Saturday sentence #66

Saturday sentence ist eine Aktion, die ich bei Lesefee gefunden habe.

Ein kleines Buchspielchen für alle die teilnehmen möchten:

1. Nimm deine aktuelle Lektüre.
2. Gehe auf Seite 158 und zähle bis Satz 10 und teile uns so mit,
wie dein „saturday sentence“ lautet.


Holly Radcliffe hätte nie gedacht, dass ihr One-Night-Stand am ersten Tag in der neuen Stadt solche Wellen schlagen würde. Doch ihr kleines Abenteuer mit dem Highschool-Coach Austin Bailey ist nach kürzester Zeit Stadtgespräch. Holly hatte gehofft, dass sie Austin nie wiedersehen würde, aber als Schulleiterin ist sie seine neue Chefin. Blöd nur, dass ihr verräterisches Herz schneller schlägt, sobald sie ihm begegnet.

„Ich habe jetzt einen Ständer, obwohl ich  hier bin, um mit dir über meine Schwestern zu sprechen.“

Lessons from a One-Night-Stand
Piper Rayne
Position 158/289 (auf meinem Reader)


Der 92-jährige Holocaust- Überlebende David Josua Goldberg wird in seinem Haus im Taunus mit einem Genickschuss getötet. Bei der Obduktion macht der Arzt eine seltsame Entdeckung: Goldbergs Arm trägt die Reste einer Blutgruppentätowierung, wie sie bei Angehörigen der SS üblich war. Dann geschehen zwei weitere Morde, die Hinrichtungen gleichen. Welches Geheimnis verband die Opfer miteinander? Die Ermittlungen führen Hauptkommissar Oliver von Bodenstein und seine Kollegin Pia Kirchhoff weit in die Vergangenheit: nach Ostpreußen im Januar 1945 …

„Machen Sie Ihre Hausaufgaben“, fuhr Kirchhoff sie an, und da tat sie Pia plötzlich leid.

Tiefe Wunden
Nele Neuhaus
158/481


~ L E S E L A U N E ~

Das Buch „Lessons from a One-Night-Stand“ lese ich im Rahmen der NetGalley-Lesechallenge 2020. Ich habe auf den ersten Seiten schon den Verdacht, dass ich mir mit dem Buch keinen Gefallen getan habe. 😦 Nach jedem Satz, spätestens nach jedem 2. Satz folgt eine Zeilenschaltung … das stört den Lesefluss erheblich, aber auch vom Inhalt her ist mir das Buch, glaube ich, zu flach. Mal schauen. Ich bin bei 40/289, weil ich gestern nicht zum Lesen kam.

Ansonsten lese ich noch „Tiefe Wunden“ und bin auf Seite 185/481. Das Buch liest sich flüssig, aber auch hierzu hatte ich gestern/vorgestern keine Zeit.

Ich habe im Rahmen der Corona-Ausgangsbeschränkungen mein Wohnzimmer, mein Büro und meinen Flur tapeziert und jetzt muss noch ein kleines Eckchen fertiggestellt werden, das mich aber seit fast 2 Wochen an den Rand der Verzweiflung bringt. Die Tapete ist eine Prägetapete und auf Rigips geklebt .. ich kratze mir einen Wolf, diese Prägung zu entfernen. Diese Ecke wird definitiv nicht mehr tapeziert, sondern mit einem Streichputz versehen. Ich hoffe, dass ich dieses Projekt spätestens bis Ende nächster Woche zu Ende bringe.  


Ich wünsche Euch ein wunderschönes Wochenende!

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9 Antworten zu Saturday sentence #66

  1. Rina schreibt:

    Da hat es doch noch was positives die Ausgangsbeschränkung. Es haben viele ihre Wohnung/Häuser renoviert. Aber ich würde wohl auch keine Tapete mehr nehmen. Wir hatten alles mit Raufaser tapeziert – und das hat dann angefangen zu schimmeln. Vor Jahren habe ich sie dann wieder abgemacht – seit dem ist Ruhe – aber ich hab auch nie verputzt, da ich einfach die Muse und Ruhe nicht hatte. Irgendwann.

    Beim ersten Buch hab ich mich schon gewundert – passt gar nicht so in deinen Geschmack – aber man probiert ja gerne mal was aus. Aber dein Satz würde mir schon reichen – ich denke, sowas kommt wohl öfter vor in dieser Geschichte.

    Das andere ist da schon interessanter.

    Gefällt 1 Person

    • Babsi schreibt:

      Im 2. Buch bin ich jetzt (erst) bei 48/289 …. es ist wirklich sehr flach.
      Den Krimi nehme ich jetzt mit in den Garten. War gerade 1,5 Stunden mit dem Hund im Wald, das war es für heute, die Abendrunde geht mein Mann. Ich hoffe, im Krimi ein paar Seiten zu schaffen.

      Ich habe eigentlich ganz gerne Tapeten, aber wenn der Untergrund nicht entsprechend vorbehandelt ist, kratzt man sich eben einen Wolf beim Renovieren. Bei meinen Eltern klebte immer nur 1 Tapete auf der Wand. Wir wohnen hier aber im Elternhaus meines Mannes, da kleben schon mal 3 – 4 Tapeten aufeinander. Die Ecke, die ich jetzt neu mache, wurde vor unserem Einzug erst renoviert (von meinen Schwiegereltern). Jetzt muss ich den Kram abkratzen … Bis Ende der Woche ist es erledigt, hoffentlich.

      Gefällt 2 Personen

  2. Yvonne Hantschel schreibt:

    Der Satz aus dem ersten Buch ist je sehr ………naja. Ist das ganze Buch so?

    Gefällt 1 Person

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