Saturday sentence #108

Ein kleines Buchspielchen für alle die teilnehmen möchten:

1. Nimm deine aktuelle Lektüre.
2. Gehe auf Seite 158 und zähle bis Satz 10 und teile uns so mit,
wie dein „saturday sentence“ lautet.


Als Alternative:
wenn du kein neues Buch gestartet hast, oder weniger Seiten hast,
wähle von deiner aktuellen Seite den 10. Satz und stelle ihn uns vor

bzw. von einem Hörbuch den aktuellen Satz.


Nizza, 1989. Lilith verbringt unbeschwerte Tage am Strand und bummelt durch die Museen der Stadt, ehe sie nach dem Urlaub Pius heiraten will, die Liebe ihres Lebens. Doch kurz vor ihrer Abreise begegnet sie dem mysteriösen Alex, und ihr Herz weiß plötzlich nicht mehr, was es will. Verunsichert kehrt sie nach Hamburg zurück, und beim Wiedersehen mit Pius wird ihr klar: Es gibt nur eine richtige Entscheidung. Zehn Jahre später hat Lilith sich den Traum einer eigenen Kunstgalerie erfüllt. Als ihre beste Freundin jedoch ihren neuen Freund vorstellt, steht Liliths Leben plötzlich kopf. Denn den Mann an Bines Seite hat sie schon einmal getroffen … 

Jedes Mal, wenn er mich berührte und literweise Adrenlin durch meinen Körper gepumpt wurde, wusste ich, dass das flüchtige Glück, mit ihm zusammen zu sein, durch die nachfolgende namenlose Qual weggewischt würde, meine Familie aufs Übelste zu hintergehen.

Erst der Regen verzaubert das Licht
Liane Wilmes
158/287 (Angabe auf meinem Reader)

~ L E S E L A U N E ~

Meine Leselaune ist gerade unterirdisch. Ich hab für die NetGalley-Challenge gerade mal 1 Buch gelesen und muss dieses noch rezensieren. Die Challenge ist schon in der 3. Woche. 😦

Da ich aber gerade privat ein paar Baustellen zu wuppen habe, fällt einfach irgend etwas hinten runter und aktuell ist es das Lesen.

Mein Auto hat sich am Dienstag mit einem Motorschaden verabschiedet und ich musste dringend ein neues (gebrauchtes) Auto organisieren. Eine Geldausgabe, die gerade nicht geplant war. 😦 Aber danach fragt ja niemand. Ich hoffe, dass das in der kommenden Woche alles über die Bühne geht, aktuell fahre ich ein Auto von meinem Arbeitgeber.


Wie sieht es bei Dir aus?
Wie lautet der 10. Satz auf Seite 158 in Deinem Buch?


Ich wünsche Dir ein wunderschönes Wochenende!

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7 Antworten zu Saturday sentence #108

  1. Rina schreibt:

    Oh – Motorschaden – das kennen wir. Wir hatten vor 2-3 Jahren soviel Pecht mit Autos und damit soviel Geld verloren. Vergaser erneuert – Steuerkette gerissen – Totalschaden. Und noch so andere Sachen.
    Dein Arbeitgeber ist ja echt klasse. Ich drücke dir die Daumen, dass deine Baustellen bald behoben sind.

    LG

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    • Babsi schreibt:

      Ja, ich hab auch noch ein wenig Geld investiert in diesem Jahr. Das Auto war von Anfang an ein „Arschlochauto“, irgendwie. Vor 5 Jahren für 18.000 gekauft und jetzt schrottreif. 😦 Jetzt steige ich um von Audi A4 Allrad auf Skoda Fabia. Wird wohl alles in allem ein günstigeres Auto werden, der Audi ist ja auch teuer im Unterhalt.

      Euch einen schönen Sonntag!

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      • Rina schreibt:

        Uhhh – autsch. Ja – dann lieber was günstigeres. Und wenn das nach 2 Jahren versagt, tut es nicht so weh.

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        • Babsi schreibt:

          Sooooooooo günstig war er dann auch wieder nicht, dass ich mich in 2 Jahren nicht ärgern würde. 🙂 Mein neues Auto ist 4 Jahre alt und hatte beim Kauf 41.377 km. Also ein paar Euro hab ich schon hinblättern müssen. Ich erwarte aber auch nicht, dass er in 2 Jahren dann schon wieder die Grätsche macht.

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          • Rina schreibt:

            Ne – das würde ich auch nicht erwarten. Wir hatten 2018/2019 so ein mieses Auto Jahr. Was wir in Reparaturen und anderen Autos hingeblättert haben – wenn ich das nachrechne wird mir übel.
            Wir haben bei uns in der Nähe der Arbeit ein DB-Autohaus. Da haben wir unser jetziges Auto gekauft. Die verkaufen dort ihre Firmanwagen oder Leasingwagen. Und die Werkstatt ist fair. Wir hatten jetzt Inspektion ohne gross Bemängelung für 230€ – da hab ich bei freien Werkstätten schon mehr bezahlt.

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        • Babsi schreibt:

          Durch den Rohstoffmangel kommen auch keine Neuwagen auf den Markt und deswegen sind die Preise für die Gebrauchtwagen durch die Decke gegangen. So alte Schwarten, für 4.000 bis 6.000 Euro, wie man sie früher mal bekommen hat, gibt es gar nicht aktuell.

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          • Rina schreibt:

            Oh ne – das gibt es nicht mehr. Hab das auch gelesen mit dem Rohstoff und viele Hersteller haben Probleme mit irgendwelchen Emissionen , die sie nicht einhalten können, oder deren Verträge irgendwie ausgelaufen.

            Gefällt 1 Person

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