Mittendrin Mittwoch #71

Mittendrin Mittwoch

Diese Aktion wurde von elizzy91 von READ BOOKS AND FALL IN LOVE erstellt.

Beim „Mittendrin Mittwoch“ geht es um Zeilen aus dem Buch/den Büchern, in denen man gerade drinnensteckt.


Gegen alle Widerstände wird Mimi Reventlow Fotografin, und findet nicht nur ihre Freiheit, sondern auch die Liebe …

Minna Reventlow, genannt Mimi, war schon immer anders als die Frauen ihrer Zeit. Es ist das Jahr 1911, und während andere Frauen sich um Familie und Haushalt kümmern, hat Mimi ihren großen Traum wahr gemacht. Sie bereist als Fotografin das ganze Land und liebt es, den Menschen mit ihren Fotografien Schönheit zu schenken, genau wie ihr Onkel Josef, der ihr großes Vorbild ist. Als dieser erkrankt, zieht sie in das kleine Leinenweberdorf Laichingen, um ihn zu pflegen und vorübergehend sein Fotoatelier zu übernehmen. Ihm zuliebe verzichtet sie nicht nur auf ihre Unabhängigkeit, sondern sieht sich in Laichingen zunächst auch den misstrauischen Blicken der Dorfbewohner ausgesetzt, da sie mehr als einmal mit ihrem Freigeist aneckt. Und als bald ein Mann Mimis Herz höher schlagen lässt, muss sie eine Entscheidung treffen …


Ich liebe die starken Protagonistinnen in den historischen Romanen von Petra Durst-Benning. Wenn ich das richtig verstanden habe, soll es von dieser Reihe 5 Bände geben.

„Anton war gerade dabei, die Treppenstufen vor dem Ochsen zu kehren, als Hermann Gehringer eintraf. An seiner Seite befand sich wie fast immer sein Lakai Paul Merkle. Als wäre er sein Schatten, dachte Anton abfällig. Wie grimmig der Unternehmer dreinschaute! Ärgerte er sich etwa immer noch über die Bemerkung von Josef Stöckles Nichte in Helenes Laden? Geschah ihm ganz recht, dass ihm mal jemand Kontra gab. Hätte man ihn gefragt, welchen der beiden Männer er mehr verabscheute, wäre ihm eine Antwort schwergefallen.“

„Die Fotografin – Am Anfang des Weges“ / Petra Durst-Benning
Seite 173

Leserunde bei Leserunden.de


When it rains look for rainbows. 
And when it’s dark look for stars. 

Emma Martins führt ein aufregendes Leben – glaubt man ihrem erfolgreichen Instagram-Account. Tausende von Followern sehen sich täglich ihre Bilder an und lassen sich von ihnen motivieren. Doch die Wahrheit ist eine andere: Emma wohnt allein in einem winzigen Apartment in London. Der Kontakt mit anderen Menschen macht ihr Angst, vor die Tür geht sie nur selten. Einzig auf ihrer Dachterrasse, nachts, wenn die Stadt still ist und die Sterne leuchten, hat sie das Gefühl, richtig durchatmen zu können. Aber dann zieht der gut aussehende Nathan in die Wohnung nebenan – und bringt ihr Leben online und offline von einem Tag auf den anderen völlig durcheinander …

„Ach Troy“, rief sie aus und wich angeekelt zurück. Der Kater hatte ihr ein Geschenk mitgebracht. Das schlimmste, was er ihr machen konnte: eine Maus. Und zwar eine halb tote, die sich nun mit letzten Kräften in Richtung der Dacheinfassung schleppte, eine grausige Blutspur hinter sich herziehend. „Igitt! Hör auf damit!“ blaffte sie die stoisch dreinblickende Katze an, wohlwissend, wie überflüssig ihre Worte waren.

„Nebenan funkeln die Sterne“ – Lilly Adams
Position 1141/5323 (22 %)

Rezensionsexemplar von NetGalley


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3 Antworten zu Mittendrin Mittwoch #71

  1. Rina schreibt:

    iiii Eine halbtote Maus. Unsere Katzen sind Stubentiger, da bringt das Mädchen höchstens mal Decken, Handtücher, Socken.
    Aber unsere Hündin hat mal eine Maus erwischt – die war auch nur noch halbtot. Ich hab sie dann erlöst…

    Liken

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