Follow Friday 84

Ich habe den „Follow Friday“ von Yvonne von Ein Anfang und kein Ende übernommen.

Ziel der Aktion ist es nach wie vor, sich untereinander zu vernetzen und bei der Gelegenheit kann man sich doch auch gleich etwas besser kennenlernen.

Jeden Freitag gibt es eine neue Frage, die Du auf Deinem Blog beantworten kannst – hinterlass mir einen Kommentar und den Link zu Deinem Beitrag, ich besuche Dich auf jeden Fall innerhalb der nachfolgenden Tage, versprochen!

!! Im Übrigen freuen sich sicherlich alle Teilnehmer über einen (Gegen-)Besuch !!

Das ist die Frage für Freitag, den 03.06.2022:

Wie leicht oder schwer fällt es Dir, das Fazit zu formulieren?

Aktuell brauche ich WOCHEN um ein Fazit zu formulieren, es fällt mir also sehr schwer.

Eigentlich sollte man denken, dass einem nach so vielen Jahren des Bloggens die Rezension leicht von der Hand geht. Ich habe aber das Gefühl, dass es immer schwieriger wird.

Liegt es daran, dass man nicht zum 100 x die gleichen Formulierungen benutzen möchte oder warum geht mir aktuell nix von der Hand?

Ich habe schon überlegt, ob ich mal eine Zeit lang nur Bücher aus eigenem Bestand lesen sollte, dann habe ich keinen Rezensions-„Zwang“? Aber wenn ich nichts mehr rezensiere, hat dieser Blog ja auch keine Daseinsberechtigung mehr …… und das möchte ich auf jeden Fall vermeiden.

Vielleicht liegt es aber auch daran, dass mein Leben gerade ziemlich voll ist und mir die Zeit unter den Fingern verrinnt. Das Jahr ist schon fast zur Hälfte vorbei ….ab dem 21.06. werden die Tage schon wieder kürzer.

Wie läuft es bei Dir mit den Rezensionen? Gehen sie Dir gut oder schlecht von der Hand?

Ich freue mich auf Deine Antwort. 🙂

Hier kommt die Frage für Freitag, den 10.06.2022 – so kannst Du den Beitrag schon vorbereiten, wenn Du möchtest:

Nutzt Du üblicherweise Deinen Urlaub dazu mehr zu lesen, oder mal vom Lesen Abstand zu nehmen um andere Länder und andere Sitten kennenzulernen?

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10 Antworten zu Follow Friday 84

  1. Fraggle schreibt:

    Mir ging das zwischenzeitlich ganz ähnlich. Und zumindest bei mir lag das durchaus daran, das Gefühl zu haben, alles irgendwie schon mal gesagt, jede Formulierung irgendwie schon mal genutzt zu haben. Nach der Erkenntnis, dass man das Rezensions-Rad aber auch nicht wöchentlich neu erfinden kann oder muss, hat sich das dann irgendwann gegeben. Außerdem hab ich die äußere Form meiner Rezensionen im Laufe der Zeit etwas mehr aufgebrochen, mich davon gelöst, mich nur an Inhalt, Figuren und Stil entlangzuhangeln, und bin seitdem viel freier, in dem was ich schreiben möchte.

    Die Idee, vorerst Bücher aus eigenem Bestand zu lesen, finde ich persönlich gar nicht so schlecht. Wenn man sich in einer Situation, in der man wenig Worte findet, noch zusätzlich unter Druck setzt, indem man sich beispielsweise Rezensionsexemplare ordert, über die man dann ja irgendwann schreiben „muss“, löst das aus meiner Sicht keine Blockaden, sondern sorgt nur für weiteren Stress.

    Und den muss man sich ja nicht unbedingt machen.

    Denn in deinem Blog bist du schließlich die uneingeschränkte Alleinherrscherin. Du allein entscheidet also, wie lange dein Blog eine „Daseinsberechtigung“ hat. Aus meiner Sicht hat so ein Blog auch dann noch seine Berechtigung, wenn mal eine Weile weniger oder gar keine Texte erscheinen, dann eben zum Beispiel als eine Art vorübergehendem Reszension-Archiv.

