Saturday sentence #44

Saturday sentence ist eine Aktion, die ich bei Lesefee gefunden habe.

Ein kleines Buchspielchen für alle die teilnehmen möchten:

1. Nimm deine aktuelle Lektüre.
2. Gehe auf Seite 158 und zähle bis Satz 10 und teile uns so mit, wie dein „saturday sentence“ lautet.


Unter denjenigen, die Phantom-Vibrationen erlebten, konnten 43 Personen sie durch Ausschalten des Gerätes oder Ändern des Ortes, an dem es getragen wird, vermindern.

„Die Smartphone-Epidemie“ – Manfred Spitzer
Rezensionsexemplar NetGalley


Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

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7 Antworten zu Saturday sentence #44

  1. Rina schreibt:

    Phantom-Vibrieren….das ist ja beängstigend…
    Mein nächster Saturday Sentence wird noch bisschen dauern.

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    • Babsi schreibt:

      Ich habe heute Morgen weitergelesen, nachdem ich meinen Krimi gestern abgeschlossen hatte. Das Buch liest man nicht wie einen Roman runter, deswegen werde ich da auch noch ein wenig mit zu tun haben.

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      • Rina schreibt:

        Das glaub ich, da muss man schon bisschen Zeit und Ruhe haben. Bin auf deine Meinung gespannt.

        LG

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        • Babsi schreibt:

          Ich bin jetzt gerade bei dem Kapitel, dass die Eltern ihre Kinder missachten, weil sie selbst mehr auf ihr Handy als auf ihr Kind schauen und das finde ich gruselig. Handy/Tablet am Esstisch … geht gar nicht (bei mir).

          Vor kurzem habe ich unterwegs eine junge Frau getroffen, die mit ihren 2 Hunden an der Leine spazieren ging, während sie sich mit ihrem Smartphone beschäftigt hat. Es gibt zwischenzeitlich auch laute Stimmen dahingehend, dass Hunde auf diese Art und Weise vernachlässigt werden – die Bindung zwischen Mensch und Hund geht dabei flöten.

          Kein Wunder, dass die zwischenmenschlichen Beziehungen immer kälter werden, wenn die Leute sich lieber mit elektronischen Dingen beschäftigen als mit ihren Mitmenschen. Ich werde es nie verstehen.

          Gefällt 1 Person

          • Rina schreibt:

            Stimmt – weder gibt es beim Essen Handy noch beim Gassi gehen. Ich will sehen was ich esse und ich will reagieren, wenn mein Hund reagiert, nene. Ich guck auch oft auf mein Handy – aber ich merke es noch. Und wenn ich in Gesellschaft bin schon mal gar nicht.
            LG

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          • Babsi schreibt:

            Gerade heute Morgen auf der RTL-Seite gesehen .. in Tel Aviv gibt es jetzt Lichtampeln für die Smombies, damit die beim „aufs-Smartphone-schauen“ nicht aus Versehen auf die Straße laufen ….

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          • Rina schreibt:

            Ach du Güte – ich hab gerade mal danach gegoolet….owei, owei. :-O

            Gefällt 1 Person

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