Weltenlied (Manuel Charisius)

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Format: Kindle Edition
Dateigröße: 1459 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 358 Seiten
Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
Verlag: Qindie – Manuel Charisius; Auflage: 2 (24. Juni 2014)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch

Zwei junge Gestaltwandler. Ein Ausgestoßener, unterwegs zum Horizont. Ein skrupelloser Herrschersohn. Ihr aller Schicksal erfüllt sich in dem einen Lied …

Rezension_sonne-3

Der junge Léun lebte bisher bei seinem Großvater in Grünthal das ganz normale Leben eines Jugendlichen. Eines Nachmittags begibt er sich zur Löwenquelle um dort zu baden und wird vom Namensgeber der Quelle, einem Löwen, angegriffen. Als Léun wieder erwacht glaubt er, er wäre tot – aber dem ist nicht so. Im Gegenteil, er ist lebendiger denn je denn in ihm stecken nun 2 Gestalten, Léun und Káor, der Löwe.

Waldhüter Héranon, Arrec, Ciára und Leun machen sich auf um in die nächste größere Stadt zu reisen – zu einem Weisen, der Léun lehren soll mit seiner Verwandlungsgabe umzugehen.

Efuwâk, der König von Lharkâ, schickt seinen Sohn Prinz Gúrguar mit Syr Pano aus um eine Flöte zu finden. Wer im Besitz der Flöte ist, der kann die Welt nach seinen Vorstellungen verändern – mit dem Weltenlied.

Riyuu, der junge Steppenläufer, wird aus seinem Stamm verstoßen – und darf erst wiederkommen wenn er „den Wind reiten“ kann. Auf seiner langen Reise, von der er gar nicht weiß wo sie ihn hinführen wird, findet er eine Flöte …..

Sie alle treffen in Nýrdan aufeinander wo sich ihr Schicksal im Weltenlied erfüllt.

Fazit:

„Weltenlied – Saga der Zwölf“ ist der 1. Band einer Triologie von Manuel Charisius.
Das Cover ist sehr schön, außergewöhnlich, und hat mich sofort angesprochen.

Leider konnte mich die Geschichte hinter dem Cover nicht so begeistern wir ich mir das erhofft hatte.

Ich habe das Buch in einer autorenbegleiteten Leserunde gelesen und trotzdem haben sich mir einige Dinge nicht erschlossen. Vieles ging mir einfach zu schnell, da hätte ich mir mehr Überleitungen gewünscht, hinter einigen Passagen habe ich keine Logik gefunden und leider leider konnte das Buch mich nicht einfangen.

Das finde ich sehr schade, denn eigentlich mag ich Gesichten über Gestaltwandler.
Vielleicht habe ich aber auch gerade deswegen andere Erwartungen an das Buch gehabt.

Meinen Mitleserinnen in der Leserunde hat das Buch gut bis sehr gut gefallen – vielleicht gefällt es ja auch Euch ?!

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