Saturday sentence #63

Saturday sentence ist eine Aktion, die ich bei Lesefee gefunden habe.

Ein kleines Buchspielchen für alle die teilnehmen möchten:

1. Nimm deine aktuelle Lektüre.
2. Gehe auf Seite 158 und zähle bis Satz 10 und teile uns so mit,
wie dein „saturday sentence“ lautet.


Stell dir vor, die digitale Welt ist von heute an offline …

Eigentlich sollte heute Amirs großer Tag sein. Mit der Übergabe von geheimem Material an den Netzaktivisten Habakuk war ihm der größte Skandal in der Geschichte des Internets sicher. Doch kurz vor dem Treffen bricht weltweit das Netz zusammen. Wer dahinter steckt, ist unbekannt.
Was wusste Whistleblower Manfred, der Amir das Material für den Leak mit der Bemerkung gab, dass ein Ereignis größten Ausmaßes bevorstehe?
Inmitten des ausbrechenden Chaos sucht Amir nach dem mysteriösen Habakuk. Als er diesen findet, rast aus dem Nichts ein Auto auf die beiden zu und verfehlt sie nur knapp. Auf wen hatte es der Täter abgesehen? Auf Amir oder Habakuk? Und gibt es eine Verbindung zum digitalen Blackout?

Es gibt einen offenen Kamin, in dem ein kleines Feuer brennt, davor stehen Sofa und Sessel, an der Wand zwei vollgepfropfte Bücherregale, ein alter Sekretär, aufgeklappt, mit zwei geschlossenen Notebooks.

„Influence – Fehler im System“
Christian Linker


~ L E S E L A U N E ~

Ich bin erst auf Seite 51, von daher weiß ich noch nicht, um was genau es hier geht. Dieses Buch habe ich bei LovelyBooks gewonnen. Irrtümlich ging ich davon aus, dass es sich um eine Leserunde handelt, da habe ich mich aber geirrt. 🙂

Das Buch ist sicherlich für die Zielgruppe „Generation Smartphone“, die Sprache weist darauf hin ….

„Irgendwie war es Hirnwichserei,
über solche Sachen zu schreiben“…..

Mit meinem Februar-SuB-Buch habe ich noch nicht angefangen. Der März hat ja noch 16 Tage. 😉


Ich wünsche Euch ein wunderschönes Wochenende!

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7 Antworten zu Saturday sentence #63

  1. Rina schreibt:

    Oh – wenn das gesamte Netz zusammenbrechen würde – das wäre eine Katastrophe. Kaum vorstellbar. Alles geht heute online.

    Gefällt mir

    • Babsi schreibt:

      Ja, alles geht heute online und ich finde es, ganz ehrlich, gruselig, wie sehr wie von diesem Internet abhängig sind. Ich würde nicht komplett ohne leben wollen, aber ich könnte mir vorstellen, dass es unserem Miteinander gut tun würde, wenn es zu bestimmten Zeiten am Tag einfach kein Internet gäbe. Man würde sich evtl. auf sich selbst oder seinen Partner/seine Familie besinnen und nicht am PC oder Handy versacken …… Das Internet ist ein riesengroßer Zeiträuber, egal ob Facebook, Instagram, YouTube oder einfach nur eine Google-Recherche bei der man von der hundertsten Seite auf die Tausendste geleitet wird.

      Gefällt 1 Person

  2. Jens schreibt:

    Bitte unbedingt den Roman „Wasserscheiden“ von Alfred DeMichele rezensieren! Das ultimative Buch zur Coronakrise und deren wirtschaftliche Folgen.

    Gefällt 1 Person

  3. Yvonne schreibt:

    Bist du schon weiter mit dem Buch? Wie ist es? Finde es nämlich interessant. Wenn ich dann mal auch zum lesen kommen würde…..:(

    Gefällt 1 Person

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