[TAG] Entweder-Oder-TAG #1

entweder-oder-fragezeichen

Bildquelle: Pixabay

Diesen TAG habe ich bei Florentinejo von Florentine und der Weltuntergang entdeckt, die ihn wiederum bei Corly von Corly’s Welt gefunden hat.

Genau wie bei „25 Fragen – 25 Antworten“, werde ich die Antworten zu diesem TAG nicht alle auf einmal posten, sondern immer am Montag. Insgesamt handelt es sich um 15 Fragen.

Los geht es mit Frage 1:

Schmales Buch oder fetter Wälzer?

Ich würde mal sagen, das kommt ganz auf den Inhalt des Buches an. 🙂

Der letzte fetten Wälzer, den ich gelesen habe, hatte 704 Seiten und dabei handelte es sich um dieses Buch:

Tuchvilla

Hier ist meine Rezension dazu.

Wenn eine Geschichte spannend und mitreißend ist, dann darf ein Buch gerne viele Seiten haben. Wenn die Geschichte jedoch langweilig und nichtssagend ist, dann sind vielleicht schon 200 Seiten zu viel.

Zurückblickend waren die dicksten Wälzer, die ich gelesen habe, die aus der Outlander-Saga von Diana Gabaldon. Da hatte jedes Buch gut und gerne 1.000 Seiten und mehr. Und diese Bücher habe ich regelrecht verschlungen.

Bücher mit weniger Seiten haben jedoch den Vorteil, dass man mehrere unterschiedliche Bücher in einem Monat lesen kann. 🙂

Die Seitenzahl ist jedoch kein Kriterium für mich, wenn ich mich für ein Buch entscheide. Gefallen  mir Cover und Klappentext, schaue ich nicht nach der Anzahl der Buchseiten.

Wo liegen Deine Vorlieben? Schmales Buch oder doch lieber der fette Wälzer?

Ich wünsche Dir/Euch einen schönen Montag.

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7 Antworten zu [TAG] Entweder-Oder-TAG #1

  1. Lerchie schreibt:

    Ich lese dülnne Bücher und ich lese dicke Bücher. Meistens – zumindest versuche ich es – lese ich außer dem Klappentext noch die Leseprobe. Das geht natürlich nur, wenn eine vorhanden ist. Das Cover ist ´mir relativ egal. Es gibt sehr gute Bücher die ich – würde ich nach dem Cover gehen – nicht angesehen hätte. Natürlich gefallen mir auch schöne Cover, doch sie haben keine Auswirkung auf meine Kaufentscheidung. Ich glaube mein letztes dickes Buch war Das Seehaus von Kate Morton mit 605 Seiten.
    Liebe Grüße
    Lerchie

    Gefällt 1 Person

    • JanaBabsi schreibt:

      Ich lese nie Leseproben, leider!
      Das wollte ich mir schon öfter mal angewöhnen Es kam nämlich auch schon 2 – 3 x vor, dass ich ein Buch gelesen habe, dass mir lt. Cover und Klappentext gut gefiel, dann aber sich als schlechtes Buch herausgestellt hatte. Mit Leseprobe wäre mir das nicht passiert. 🙂

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  2. jadesbooks schreibt:

    Hey,
    ich lese auch beides – mal fette, mal dünne. Im Moment, muss ich feststellen, sind es allerdings eher dünne. Das fetteste Buch, das ich gelesen habe, war „Lord of the Rings“ inklusive der Appendixes (1112 Seiten), das dünste wohl mein allererstes Pixi-Buch 🙂
    xoxo, Jade

    Gefällt 1 Person

    • JanaBabsi schreibt:

      Feuer und Stein hat 1136 Seiten (wobei ich die alte Ausgabe habe und nicht die Neue, die war noch voluminöser, glaube ich)
      Der Ruf der Trommel hat sogar 1198 Seiten.
      Die Nebel von Avalon von Marion Zimmer Bradley hab ich auch gelesen mit 1118 Seiten.

      Aber das ist alles schon ein paar Jahre her. Mehr als 500 Seiten lese ich zur Zeit eher nicht.

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  3. Früher habe ich nur Bücher gelesen, die mind. 500 Seiten haben, darunter ging gar nicht. Aber da musste ich mir schon ziemlich sicher sein, dass mir das Buch auch gefallen wird. I.d.R. hatte ich immer Glück damit. Inzwischen lese ich aber auch sehr gerne kürzere Bücher, einfach, weil man davon mehr lesen kann. Ausnahme ist allerdings der Fantasybereich, da lese ich so gut wie nichts, was weniger als 400 oder 500 Seiten hat – da brauche ich einfach viele Seiten.

    Aber es ist heute noch so, dass ich bei einem dicken Wälzer in der Buchhandlung noch eher genauer hinsehe als bei dünneren Büchern.

    Meine dicksten Bücher kommen aus dem Fantasy-Bereich: das Geheimnis der Großen Schwerter und die Geschichte von Shadowmarch – beide Geschichten haben jeweils mind. 2500 Seiten.

    Liebe Grüße Karin

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    • JanaBabsi schreibt:

      Oh mein Gott! Ich glaube ein Buch mit 2.500 Seiten würde ich nicht in die engere Wahl nehmen. Obwohl es ja nix anderes ist als 2 Bücher mit je 1.250 Seiten oder 4 Bücher mit 625. 🙂

      Bei so dicken Büchern hab ich auch immer Angst, dass mir das Buch nicht gefallen könnte, weiß auch nicht wieso.

      LG Babsi

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      • Das Risiko mit dem Nicht-Gefallen ist wirklich gegeben, das stimmt. Bei Autoren, mit denen ich diesbezüglich gute Erfahrungen gemacht habe, bin ich risikofreudiger, aber bei mir unbekannten Autoren lese ich massenweise Rezensionen dazu und versuche, mir eine Leseprobe o.ä. zu besorgen – Riskiominimierung, hoffentlich *lach*

        LG Karin

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