[Challenge] Mein Buchjahr 2016 in 30 Fragen #3

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Bei tarlucy  habe ich diese Aktion entdeckt, die jedoch ursprünglich von Tina Bookaholic ins Leben gerufen wurde.

An jedem Tag im Dezember werde ich eine Frage beantworten und mein Lesejahr 2016 Revue passieren lassen.

3. Größte positive Überraschung – An welches Buch hattet Ihr eher geringe bis durchschnittliche Erwartungen und dann hat es Euch richtig umgehauen (im positiven Sinne)?

der wahnsinn den man liebe nennt

Der Wahnsinn den man Liebe nennt
Clara Römer

Hinter diesem Cover versteckt sich ein Liebesroman, in dem die Autorin  – nach eigener Aussage in einer Leserunde – verarbeitet, was ihr selbst passiert ist. Die Geschichte hat mich gleichermaßen fasziniert wie nachdenklich gemacht, weil man seinen Partner zu kennen glaubt … und trotzdem kann man ihm immer nur bis vor die Stirne schauen.

Kurioserweise ist meiner Cousine, wenige Monate nachdem ich das Buch gelesen habe, selbiges passiert.  Nach 30 Jahren Partnerschaft fällt ein Kartenhaus aus Lügen einfach so in sich zusammen.

Morgen geht es weiter mit meinem Jahresrückblick.
Wenn Du Lust hast mitzumachen, melde Dich doch bitte kurz bei Tina Bookaholic, sie sammelt die Links der Teilnehmer. Anschließend freue ich mich über einen Kommentar von Dir, gerne auch mit Link zu Deinem Beitrag. Ich schaue gerne bei Dir vorbei.

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