall auf der Welt die Raumtemperatur steuern, die Beleuchtung heller oder dunkler machen, das Fake-Kaminfeuer zum knistern bringen, Musik ein- bzw. ausschalten, die Badewanne füllen. Wenn „Aurora“ ausfällt, hat er ein Problem. Verlässt er seine Wohnung oder ist er zum Zeitpunkt der Abschaltung der App draußen, kommt er nicht mehr rein – er hat keinen Haustürschlüssel, es gibt keinen, er hat nur seine App.

Das ist etwas, über das man tatsächlich nachdenken sollte – wie abhängig bin ich von den auf meinem Smartphone genutzten Apps?

An Protagonisten haben wir Viktoria, Hartmut (ihr Ex), Peter (ihr Sohn), Lisa (ihre Freundin), Mathias und John (beide Mitarbeiter bei BLC), Johanna (Johns‘ Tochter) …und ein paar Nebenfiguren. Leider war mir niemand so richtig sympathisch, sorry. Es war mir auch an einigen Stellen einfach zu viel und zu konstruiert, was sich um Viktoria herum so abgespielt hat. Aber das ist nur meine persönliche Meinung.

Alles was ich jetzt noch schreiben würde, wäre nur noch mehr gespoilert, deswegen belasse ich es an dieser Stelle bei dem Hinweis: Wer die Geschichte von Veronika kennenlernen möchte, der sollte sich das Buch kaufen.

Der Plot ist gut – die Geschichte selbst konnte mich jedoch nicht ganz erreichen.

Ich möchte mich abschließend ganz herzlich bei Martin Matheo und der dip3 Bildungsservice GmbH für die Überlassung des Rezensionsexemplares bedanken.

[LtaM] Buch mit mehr als 300 Seiten – 2,00 €

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Saturday sentence #56

Saturday sentence ist eine Aktion, die ich bei Lesefee gefunden habe.

Ein kleines Buchspielchen für alle die teilnehmen möchten:

1. Nimm deine aktuelle Lektüre.
2. Gehe auf Seite 158 und zähle bis Satz 10 und teile uns so mit,
wie dein „saturday sentence“ lautet.


Nach den dramatischen Ereignissen des vergangenen Sommers sollte Agnes Munro sich eigentlich von Aufregung und Verbrechen fernhalten. Allerdings wird sie der Ruhe ihres Alltags im romantischen Küstenstädtchen Tobermory auf der schottischen Isle of Mull schnell überdrüssig. Als ihr ehemaliger Schüler einen renommierten Theaterpreis erhält, ergreift sie kurzerhand die Gelegenheit, etwas Leben auf die Insel zu bringen, und überredet das Theaterensemble zu einem Gastspiel. Doch noch bevor der erste Vorhang fällt, wird einer der Schauspieler auf der Bühne ermordet, und plötzlich wird Agnes erneut zur Hobbyermittlerin wider Willen – wird sie den Mörder auch dieses Mal finden?“

„Und wenn man alleinestehend ist
und gesundheitlich nicht mehr so gut zurecht …“

„Tod im Theater“
Dorothea Stiller


~ L E S E L A U N E ~

Ich bin noch nicht auf Seite 158, kann jedoch aus dem Dialog erkennen, dass es sich um ein Gespräch (eine Diskussion?) zwischen Agnes und Doris handelt. Für Doris wäre es besser, wenn sie sich zukünftig von ihrer Tochter versorgen lassen würde – diese wehrt sich jedoch mit Händen und Füßen (und einem ziemlich frechen Mundwerk :-) ) dagegen.

Das Buch gefällt mir gut, der Schreibstil ist sehr angenehm, aber ich bekomme irgendwie gerade die Kurve nicht. Da es sich um ein Leserunden-Buch handelt, muss ich heute da aber definitiv noch 1 vorgegebenen Lese-Abschnitt lesen.

Mein „Seelen auf Eis“-Hörbuch habe ich gerade mal geparkt. Ich  hoffe, dass ich in den nächsten Tagen weiter hören kann. Es interessiert mich nämlich, was mit den beiden Jungs im Kinderheim passiert ist.


Ich wünsche Euch ein wunderschönes Wochenende!

