[Challenge] Flow-Challenge #28

flow

Auf der Suche nach etwas sonntäglichem Blog-Input, bin ich bei Nana – Der Bücherblog über die Flow-Challenge gestolpert.

Es gibt da ein Magazin mit Namen „Flow“, in dem sich immer irgendwelche Extras befinden. Vor kurzem war es das kleine Buch „1000 Fragen an Dich selbst“.

Die aktuellen Fragen sind wieder von Nana vorgegeben. Ich freue mich, dass sie einen weiteren Beitrag geschrieben hat. Hier meine Antworten: 

Heute gibt es die Antworten auf die Fragen 271 – 280

271. Setzt Du Dir Regeln, die Du Dir selbst ausgedacht hast?

Nein, eigentlich brauche ich keine Regeln.

272. Bedauerst Du etwas?

Ich denke jeder Mensch bedauert irgendwann in seinem Leben Dinge, die er getan oder nicht getan hat. Heute ärgere ich mich, dass ich in der Schule nicht mehr gelernt und das Abitur gemacht habe, ich hätte dann (aus heutiger Sicht) Tiermedizin studiert. Ich bedauere, dass ich aufgehört habe Gitarre zu spielen, und solche Dinge eben. Nix gravierendes …

273. Welchen Zeichentrickfilm magst Du am liebsten?

Ich habe keinen favorisierten Zeichentrickfilm.

274. Was würdest Du Deinem Kind gerne fürs Leben mitgeben?

Mein Kind ist ja nun schon 20 Jahre alt und nicht mein leibliches Kind, aber ich glaube das macht keinen Unterschied.

„Beurteile Menschen nicht nach dem was sie sagen, sondern nach dem was sie tun“
und
„Wo auch immer Dich das Leben hintreibt, vergiss nie den Weg nach Hause“

275. Wann hast Du zuletzt ein Bild ausgemalt?

Das ist schon viele Jahre her – ich kann mich leider nicht an ein Datum oder eine Jahreszahl erinnern. 😦

276. Mit wem stöberst Du am liebsten in Erinnerungen?

Momentan mit meinem Sohn. Wir vergleichen die Fotos meiner Kindheit/Jugend in Deutschland mit den Erinnerungen seiner Kindheit/Jugend in Syrien. Ansonsten stöbere ich gerne mit den Menschen, die auch Teil dieser Erinnerungen sind.

Die Frage 277 von Nana tausche ich aus – ich habe diese schon in meiner Flow-Challenge #26 beantwortet.

277. Wärst Du gerne wieder Kind?

Definitiv – Nein!!
Vielleicht gerne ein paar Jahre jünger, aber Kind möchte ich nicht nochmal sein. Am besten war das Alter zwischen 30 und 40, da würde ich gerne wieder hin wollen.

278. Gehst Du gerne ins Kino?

Ja, manche Filme wirken nur im Kino so richtig.
Da Kino aber ein wirklich teurer Spaß geworden ist, gönne ich mir das nicht sehr oft.

279. Wie großzügig bist Du?

Manchmal zu großzügig. 😀

280. Wie geht es Dir wirklich?

Momentan bin ich nervlich ein wenig angeschlagen, ich hab sehr nah am Wasser gebaut und manchmal reicht nur ein einziges Wort dass ich mich komplett in Auflösung befinde. Eine solche Phase hatte ich schon einmal und die hat wohl mit den Wechseljahren zu tun. Normalerweise habe ich Nerven wie Drahtseile, weswegen mich dieser aktuelle Zustand schon ein wenig nervt.

Das waren die Fragen 271 – 280 von 1.000

Vielleicht möchtest Du die Challenge ja auch gerne mit auf Deinen Blog nehmen?! Dann schreib mir einen Link in die Kommentare, damit ich bei Dir vorbeischauen kann – und bitte, verlinke auch Nana – Der Bücherblog.

Nun wünsche ich Dir einen schönen Sonntag!

Namenzug_Blog

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3 Antworten zu [Challenge] Flow-Challenge #28

  1. rina.p schreibt:

    Ich wollte auch Tiermedizin studieren. Aber mein NC war nicht gut genug. Also wollte ich über Bio einsteigen. Ging damals noch – aber schon schwer. Habe aber gemerkt, dass es für ein Studium bei mir nicht reicht. Da bin ich an meine intellektuelle Grenze gestossen. Ich war vielleicht doch schon zu alt? Die jüngeren haben das alles ohne Probleme verstanden. Nun ja.

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    • Babsi schreibt:

      Manchmal ärgere ich mich, dass ich nicht besser war in der Schule. Meine Eltern haben mir oft genug in den Hintern getreten, ich hätte nur was draus machen müssen. Aber andererseits ist mein Leben genau so eigentlich ganz gut. Was wäre wohl aus mir geworden, wenn ich studiert hätte?? Das passt schon. 🙂

      LG Babsi

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      • rina.p schreibt:

        Ich war auch eher mittelmäßig. Ich habe immer gerade soviel gemacht um durch zu kommen, das hat dann bei Studium nicht gereicht und ich bin kaum hinter her gekommen. Es war eine gute Erfahrung. Ich weiß jetzt wo meine Grenzen sind und fühle mich einigermaßen wohl so. LG

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