Saturday sentence #65

Saturday sentence ist eine Aktion, die ich bei Lesefee gefunden habe.

Ein kleines Buchspielchen für alle die teilnehmen möchten:

1. Nimm deine aktuelle Lektüre.
2. Gehe auf Seite 158 und zähle bis Satz 10 und teile uns so mit,
wie dein „saturday sentence“ lautet.


Ein Mädchen sitzt allein in einem schäbigen alten Abteil eines IC, der gerade Nordrhein-Westfalen durchfährt. Plötzlich öffnet sich quietschend die Tür: Eine Gruppe Jungen betritt das Abteil. Zielstrebig nähern sie sich den Fenstern und ziehen die Vorhänge zu. Was dann geschieht, jagt den hartgesottenen Ermittlern vom LKA Berlin um Patho-Psychologin Clara Vidalis Schauer über den Rücken … Und es bleibt nicht bei diesem einen außergewöhnlich brutalen Mord, verübt noch dazu von einer Gruppe Minderjähriger – bald schlagen die kindlichen Killer-Kommandos in ganz Deutschland zu. Clara Vidalis glaubt nicht an Zufälle. Und sie kann (und will) auch nicht glauben, dass die Teenager auf eigene Faust gehandelt haben. Was sie nicht ahnt: In seiner Welt ist ihr wahrer Gegner ein Gott. Und die Messen, die er von seinen Anhängern fordert, sind blutige »slash mobs«.

Eine Luke im Boden war geöffnet, und eine schiefe Treppenflucht führte nach unten.

„Blutgott“
Veit Etzold
Position 158/390


~ L E S E L A U N E ~

Tagsüber komme ich aktuell nicht zum lesen, die letzten beiden Abende im Bett bin ich eingeschlafen. Ich weiß also noch nicht, worum es bei diesem Satz geht. 🙂 

Am Wochende ist mein Sohn zu Hause, da komme ich wahrscheinlich auch wenig zum lesen.


Ich wünsche Euch ein wunderschönes Wochenende!

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16 Antworten zu Saturday sentence #65

  1. ANH schreibt:

    Sie hatte einen einzigen Augenblick, [158: um die Dinge zu planen, alles lag, historisch gesprochen, in der Morgenröte des Romans, der immer noch in den Händen von Pfarrhausdamen und französischen Akademiemitgliedern lag, daher waren solche Augenblicke kostbar. Sie stand und kratzte ihr erhobenes Knie. Sie kamen überein, vor dem Lunch spazierenzugehen und ein abgeschiedenes Plätzchen zu suchen. Sie mußte eijne Übersetzung für Mlle Larrivière zu Ende bringen. Sie zeigte ihm ihre Kladde. François Coppée? Ja.
    Vladimir Nabokov, Ada oder Das Verlangen, dtsch. v. Uwe Friesel und Marianne Therstappen

    (Siehe auch >>>> dort.)

    Gefällt 1 Person

  2. Yvonne schreibt:

    Also ich bin fertig mit dem Buch. Könnte dir also verraten, wie es bei der Luke weiter geht….

    Gefällt 1 Person

  3. Rina schreibt:

    Ach, das ist ja schön, dass dein Sohn kommen kann.
    Es ist schon sehr seltsam, wenn man seine Familie nicht sehen kann.

    Dein Satz klingt unheilbringend.

    Gefällt 1 Person

    • Babsi schreibt:

      In Rheinland-Pfalz darf man ja noch seinen Lebenspartner besuchen, der nicht im gleichen Haushalt wohnt. Wo ist da der Unterschied, wenn mich mein Sohn besuchen kommt? Er hält sich an seinem Aufenthaltsort an die Regeln – trifft nur 1 – 2 andere Personen, die sich wiederum mit niemand anderem treffen, und das seit 4 Wochen. Die Gefahr ist, meiner Meinung nach, hier sehr gering. Wenn ich zu EDEKA gehe, habe ich eine größere Gefahr. Mein Mann ist Handwerker, der kommt jeden Tag in 10 verschiedene Haushalte, da fragt auch niemand, ob ich gefährdet bin, oder nicht ..??!!

      Gefällt 1 Person

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