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Freitags-Füller #30

Die Idee für den „Freitags-Füller“ habe ich bei Barbara von scrap-impulse gefunden.

freitagsfueller

Barbara gibt Satzteile vor, die man einfach nur mit seinen Worten ergänzen muss.
Die blauen Eintragungen sind jeweils meine Ergänzungen.

1. Es gibt  Situationen, da könnte man schlichtweg verzweifeln.

2. Das letzte Telefonat mit meiner Freundin dauerte 53 Minuten.

3. Wir haben beim Telefonat mal wieder ausgiebig gelacht.

4.   Meine Familie ist das Wichtigste in meinem Leben.

5.  Ausnahmsweise habe ich heute mal keine kalten Füße.

6.   Die erste Kürbissuppe gab es gestern bei uns.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Abend mit einem Freundes-Chat, morgen habe ich geplant zum Hundeverein zu gehen  und Sonntag möchte ich zu meiner Mutter fahren!

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Freitag und ein ebenso schönes Wochenende.

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Mittendrin Mittwoch #94

Mittendrin Mittwoch

Diese Aktion wurde von elizzy91 von READ BOOKS AND FALL IN LOVE erstellt.

Beim „Mittendrin Mittwoch“ geht es um Zeilen aus dem Buch/den Büchern, in denen man gerade drinnensteckt.


Ist jetzt also der Tag der Abrechnung gekommen?
Als Óðinn den mysteriösen Tod zweier Jungen in einem Erziehungsheim untersucht, tun sich Abgründe auf. Je tiefer er gräbt, umso mehr gibt es Parallelen zu seinem Leben. Hat der viel zu frühe Tod seiner Frau etwas damit zu tun? Während er noch verzweifelt nach Antworten sucht, scheint etwas Bedrohliches immer näher zu kommen…

„Wenn da jemand ist, dann soll er jetzt besser rauskommen! Ich schließe ab! Das wird nicht schön, wenn Lilja morgen früh aufschließt!“. Aldís hatte weder einen Schlüssel, noch war die Tür jemals abgeschlossen worden, aber das konnten die Jungen nicht wissen. Niemand antwortete, kein Geräusch war zu hören.

Seelen im Eis – Yrsa Sigurdardóttir
Seite 103/362


Nach den dramatischen Ereignissen des vergangenen Sommers sollte Agnes Munro sich eigentlich von Aufregung und Verbrechen fernhalten. Allerdings wird sie der Ruhe ihres Alltags im romantischen Küstenstädtchen Tobermory auf der schottischen Isle of Mull schnell überdrüssig. Als ihr ehemaliger Schüler einen renommierten Theaterpreis erhält, ergreift sie kurzerhand die Gelegenheit, etwas Leben auf die Insel zu bringen, und überredet das Theaterensemble zu einem Gastspiel. Doch noch bevor der erste Vorhang fällt, wird einer der Schauspieler auf der Bühne ermordet, und plötzlich wird Agnes erneut zur Hobbyermittlerin wider Willen – wird sie den Mörder auch dieses Mal finden?

Sie hatten das letzte der sechs Gästezimmer im Obergeschoss des renovierten Farmhauses erreicht. Wie die übrigen war der Raum schlicht und geschmackvoll eingerichtet. Ein Doppelbett, das sich bei Bedarf auseinanderschieben ließ, eine zartblaue Tagesdecke, hübsche cremefarbene Kissen mit Blütenmuster und Vorhänge im selben Stoff.

Tod im Theater – Dorothea Stiller
Seite 27/221 (Angabe meines Readers)


 

L E S E L A U N E 

Bei „Seelen im Eis“ komme ich gerade nicht sehr schnell voran. Das macht aber nix, ich habe ja keinen Zugzwang. Es handelt sich um mein eigenes Buch, ich kann also so schnell oder langsam hören wie ich will (ich höre es ja als Hörbuch-Version). :-)

Momentan habe ich gerade wieder Lust zum Lesen. Vielleicht weil es jetzt abends wieder früher dunkel ist, ich weiß es nicht. Auf jeden Fall habe ich mich zu einer Leserunde bei Lovelybooks angemeldet, aus der das 2. Buch in meinem Beitrag resultiert. Ich bin noch nicht sehr weit, aber ich finde den Schreibstil sehr angenehm.