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    • Babsi schreibt:

      Danke für Deine nette Antwort, ich werde am Wochenende mal bei Dir stöbern, wie Du Deine Rezensionen gestaltest 🙂

      Liebe Grüße und schöne Pfingsten, eine ausführlichere Antwort kommt noch.
      Babsi

      Gefällt 1 Person

      • Fraggle schreibt:

        Dann schon mal vorab vielen Dank fürs Stöbern. 🙂

        Was die Gestaltung angeht, so orientieren sich die meisten Rezensionen schon noch weiterhin an Grundpfeilern wie Figuren oder Story, nachvollziehbarerweise. Aber immer dann, wenn man beispielsweise ein Stil nicht besonders charakteristisch ist, man nicht so genau weiß, was man über die Figuren schreiben soll oder man beim Thema Story Gefahr läuft, mit jedem Satz elementare Inhalte auszuplaudern, bietet sich aus meiner Sicht an, seine Texte etwas freier zu gestalten, bis hin zur ewigen Frage: „Was will mir die Autorin damit sagen?“ 🙂

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  2. Tanjas kleine Welt schreibt:

    Ich fühl Dich sooooo. So fing es bei mir an – ich habe mich mit jeder Rezi immer schwerer getan und hatte immer weniger Lust. Auch aus dem Gefühl heraus dass alles gleich klingt und ich oftmals einfach nichts zu einem Buch zu sagen hatte.

    Dann fing ich an mit Sub Büchern und dem fortfallen des Rezi Zwangs und rate mal ich habe schlicht nicht mehr rezensiert ohne den Zwang muss ich ja nicht. Und dann hab ich gemerkt wie TOLL und befreiend es ist nicht mehr diesen Druck zu haben und so ist der Blog immer mehr eingeschlafen.

    Ich kenne das also exakt das Problem. ALs Tip würde ich an Deiner Stelle tatsächlich mal nix mehr anfragen oder annehmen und nur Sub lesen wenn du dann nicht willst musst du nicht – wenn du doch willst KANNST du – so kannst Du herausfinden ob Du vielleicht einfach grad ne Blogpause brauchst oder nen Themenwechsel oder ka was.

    Liebe Grüße und ein schönes WE

    Gefällt 2 Personen

    • Babsi schreibt:

      Ich hatte das bei Dir ja verfolgt und es ähnelt meiner Situation sehr. Normalerweise müsste man die Rezension ja schon im Schlaf schreiben können, aber ich finde irgendwie keinen Einstieg und überlege dann Ewigkeiten an der Formulierung. Manchmal fange ich an und höre dann wieder auf, um Tage später weiterzumachen. Ich habe – Gott sei Dank – nur 2 Rezensionen offen, es ist also übersichtlich. 🙂 Und in Kürze habe ich Urlaub, da werde ich das dann mal abarbeiten.

      Schöne Pfingsten
      Babsi

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  3. sheenasolskin schreibt:

    Ohja das stimmt liebe Babsi, manchmal fällt es mir auch extrem schwer ein Fazit zu schreiben, weil man immer denkt, die anderen haben schon so ein ähnliches verfasst, es ist nicht immer einfach.

    https://sheenascreativworld.blogspot.com/2022/06/bloggeraktion-follow-friday.html

    Beste Grüße zum Pfingstwochenende

    Sheena

    Gefällt 1 Person

    • Babsi schreibt:

      Bei den Bloggern, denen ich folge, sehe ich ganz selten (bis gar nicht) das gleiche Buch, welches ich gelesen habe. Ich habe das Gefühl, dass sich meine eigenen Formulierungen immer wiederholen.Aber man kann halt auch das Rad nicht jeden Tag neu erfinden. 🙂

      Gruß
      Babsi

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  4. Rina schreibt:

    Ich sehe bei manchen, die schreiben so locker flüssig eine Rezi. Die klingt so flüssig. Ich tue mich immer mehr schwer damit. Aber es gibt keinen Unterschied zu den Reziexemplaren und meinem SuB. Das fällt mir bei beiden gleich schwer. Ich hätte gerne ein flüssigeres Format. Aber ich hab da noch keinen Fluss gefunden.

    Hier mein Beitrag

    Follow Friday

    Schönes Langes Wochenende

    Gefällt 1 Person

    • Babsi schreibt:

      Ja, ich sehe auch bei anderen so locker formulierte Rezensionen, die dann aber auch alles umfassen – die Geschichte, den Stil, die Charaktere, das Setting …… ich breche mir da in letzter Zeit immer fast den Hals dabei.

      LG Babsi

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