Guy Lacroix: In den Klauen des Metamorphen (Simone Keil)

metamorph

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 4435 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 112 Seiten
Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
Verlag: Qindie (31. Mai 2014)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B00JFT4C2Y

Cöln, Freie Reichsstadt, im Jahre des Herrn 1898 

Kommissär Lacroix, von der DMG beurlaubt und noch nicht über den tragischen Tod seiner geliebten Frau hinweg, wird von Haruki Kimura, seinem ehemaligen Assistenten, um Hilfe gebeten. 

Im Hafenviertel geht ein Mörder um. Was anfangs wie Routine aussieht, entpuppt sich mehr und mehr als ein Rätsel, denn sämtliche Spuren weisen auf einen Täter hin, der gar nicht existieren dürfte. Oder ist doch das Unmögliche möglich? 

Währenddessen nagen an Martha Kühn die Zweifel. Hat Guy Lacroix Recht, und es geht bei der DMG wirklich nicht mit rechten Dingen zu? Sie begibt sich auf eine gefährliche Spurensuche. 

Metamorphose – die Fähigkeit zur Verwandlung

Kommissär Lacroix versucht nach dem Tod seiner Frau sein Leben wieder auf die Reihe zu bekommen. Obwohl Guy durch die DMG (Dampfmagische Gesellschaft) noch beurlaubt ist, bittet ihn sein ehemaliger Assistent Haruki Kimura um Mithilfe bei der Aufklärung eines Mordes – Kommissär Lacroix ist viel zu sehr Kriminalist, als daß er sich da 2 x bitten lassen würde. Kurz darauf wird ein 2. Mord verübt.

Die Morde scheinen auf den ersten Blick von einem Menschen durchgeführt worden zu sein – die kriminaltechnischen Untersuchungen geben dem Kommissär und seinem Team jedoch einige Rätsel auf. Bei den Opfern wurden Haare gefunden die auf den Täter hinweisen könnten. Merkwürdig jedoch, daß es sich um Katzenhaare handelt ……

Mein Fazit:

Wer den 1. Teil von Clockwork Cologne „Guy Lacroix: Auf der Suche nach dem Rosenkranzmöder“ gelesen hat, weiß natürlich von der 1. Seite an, daß es sich um den Kater Felix handelt. Felix ist das Ergebnis eines Laborversuches des Magier Absolon. Wie schon in meiner 1. Rezension geschrieben: Frankenstein lässt grüßen. Mehr möchte ich dazu nicht schreiben, das wäre gespoilert.

Der Kommissär versucht gerade sein Leben wieder zu ordnen und zieht in eine kleine Pension. Die Pensionswirtin, Frau Flax, ist eine liebenswerte ältere Frau, die dem Kommissär sofort ihre ganze Fürsorge zukommen lässt. Nicht immer zur Freude von Guy Lacroix.

Wir treffen auch wieder auf Martha die mit ihren magischen Fähigkeiten hilft diesen Fall aufzuklären. Nach den Andeutungen von Guy fängt sie an an der Glaubhaftigkeit ihres Arbeitgebers, der DMG, zu zweifeln. Sie entwickelt sich meiner Meinung nach in die richtige Richtung. Optisch scheint sie ja so in Richtung „graue Maus“ zu gehen.

Haruki Kimura trägt eine schwere Last mit sich herum. Im Laufe der Ermittlungen lernt er M kennen, einen alten Bekannten von Guy Lacorix. Und M ist für Haruki ein Segen – er hilft ihm mit seiner Last besser leben zu können.

Der Leser wird auch im 2. Teil mit den Versuchen und dem Geschehen im Labor von Absolon konfrontiert.

Im 2. Teil werden auch noch einige Dinge klarer, die mir zu Ende des 1. Buches noch nicht so ganz schlüssig waren. Diese Reihe ist ja meine erste Begegnung mit dem Thema Steampunk.

Ich muss gestehen – ich mag es !!

Nach Aussage von Simone Keil ist der 3. Band in Arbeit und ich bin gespannt vor welche Aufgabe der Kommissär und sein Team gestellt werden.

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