Was liest Du gerade und wie sehen deine nächsten Zeilen aus?

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Saturday sentence #55

Saturday sentence ist eine Aktion, die ich bei Lesefee gefunden habe.

Ein kleines Buchspielchen für alle die teilnehmen möchten:

1. Nimm deine aktuelle Lektüre.
2. Gehe auf Seite 158 und zähle bis Satz 10 und teile uns so mit,
wie dein „saturday sentence“ lautet.


Ist jetzt also der Tag der Abrechnung gekommen?
Als Óðinn den mysteriösen Tod zweier Jungen in einem Erziehungsheim untersucht, tun sich Abgründe auf. Je tiefer er gräbt, umso mehr gibt es Parallelen zu seinem Leben. Hat der viel zu frühe Tod seiner Frau etwas damit zu tun? Während er noch verzweifelt nach Antworten sucht, scheint etwas Bedrohliches immer näher zu kommen…

„Ich hab hier was für Dich“, sagte Tobbi, zog etwas aus seiner Hosentasche und hielt es ihr hin.

„Seelen im Eis“
Yrsa Sigurdardottir


~ L E S E L A U N E ~

Aktuell mache ich gerade ein Experiment. Ich habe dieses Buch 1 x als Print-Ausgabe und gleichzeitig habe ich es mir als Hörbuch besorgt. Ich wollte wissen, ob ich mit einem Hörbuch klar komme, da ich üblicherweise nicht so viel vom Inhalt wahrnehme, wenn mir jemand vorliest, als wenn ich selbst lese. Erstaunlicherweise klappt es besser als geplant. Nur, ob ich dann davon auch eine Rezension schreiben kann, das weiß ich noch nicht. :-)

Ich bin noch nicht auf Seite 158, von daher weiß ich nicht um was genau es geht. Tobbi ist auf jeden Fall einer der Jungs im Erziehungsheim und das was er gibt, gibt er Aldís, der Mitarbeiterin im Erziehungsheim.


Ich wünsche Euch ein wunderschönes Wochenende!

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Freitags-Füller #29

Die Idee für den „Freitags-Füller“ habe ich bei Barbara von scrap-impulse gefunden.

freitagsfueller

Barbara gibt Satzteile vor, die man einfach nur mit seinen Worten ergänzen muss.
Die blauen Eintragungen sind jeweils meine Ergänzungen.

1.   Genau heute ist Freitag der 13.

2.   Ich genieße jetzt wieder meinen Kamin an kühlen Herbstabenden.

3.   Ich möchte mir gerne – eigentlich aktuell nichts – kaufen.

4.    Ich gehe jetzt ins Bett (00.50 Uhr), denn das ist sehr bequem .

5.   Eltern  sorgen sich immer um ihre Kinder, egal wie alt diese sind.

6.    Manchmal ist es in meinem Englisch-Kurs total witzig.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine Vorstandsitzung vom Hundeverein (na ja, freuen tue ich mich darauf nicht, ist eher notwendiges Übel), morgen habe ich geplant ein wenig in meiner Wohnung zu putzen und zu räumen und Sonntag möchte ich ausgiebig mit den Hunden spazieren gehen und dann kommt mein Neffe und bringt uns die letzte Fuhre Holz für dieses Jahr!

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Freitag und ein ebenso schönes Wochenende.

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Mittendrin Mittwoch #93

Mittendrin Mittwoch

Diese Aktion wurde von elizzy91 von READ BOOKS AND FALL IN LOVE erstellt.

Beim „Mittendrin Mittwoch“ geht es um Zeilen aus dem Buch/den Büchern, in denen man gerade drinnensteckt.


Hast du jemals darüber nachgedacht, welche Spuren du hinterlässt, wenn du dein Smartphone benutzt? Was alles hinter den Kulissen abläuft, wenn digitale Services immer mehr unseren Alltag bestimmen? Was es bedeutet, wenn allmählich das Handy und nicht der Mensch zum wichtigsten Bezugspunkt wird?

Verpackt in eine spannende Beziehungsgeschichte erzählt Martin Matheo eine besondere Story, wie sie aktueller nicht sein könnte. Eine Geschichte, die uns alle betrifft. Eine Bestandsaufnahme unserer heutigen Zeit und ein spannender Ausblick in die Zukunft lassen einiges erwarten.

Unweigerlich muss sie an das Telefonat mit Matthias denken, dem es wegen Auroras Zwischenaus beinahe den wirtschaftlichen Boden unter den Füßen weggezogen hätte. Auch Karl, einer ihrer Ex-Kollegen, der sich schon früh mit dem Aurora-Virus infiziert hatte, war der Anziehungskraft der Göttin erlegen und hatte all seine Ersparnisse in Mindhelper Programme und Aktien der BLC investiert. Er war es auch, der Veronika nach dem Crash mit einer für sie bisher völlig unbekannten Art der Aggression konfrontierte und sie in einem heftigen Shitstorm öffentlich eine Kryptoschlampe nannte.

Das #Zukunftsspiel – Martin Matheo
Seite 248/320


Ist jetzt also der Tag der Abrechnung gekommen?
Als Óðinn den mysteriösen Tod zweier Jungen in einem Erziehungsheim untersucht, tun sich Abgründe auf. Je tiefer er gräbt, umso mehr gibt es Parallelen zu seinem Leben. Hat der viel zu frühe Tod seiner Frau etwas damit zu tun? Während er noch verzweifelt nach Antworten sucht, scheint etwas Bedrohliches immer näher zu kommen…

Óðinn schreckte hoch, als er husten musste. Wie lange hatte er geschlafen? War er nur kurz eingenickt? Er kicherte und wunderte sich über das Röcheln, das aus seiner Kehle drang. Er fühlte sich gut, dämmerte aber langsam wieder weg und kämpfte dagegen an. Wo war er noch mal? Er versuchte zu lächeln, aber seine Lippen zuckten nur schlaff, und er musste wieder kichern. Dann wurde alles still. Bis auf das Motorengeräusch.

Seelen im Eis – Yrsa Sigurdardóttir
Seite 11/362


L E S E L A U N E 

Aktuell komme ich beim Lesen gerade langsamer voran als ich möchte.

Einiges im 1. Buch macht für mich Sinn, anderes erscheint mir geradezu unwirklich und unrealistisch. Ich hoffe, dass ich das Buch diese Woche noch beendet bekomme, es handelt sich dabei um ein Rezensionsexemplar.

Auf das 2. Buch habe ich Lust bekommen, nachdem ich gestern bei ElaLettrice die Rezension zu einem anderen Buch von Yrsa Sigurdardóttir gelesen hatte. Da fiel mir ein, dass „Seelen im Eis“ schon lange in meinem Regal steht und das werde ich jetzt mal von meinem SuB befreien. Ich bin gespannt, wie es mir gefällt.


Was liest Du gerade und wie sehen deine nächsten Zeilen aus?

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Freitags-Füller #28

Die Idee für den „Freitags-Füller“ habe ich bei Barbara von scrap-impulse gefunden.

freitagsfueller

Barbara gibt Satzteile vor, die man einfach nur mit seinen Worten ergänzen muss.
Die blauen Eintragungen sind jeweils meine Ergänzungen.

1. In einigen Wochen fliege ich nach Dubai. Da ich seit 2001 nicht mehr wirklich in Urlaub war, freue ich mich sehr, dass ich in diesem Jahr gleich 2 x Urlaub mache. :-)

2. Es gab Situationen, die habe ich mit 1 Blick erfasst.

3. Ich möchte mal wissen wie es sich anfühlt, wenn man 7 Stunden im Flugzeug verbringen muss.

4. Ich habe keinen Lieblingstee. Tee ist bei mir situations- und gefühlsabhängig.

5. Wenn ich nach rechts schaue, schaue ich aus dem Fenster in meinen Garten.

6. Ich spüre Dich, wo immer du bist. Ich höre Dich, egal wohin Du gehst. Und ich sehe Dich, auch wenn es dunkel ist, weil Du in meinem Herzen bist.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf nix tun, morgen habe ich geplant, meine Tante zu besuchen, sie hat uns zum Essen eingeladen und Sonntag möchte ich meinen Sohn besuchen, mal schauen ob er Lust und Zeit hat!

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Freitag und ein ebenso schönes Wochenende.

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